Die Profis für
Ihren Kontrollraum.

News über JST.

Einreichung Deutscher Rechenzentrumspreis 2012 im future thinking Journal
Die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) geht 2012 erneut an den Start, um den begehrten Deutschen Rechenzentrumspreis im Rahmen der future thinking Messe mit nach Hause zu nehmen. Bereits 2011 ergatterte das Unternehmen einen der wenigen Nominierungsplätze. Mit der Veranstaltung future thinking und dem damit verbundenen Deutschen Rechenzentrumspreis sollen neue Ideen zur Effizienz, insbesondere der Energie-Effizienz, rund um das Rechenzentrum sichtbar gemacht und gewürdigt werden. Die zahlreichen innovativen Ideen der Unternehmen sollen eine Plattform bekommen und schneller bekannt gemacht werden. Während JST 2011 mit ihrer einzigartigen PixelDetection Software das Komitee überzeugte und nominiert wurde, haben sie für 2012 ihr innovatives Multiconsoling System für Kontrollräume, Leitstände und Leitwarten eingereicht.

Dieses System dient als Unterstützung der Mitarbeiter, um diesen ein konzentrierteres Arbeiten zu ermöglichen. Zu viele Rechner, Monitore und Tastaturen sorgen schnell für Unübersichtlichkeit in Kontrollräumen und Leitständen, was dazu führen kann, das Mitarbeiter den Überblick verlieren. Nicht selten kommt es so zu Fehlern, die mit dem richtigen System vermieden werden können. Aus diesem Grund hat JST das Multiconsoling System entwickelt, das auch als „operator’s hand“ bezeichnet wird. Mithilfe einer Verschaltung aller PCs im Kontrollraum, kann mit nur einer einzigen Konsole auf eine nahezu unbegrenzte Anzahl weiterer Konsolen zugegriffen werden.

Alle überflüssigen Rechner werden in einen eigens dafür eingerichteten Technikraum außerhalb der Leitwarte ausgelagert, wobei auch hier jederzeit ein Zugriff möglich ist. „Risiken werden minimiert, Fehlinterpretationen quasi ausgeschlossen und die Überwachung im Hintergrund automatisch durchgeführt, sodass sich die Mitarbeiter endlich ihren wahren Aufgaben widmen können, nämlich Prozesse zu steuern und weiterzuentwickeln, statt sie nur zu überwachen“, erklärt der Geschäftsführer der Systemtechnik, Carsten Jungmann.
Vor allem die Tatsache, dass die Risiken und Kosten, die bei Fehlern bzw. dem Übersehen von Fehlern entstehen, derart hoch sind, sorgt dafür, dass es sich heutzutage kein Unternehmen mehr leisten kann, die Überwachung allein dem Faktor Mensch zu überlassen. Zudem sind auch die Mitarbeiter im Kontrollraum erfreut über diese Innovation, da sie spürbar entlastet werden und sich dadurch auch das Arbeitsklima verbessert.

Verliehen wird der Deutsche Rechenzentrumspreis durch eine hochrangige Jury aus Forschung und Wirtschaft in acht Kategorien, wobei in jeder ein Award zu gewinnen ist. Daneben haben die Preisträger die Gelegenheit, ihre Vision in einem 10-minütigen Vortrag einem fachkundigen Publikum aus rund 400 bis 500 Personen vorzustellen. Desweiteren wird am Veranstaltungstag ein Publikumspreis aus allen Einreichungen gewählt und prämiert.
JST City-Tour 2012 – JST kommt in Ihre Stadt
Im Februar 2012 ist es endlich soweit: die JST City-Tour beginnt. Einmal komplett durch Deutschland, vom nördlich gelegenen Hamburg bis nach München, im Süden des Landes, besucht die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) ihre Kunden. Sogar ein Halt in Wien wird dabei eingelegt, um auch Anwendern im Nachbarland Österreich die Möglichkeit eines Erfahrungsaustausches zu bieten. So können auch die Kunden, die nicht die Gelegenheit hatten, am jährlichen JST-Community Event im vergangenen September in Bremen teilzunehmen, das JST Team treffen.

Ins Leben gerufen wurde die JST City-Tour aufgrund der großen Nachfrage der Gäste der JST-Community, die gerne mehr über die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens erfahren wollen. Um ihnen die Möglichkeit zu geben, alle Informationen detailliert zu den neusten Innovationen, Strategien und Entwicklungen aus dem Hause JST zu erhalten, kommt die Systemtechnik in verschiedene deutsche Städte. Dabei können allen Fragen im Detail nachgekommen werden, sodass sich in ungezwungener Atmosphäre auf Augenhöhe über das Aktuellste aus dem Tagesgeschäft und über die neuesten Produkte und Dienstleistungen informiert werden kann. Das Team von JST berichtet dabei gerne über Praxiserfahrungen aus den Bereichen IT-Leitstände für Rechenzentren, Prozessleitwarten, Verkehrs-Management-Zentralen und Sicherheitszentralen. Natürlich gibt es darüber hinaus auch immer die Gelegenheit, sich unmittelbar von Anwender zu Anwender auszutauschen.

Da sich in der Vergangenheit gezeigt hat, dass Kunden vor allem die lockere und ungezwungene Atmosphäre bei der JST-Community schätzen, soll dieses Prinzip auch auf der City-Tour beibehalten werden. „Der große Erfolg der JST-Community ist neben den vielen praxisorientierten Vorträgen hochkarätiger Referenten auch der Idee, im Rahmen des Events keinerlei Verkaufsaktivitäten zu unternehmen, zu verdanken. An diesem Prinzip halten wir nach wie vor fest“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der Jungmann Systemtechnik.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich somit auf eine tolle Beratungsveranstaltung freuen, bei der die neuesten Nachrichten aus dem JST-Software-Labor, neue Großbild- und Hardware-Lösungen, Messeneuheiten und innovative Gedanken des Entwicklerteams im Vordergrund stehen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt jeweils um 9.00 Uhr und endet mit einem Imbiss gegen 13.00 Uhr. Der Auftakt der Tour wird am 23.02.2012 in Wien sein. Von dort aus geht es am 28.02.2012 nach Hamburg, am 01.03.2012 nach Essen und schließlich am 06.03.2012 nach Frankfurt am Main. Die letzte Veranstaltung der JST City-Tour wird am 08.03.2012 in München sein.
PMRExpo 2011 – ein voller Erfolg für JST
Die Leitstellenmesse PMRExpo in Köln war auch im Jahr 2011 der Branchentreffpunkt für Leitstellen und professionellen Mobilfunk. Die Veranstaltung vereint jährlich mehr als 2.900 Führungskräfte, Fachbesucher und -teilnehmer aus den Zielgruppen: BOS Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben wie Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, THW, Stadtwerke, Energiewirtschaft, Öffentlicher Personennahverkehr ÖPNV, Industrie, Logistik und Fachhandel sowie Kommunen. Auch die Firma Jungmann Systemtechnik JST, die in der Branche als Spezialist bei der Planung und Umgestaltung von Kontrollräumen, Leitständen und Leitwarten angesehen wird, war in diesem Jahr als Aussteller vertreten.

„Im Rahmen der PMRExpo haben wir unsere innovativen und praxiserprobten Lösungen für Leitstellen und Kontrollräume vorgestellt. Der Interessenschwerpunkt stellte für die zahlreichen Besucher des Messestands das proaktive Großbildsystem zur Verkürzung von Reaktionszeiten dar. Aber auch die Bereiche der Leitstellenplanung und Leitstellenmöblierung konnten am JST-Messestand ausführlich erläutert werden“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der Systemtechnik. Vor allem mithilfe der PixelDetection Software können Fehler vermieden und Reaktionszeiten verkürzt werden. Begeistert waren die Messebesucher von der eigenständigen Überwachung des Systems, dass stets alle Monitore im Blick hat, sodass Fehler nicht mehr lange gesucht werden müssen, sondern vom System selbstständig gefunden und angezeigt werden. Dies hat nicht nur für das jeweilige Unternehmen den großen Vorteil, dass das Fehlerrisiko um ein Vielfaches minimiert wird, sondern entlastet auch die Mitarbeiter im Kontrollraum enorm. Im Alarmfall können zeitnah Entscheidungen getroffen werden, ohne dass vorher lange nach der Fehlerquelle gesucht werden muss. Dieses System der permanenten Prozessüberwachung begeistert bereits zahlreiche Kunden im In- und Ausland und hat auch bei den Besuchern der PMRExpo einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Zusätzlich zur Technik liefert JST Kunden auch die passende Möblierung für die Leitstelle und den Kontrollraum. Ergonomische Möbel fördern die Gesundheit der Mitarbeiter und gewährleisten dadurch ein konzentrierteres Arbeiten. Sowohl der CommandDesk, ein von JST entwickelter Tisch, als auch der Operatorstuhl sind höhenverstellbar und können anhand vieler Funktionen auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Mitarbeiter eingestellt werden.
Übersichtlichkeit und Sicherheit im Kontrollraum dank der Produkte von JST
Übersichtlichkeit und Sicherheit sind die Schlagworte, wenn es um die Tätigkeit in Kontrollräumen und Leitständen geht. Es handelt sich um sensible Prozesse, die von den Mitarbeitern unentwegt überwacht werden müssen, da der kleinste Fehler schon zur Ausnahmesituation führen und enorme wirtschaftliche Schäden anrichten kann. Die Verantwortung liegt allein in den Händen der Mitarbeiter und fordert von ihnen tagtäglich absolutes Engagement und höchste Konzentrationsfähigkeit. Vor allem in den letzten Jahren haben die Komplexität der Aufgaben und die Anzahl der Risiken massiv zugenommen. Um die Mitarbeiter bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit zu entlasten und zu unterstützen hat die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) aus Buxtehude in Zusammenarbeit mit Kunden aus dem Bereich Kontrollraum, Leitstand und Leitwarte Produkte und Konzepte entwickelt, die für die gewünschte Übersichtlichkeit und Sicherheit sorgen sowie Mitarbeitern ein neues Gefühl der Verlässlichkeit geben.

Selbst für den gewissenhaftesten Mitarbeiter ist es nahezu unmöglich, kontinuierlich konzentriert zu arbeiten und alle Überwachungstools im Auge zu behalten. Auch JST ist klar, dass Fehler passieren können und eine pausenlose Überwachung aller Monitore unmöglich ist. Zudem wachsen die Anforderungen an die Mitarbeiter permanent, was gleichzeitig auch das Fehlerrisiko erhöht. Um dem entgegenzuwirken, hat sich die Systemtechnik mit Kunden intensiv auseinandergesetzt und gemeinsam eine Software entwickelt, die genau da ansetzt, wo die meisten Probleme bestehen: der permanenten Prozessüberwachung. Durch ein neuartiges Softwareprogramm wird den Mitarbeitern eine große Last abgenommen. Sie müssen nicht mehr selbst alle Prozesse dauerhaft überprüfen, sondern bekommen mit der sogenannten PixelDetection Software einen Partner an die Seite gestellt, der diese Aufgabe dauerhaft übernimmt. Das Risiko minimiert sich dadurch um ein Vielfaches, da jede Veränderung unmittelbar den Mitarbeitern angezeigt wird und dadurch zeitnah Entscheidungen getroffen werden können, die für das Unternehmen wirtschaftlich und finanziell von großer Bedeutung sein können. Sollte es wirklich zu einem Alarmfall kommen, müssen die Mitarbeiter nicht mehr lange nach der Fehlerquelle suchen, sondern bekommen sie sofort am Monitor angezeigt. „Unsere Kunden sind begeistert von der PixelDetection Software, da sie die Reaktionszeiten drastisch senkt und den Mitarbeitern dadurch mehr Zeit lässt, die Fehler zu beheben. Zudem werden sie bei ihrer Arbeit im Kontrollraum und Leitstand enorm entlastet, da die Software wie ein künstliches Auge arbeitet und selbstständig Prozesse im Hintergrund überwacht“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
Europas größtes Community Event im Bereich Kontrollraum, Leitstand und Leitwarte lockte rund 200 Teilnehmer nach Bremen
Um Personen aus dem Arbeitsbereich Kontrollräume und Leitwarten in angenehmer Atmosphäre einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, bietet die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) das jährliche JST Community Event an. In diesem Jahr kamen am 29. und 30. September annähernd 200 Teilnehmer in Bremen zusammen, um über allgemeine und technische Probleme zu diskutieren sowie darüber hinaus Vorträgen von hochkarätigen Dozenten zu folgen.

An zwei Tagen referierten unter anderem Prof. Dr. Horst Zuse, TU Berlin, über den Ursprung des Computers sowie der international bekannte Gedächtnistrainer Oliver Geisselhart zum Thema „Kopf oder Zettel“. Zudem berichteten zahlreiche weitere Redner über ihre Erfahrungen zum Beispiel aus den Bereichen Business Community Management, Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen, Herausforderungen bei der Implementierung von Prozess-Leitständen, Forschungsplattform für die IT-basierte Automation sowie Verkehrsleitstände. Neben den rund 30 Vorträgen wurden den Gästen Workshops angeboten, sodass sie sich ein umfassendes Bild der Branche machen konnten. Eine Fachausstellung und ein festliches Abendprogramm auf der Bremer Galopprennbahn rundeten die Fachtagung ab.

Carsten Jungmann und Kay Hansen, Geschäftsführer der JST Systemtechnik, zeigten sich überaus zufrieden über die große Resonanz und das positive Feedback der Teilnehmer. Gegründet hatten die beiden ihr Unternehmen vor genau 10 Jahren, das sich seitdem zu einem der führenden Spezialisten im Bereich Kontrollraum und Leitstand entwickelt hat. Besonders erfreut zeigten sie sich auch über die Beteiligung von eco als Aussteller auf dem Community Event, die zudem die Workshops durch einen Fachvortrag von Roland Broch zum Thema „Wenn der Auditor dreimal klingelt“ ergänzten.

Auch im nächsten Jahr wird das JST Community Event wieder statt finden. Alle interessierten Personen der Branche sind schon jetzt am 20. und 21. September 2012 nach Bremen eingeladen.

JST City Tour 2012 – die Jungmann Systemtechnik besucht ihre Kunden zu Hause
Das jährliche JST Community Event der Firma Jungmann Systemtechnik (JST) hat sich mittlerweile zur größten europäischen Plattform für den Erfahrungsaustausch in den Bereichen Kontrollraum, Leitstand und Leitwarte entwickelt. Das diesjährige Anwendertreffen hat eine Rekordteilnehmerzahl zu vermelden und besticht mit Praxiserfahrungen aus den Gebieten IT-Leitstände für Rechenzentren, Prozessleitwarten, Verkehrs-Management-Zentralen sowie Sicherheitszentralen, die unmittelbar von Anwender zu Anwender ausgetauscht werden. Da Kunden aus diesem Fach JST im Rahmen des Events in der Vergangenheit immer wieder auf neue Ideen, Konzepte und Entwicklungen angesprochen haben, bietet die Systemtechnik im kommenden Jahr die JST City-Tour 2012 an, um diesen Fragen im Detail nachzukommen.

„Die JST City-Tour ist eine reine Beratungsveranstaltung, an der wir unsere Kunden in deren Stadt über Produkte, Services, Ideen und Dienstleistungen informieren möchten. Dabei ist es uns wichtig, dass wir den neutralen Gedanken der JST Community nicht verwerfen. Daher werden auch auf der Städtetour keinerlei Verkaufsaktivitäten unternommen“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST. In lockerer und ungezwungener Atmosphäre werden Anwender und potentielle Kunden an nur einem Tag mit geballten Informationen versorgt. Unabhängig davon, ob sie sich über bereits etablierte Produkte und Dienstleistungen informieren oder die neuesten Nachrichten aus dem JST-Software-Labor kennenlernen wollen. Darüber hinaus wird auch viel über neue Großbild- und Hardware-Lösungen, die Messeneuheiten sowie über innovative Gedanken des Entwicklerteams für den Kontrollraum der Zukunft zu erfahren sein.

Die kostenfreie City-Tour startet am 23. Februar 2012 in Wien. Anschließend geht es am 28. Februar nach Hamburg, bevor am 1. März in Essen Halt gemacht wird. Wer die JST in eher südlich gelegenen Städten besuchen möchte, hat am 6. März in Frankfurt am Main sowie am 8. März in München die Möglichkeit dazu. Die genaue Hotel-Location in der jeweiligen Stadt wird noch bekannt gegeben. Feststeht jedoch, dass die City-Tour um 9.00 Uhr morgens beginnt und mit einem Imbiss gegen 13.00 Uhr am Mittag endet. In dieser Zeit kann sich ausgiebig informiert werden. „Wir freuen uns, wenn uns viele Gäste und Kunden auf unserer City-Tour in ganz Deutschland besuchen. So können wir vor Ort ins Gespräch kommen und uns individuell für die Belange unserer Kunden Zeit nehmen. Gerne stellen wir dabei auch innovative und einzigartige Neuheiten aus unserem Hause vor“, erklärt Carsten Jungmann.

Wer sich für die kostenlose City-Tour 2012 in einer Stadt anmelden möchte, findet unter www.jungmann.de/jst_citytour.htm alle wichtigen Informationen dazu.
JST bei der future thinking Messe 2012 in Sinsheim
Rund um das Thema Rechenzentrum geht es auf der future thinking Messe 2012 im Technikmuseum in Sinsheim. Auf einer weitläufigen Fläche präsentieren Aussteller ihre Produkte und Neuheiten und informieren in interessanten Fachvorträgen und Produktpräsentationen Kunden aus aller Welt. Zu den Ausstellern gehört auch die Firma JST Jungmann Systemtechnik, der Spezialist, wenn es um die Arbeit in Kontrollräumen, Leitständen und Leitwarten geht.

JST nutzt die Gelegenheit der future thinking Messe, um Kunden und Besucher über ihre einzigartigen Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Schließlich werden die Anforderungen an Mitarbeiter in Kontrollräumen und Leitständen immer größer, was zu einem erhöhten Fehlerrisiko führt. Innovative Systeme sind daher unabdingbar in diesem Bereich.
Neben der Möglichkeit, um sich ausreichend mit den ausstellenden Unternehmen und deren Produkten vertraut zu machen, gibt es einen Infoterminal, an dem man mehr über die potenziellen Preisträger des Deutschen Rechenzentrumspreises erfahren kann. Die möglichen Gewinner stehen darüber hinaus für persönliche Gespräche bereit und berichten vor Ort über ihre außergewöhnlichen Entwicklungen. Der Gewinner bekommt am Ende des Tages durch die Experten Jury den angesehenen Preis verliehen. Auch die Systemtechnik ergatterte in diesem Jahr einen der begehrten Nominierungsplätze. Mit ihrer einzigartigen PixelDetection Software überzeugte JST das Komitee und sicherte sich die Nominierung.

Die Software arbeitet laut Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST, nach dem gleichen Prinzip wie die Mitarbeiter im Kontrollraum, Leitstand und der Leitwarte. Das künstliche Operatorauge überwacht kontinuierlich den Inhalt der gewünschten Monitore. Sollte etwas nicht stimmen und nur eine kleine Abweichung zum zuvor definierten Wert auftreten, reagiert das System sofort und macht die Mitarbeiter auf das Problem aufmerksam. Diese verlieren so keine Zeit mit der langen Fehlersuche, sondern können unmittelbar mit der Problembehebung beginnen. Dieses System verkürzt die Reaktionszeiten enorm.

Auch die Entlastung der Mitarbeiter ist ein großer Vorteil der PixelDetection Software. Denn auch wenn die Mitarbeiter in Kontrollräumen an konzentriertes Arbeiten gewöhnt sind, können sie keine permanente Überwachung aller Prozesse gewährleisten. „Selbst die besten und engagiertesten Mitarbeiter kommen irgendwann an ihre Grenzen, wenn sie stets konzentriert alle Prozesse kontrollieren sollen. Im Gegensatz zum menschlichen Auge ist es für die PixelDetection Software kein Problem unzählige Bildschirme zu beobachten. Diese Entlastung macht sich bei den Mitarbeitern bemerkbar, indem sie zusehends mehr Sicherheit gewinnen, was nachhaltig das Arbeitsklima verbessert“, erklärt Carsten Jungmann.
Viel Freiraum für Networking beim JST Community Event 2011
„Das diesjährige JST Community Event war ein voller Erfolg. Die Community wächst von Jahr zu Jahr, sodass wir aktuell eine Rekordbesucherzahl beim Event feststellen können“, erklärt Geschäftsführer der Jungmann Systemtechnik (JST), Carsten Jungmann, stolz. Das Unternehmen organisiert das jährliche Event, zu dem Kunden, Anwender und Entscheider eingeladen werden, die sich vor Ort über Aktuelles aus dem Bereich Kontrollraum, Leitstand und Leitwarte informieren können. Zudem treten hochkarätige Dozenten auf, die über interessante Themen referieren, die dieses Aufgabengebiet betreffen.

Stattgefunden hat das Anwendertreffen am 29. und 30. September 2011 in Bremen. Der JST ist es wichtig, dass das Event nicht als Werbeveranstaltung verstanden wird. Die Systemtechnik stellt lediglich den Rahmen, in dem sich Kunden über die Produkte und Dienstleistungen informieren und mit anderen Anwendern austauschen können – völlig kostenfrei. Dieses Angebot nutzen immer mehr Kunden der JST, da es neben den Expertenvorträgen auch genug Freiraum gibt, um Geschäftskontakte zu knüpfen und Networking zu betreiben. Daraus entstehen nicht selten jahrelange Geschäftsbeziehungen, die von beiden Seiten genutzt werden können, um Tipps und Know-how Vorteile auszutauschen. Gerne lernen Kunden in der lockeren Atmosphäre des Community Events die Erfahrungen anderer Anwender mit den JST Produkten und Dienstleistungen kennen. Selbstverständlich steht auch die Systemtechnik persönlich für alle Belange zur Verfügung.
Damit die Geschäftskontakte auch nach dem Community Event bestehen bleiben, sorgt die Online-Präsenz der JST. Die Systemtechnik ist in dem bekannten Online-Portal Xing vertreten, das die Möglichkeit bietet, sich auch virtuell weiterhin auszutauschen. Viele JST Kunden nutzen bereits dieses Angebot, bei dem man sich einfach online verlinken muss, um miteinander interagieren zu können. Natürlich ist auch hier die Anmeldung kostenlos und unverbindlich.

Von diesem allgemeinen Austausch profitiert nicht zuletzt auch die Systemtechnik selbst: „Wir erhalten gerne Wünsche und Anregungen unserer Kunden unmittelbar aus dem Anwenderbereich. So können wir genau da ansetzen, wo es Probleme gibt und unsere Produkte optimal weiterentwickeln. Denn nur, wenn wir stetig an uns und unseren Erzeugnissen arbeiten, können wir unseren Kunden innovative und einzigartige Systeme anbieten und so der Spitzenreiter in Sachen Kontrollräumen bleiben“, erklärt Carsten Jungmann.
JST Community Event begeistert mit Rekordteilnehmerzahl
Ein voller Erfolg war das diesjährige JST Community Event, das am 29. und 30. September 2011 zahlreiche Anwender und Führungskräfte aus dem Bereich der Sicherung und Überwachung von Prozessen und Systemen nach Bremen lockte. Auch in diesem Jahr organisierte die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) das kostenlose Event für alle Kunden, die die Gelegenheit nutzen wollten, sich vor Ort über Aktuelles rund um die Arbeit in Kontrollräumen, Leitständen und Leitwarten zu informieren und mit anderen Anwendern ins Gespräch zu kommen.

„Wir sind begeistert über die Resonanz unserer Kunden. Das Event war noch viel größer als im vergangenen Jahr – das hat selbst unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“, schwärmt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST, über den positiven Zuspruch der Veranstaltung. So glänzt das JST Community Event in diesem Jahr mit einer Rekordteilnehmerzahl, mit der das Unternehmen selbst nicht gerechnet hätte. Aus ganz Europa waren Kunden und interessierte Besucher angereist, um die abwechslungsreiche Agenda mitzuerleben. Als umfangreich und sehr interessant beschrieben die Kunden das Programm, das mit erstklassigen Rednern brillierte. Professor Dr.-Ing. Horst Zuse referierte über den Ursprung des Computers und der aus dem Fernsehen bekannte Gedächtnis- und Mentaltrainer Oliver Geisselhart stellte mit seinem Team ein einzigartiges Kopftraining vor, das vor allem den Mitarbeitern in Kontrollräumen und Leitständen das konzentrierte Arbeiten erleichtern soll. Aber auch die Vorträge der Online Erfolgssuchmaschine Google sowie des Fraunhofer Instituts, das die Herausforderungen bei der Implementierung von Prozess-Leitsystemen vorstellte, konnten sich der Aufmerksamkeit der Besucher sicher sein.
Besonders interessiert zeigten sich die JST Kunden am Stuxnet-Virus, der die Forderung nach absoluter Sicherheit in Kontrollräumen, Leitständen und Leitwarten immer mehr erschwert. Er sabotiert Steuerungssysteme von Industrieanlagen und gilt aufgrund seiner Komplexität als bislang einzigartig. Auch die dazugehörige Workshop-Session mit zahlreichen Live-Hacks fand regen Anklang.

Trotz vieler Dozenten und Vorträge kamen auch fachspezifische Gespräche nicht zu kurz. „Viele unserer Kunden zeigten sich begeistert von der Möglichkeit des Networkings in einer solch fantastischen Atmosphäre. Wo sonst hat man die Möglichkeit, mit so vielen verschiedenen Geschäftspartnern und Kollegen ins Gespräch zu kommen? Uns ist es daher sehr wichtig, dass unsere Kunden genug Freiraum haben, um sich gegenseitig kennenzulernen“, erklärt Carsten Jungmann. Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt sich an der diesjährigen Teilnehmerzahl und dem vielen positiven Feedback der Kunden.
Multiconsoling – Durch Reduktion der Konsolen zu mehr Übersichtlichkeit im Leitstand
Wer effizient arbeiten will, muss Ordnung und Übersichtlichkeit am Arbeitsplatz gewährleistet bekommen. Vor allem im Leitstand, dem Kontrollraum oder dem Leitstand sind dies grundlegende Voraussetzungen, um konzentriert arbeiten zu können. Die Mitarbeiter müssen stets wachsam sein und viele Prozesse gleichzeitig im Auge behalten, damit Fehler und damit enorme wirtschaftliche Schäden verhindert werden. Die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) bietet daher das Multiconsoling Prinzip an, das durch eine Reduzierung der Konsolen am Arbeitsplatz die Unordnung sichtbar beseitigt und damit nicht nur zu mehr Übersichtlichkeit verhilft, sondern auch die Teamarbeit effizient verbessert.

Multiconsoling verfährt nach dem Prinzip: Einer für Alle und Alle für Einen! Denn per einfachem Mausklick kann von einem Rechner auf zahlreiche andere PCs zugegriffen werden. Die Mitarbeiter können von ihrer Konsole aus auf andere Konsolen oder sogar auf die Großbildwand zugreifen oder ihren eigenen PC auf Konsolen oder Großbildwände verschieben. Umgekehrt können aber auch komplette Keyboard/Video/Mouse-Funktionen von der Großbildwand oder anderen Konsolen auf die eigene Konsole geholt werden. Die Mitarbeiter arbeiten dementsprechend viel mehr im Team und können so mit höchster Flexibilität und Schnelligkeit effizient handeln. Das neugewonnene kommunikativere Arbeitsklima wirkt sich dabei natürlich ebenfalls positiv auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus.
Zur Übersichtlichkeit trägt die Auslagerung der PCs in einen speziellen Technikraum außerhalb des Kontrollraums bei. Dort werden alle überflüssigen Rechner aufbewahrt, auf die natürlich ebenfalls jederzeit per Mausklick zugegriffen werden kann.

„Die dazugehörige Bediensoftware Multiconsoling-GUI (MC-GUI) ist die ultimative und oft kopierte graphische Oberfläche zur Bedienung der Multiconsoling-Anlage. Durch eine fotorealistische 3D-Darstellung des Kontrollraums ist eine lange Einarbeitung der Mitarbeiter in das System überflüssig. Die intiutive Benutzeroberfläche macht selbst ungeübten Mitarbeitern die Berherrschung der Multiconsoling-Anlage binnen weniger Minuten möglich“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST. Die 3D-Darstellung stellt sämtliche Direkt- und Multikonsolen mit ihren Positionen an den Arbeitsplätzen übersichtlich dar. So muss der Mitarbeiter nicht viel Zeit investieren, um sich in die Software einzuarbeiten, sondern versteht durch die klare Anordnung der Elemente sofort und kann unmittelbar mit der Arbeit beginnen. Soll eine Großbildwand eingesetzt werden, so kann dies ebenfalls problemlos in das MC-GUI-Konzept eingebunden werden.
PixelDetection – Das künstliche Operatorauge für den Leitstand und Kontrollraum
Zahlreiche Anwender bezeichnen die einmalige PixelDetection Software der Firma JST Jungmann Systemtechnik als „das Auge des Operators“. Schließlich arbeitet das System nahezu wie ein Mitarbeiter im Leitstand oder Kontrollraum. Beide haben permanent alle Überwachungsmonitore im Auge. Durch diese Software werden die Mitarbeiter der Leitwarte jedoch entlastet, da das System eigenständig arbeitet und selbstständig alles überwacht. Im Krisenfall schlägt es sofort Alarm und lässt die Mitarbeiter das Problem nicht lange suchen, sondern macht sie sofort auf die Fehlerquelle aufmerksam.

Die PixelDetection Software filmt und überwacht den Inhalt der gewünschten Monitore und vergleicht die Aufnahme mit vorher definierten Referenzwerten. Diese sind bestimmte Farben oder Texte in den jeweiligen Anwendungen. „Die Bedienung ist dabei ganz einfach. Der Mitarbeiter markiert die Bereiche, die gefilmt werden sollen mit einem Rahmen. Alle Bereiche innerhalb des Rahmens werden von der PixelDetection Software auf Veränderungen von Farben und Texten überwacht. Sobald der voreingestellte Referenzwert erscheint, wird ein Alarm ausgelöst“, erklärt Geschäftsführer der JST, Carsten Jungmann. Nicht nur die leichte Handhabung ist ein positiver Effekt der Software. Im Gegensatz zum menschlichen Auge kann das künstliche Operatorauge unzählige Bildschirme beobachten. Dafür muss keine Schnittstelle programmiert oder angepasst werden, da PixelDetection rein pixelorientiert arbeitet.

Vor allem die Mitarbeiter profitieren von der Software. Sie werden entlastet und können konzentrierter arbeiten, da sie sich vollkommen auf ihre künstliche Unterstützung verlassen können. Sollte es zur Alarmsituation kommen, müssen sie nicht lange nach der Fehlerquelle suchen. Das Auge des Operators zeigt nicht mehr alle Überwachungstools gleichzeitig an, sondern selektiert eigenständig und zeigt nur das an, was im speziellen Fall benötigt wird. Die Zeit, die die Mitarbeiter sonst benötigt haben, um den Fehler zu finden, können sie nun nutzen, um sofort mit der Fehlerbehebung zu beginnen. Das führt zu einer Senkung der Reaktionszeiten und hat gleichzeitig den Effekt, dass die Krisensituation in deutlich weniger Zeit behoben werden kann. Zahlreiche Anwender sind bereits überzeugt von dem System, da es mehr Ruhe in den Leitstand, Kontrollraum oder die Leitwarte bringt. Auch die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern läuft reibungsloser ab, da das Operatorauge schnell alle auf denselben Stand bringt – das Arbeitsklima wird sichtbar verbessert.

ECO e.V. – Typische Sicherheits-Schwachstellen bei der Zertifizierung von Rechenzentren
Der ECO-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. versteht sich als Interessenvertreter und Förderer aller Unternehmen, die mit oder im Internet wirtschaftliche Wertschöpfung betreiben. Als Aufgabe sieht der Verband es daher, die Unternehmen in der Politik zu vertreten, ihre Kommunikation untereinander zu fördern und sie bei der Vermarktung ihrer Produkte zu unterstützen. Aus diesem Grund informiert der ECO-Verband interessierte Anwender beim diesjährigen JST-Community Event über typische Sicherheits-Schwachstellen bei der Zertifizierung von Rechenzentren. Das Event wird von der Firma Jungmann Systemtechnik (JST) einmal jährlich für Kunden organisiert, damit sie sich mit anderen Anwendern austauschen und über aktuelle Themen aus dem Tagesgeschäft informieren können.

In diesem Jahr findet das Event vom 29. bis zum 30. September in Bremen statt. Im Mittelpunkt des Anwendertreffens stehen alle Bereiche, in denen eine verantwortungsvolle und überwachende Tätigkeit erforderlich ist. Kostenfrei können Kunden der JST teilnehmen und sich mit anderen Führungskräften, Anwendern und Entscheidern über ihre Erfahrungen mit den JST Produkten und Dienstleistungen austauschen. Aber nicht nur der Austausch ist ein wichtiger Bestandteil des Treffens, sondern auch die Vorträge und Workshops von Kunden für Kunden werden gerne von den Anwendern genutzt.
Im diesjährigen Vortrag des ECO-Verbands wird es um Sicherheits-Schwachstellen bei der Zertifizierung von Rechenzentren gehen. Diese Zertifizierung gewinnt eine immer größere Bedeutung, da Betreiber nachweisen müssen, dass sie dem Stand der Technik entsprechend gebaut haben. Auch die Qualitätssicherung und die Marktpositionierung spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Der ECO e.V. wird daher über die typischen Probleme bei der Zertifizierung referieren.

„Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass wir unseren Anwendern dieses tolle Angebot bieten können, sich in Vorträgen über aktuelle Themen zu informieren. Unsere Kunden nutzen diesen fachlichen Austausch auf Augenhöhe sehr gerne, was sich in interessierten Gesprächen nach den Vorträgen widerspiegelt. So können wertvolle Tipps und Erfahrungen ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft werden“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
VZM: Die neue Norm EN50518 für Leitstellen und Leitwarten. Hinweise zur Umsetzung der neuen Anforderungen
Seit Herbst 2010 ist die Norm EN50518 für Leitstellen und Leitwarten verbindlich. Die hohen Anforderungen dieser neuen Norm hinsichtlich Bau, Technik und Betrieb sorgen bei Anwendern in Kontrollräumen für starke Unsicherheiten. In einem Vortrag wird die von zur Mühlen’sche (VZM) GmbH auf dem diesjährigen JST-Community Event in Bremen Betreiber und Anwender über die neuen Richtlinien informieren und für Fragen zur Verfügung stehen.

Das JST-Community ist ein jährliches Anwendertreffen, das von der Firma JST Jungmann Systemtechnik organisiert wird und zu dem alle Kunden des Unternehmens eingeladen sind. Das Event bietet nicht nur die Möglichkeit zum Networking, gegenseitigem Kennenlernen der Anwender und einem Erfahrungsaustausch, sondern auch aktuelle Themen der Branche stehen im Mittelpunkt. Zu diesem Zweck informieren Kunden in über 30 Workshops und Vorträgen andere Kunden über ihre Erfahrungen und ihr Wissen. So wird die VZM den Anwendern Hinweise zur Umsetzung der neuen Norm EN50518 geben. Die VZM ist ein Unternehmen, das sich bereits seit 1972 mit der Beratung und Planung komplexer Systeme und Objekte befasst. Das Team aus Experten verschiedener Fachrichtungen besitzt langjährige Erfahrung und unternehmensübergreifendes Know-how bei der Planung und Reengineering von sicherheitstechnischen Anlagen sowie bei der Erstellung von Sicherheitskonzepten und Schwachstellenanalyse.

„Wir haben einen echten Experten auf dem Gebiet gefunden, der unsere Anwender über die neuen Richtlinien informieren wird. Da die Norm EN50518 keine Unterscheidungen mehr zwischen den Leitstellen macht, werden ausnahmslos alle Kunden aus dem Bereich der Überwachung und Steuerung von Prozessen und Systemen sehr interessiert sein, wie die Umsetzung der neuen Anforderungen aussehen wird“, erklärt Geschäftsführer der JST, Carsten Jungmann. Die hohe Brisanz der Norm ergibt sich vor allem aus der Tatsache, dass bis zur Einführung der Norm so gut wie keine bestehende Leitstelle oder Kontrollraum die neuen Anforderungen erfüllt und aufgrund der baulichen und technischen Gegebenheiten gar nicht erfüllen kann. So werden zwangsläufig aufwändige Um- und Nachrüstungen die Folge sein. Auch die Anforderungen an das Personal und die Betriebsführung steigen enorm. Die VZM wird daher ausführlich über die Neuerungen berichten und Hinweise geben, wie die neuen Anforderungen umgesetzt werden können. Auch für Fragen rund um die Norm EN50518 ist das Unternehmen offen.
Schnelle Problembehebung durch verkürzte Reaktionszeiten in Kontrollräumen und Leitwarten
Die Arbeit in Kontrollräumen und Leitwarten setzt ein Mindestmaß an Sicherheit voraus. Für Mitarbeiter bedeutet das eine schnelle Problembehebung sowie eine permanente Konzentration am Arbeitsplatz. Die Firma JST Jungmann Systemtechnik setzt genau an dieser Stelle an und bietet innovative Systeme, die durch verkürzte Reaktionszeiten nicht nur eine schnelle Problembehebung garantieren, sondern gleichzeitig die Sicherheit in Kontrollräumen, Leitständen und Leitwarten nachhaltig erhöhen. Die dazugehörige Software arbeitet als künstliches Operatorauge und sorgt so zusätzlich für eine Gefahrenminderung.

„In Alarmsituationen müssen die Mitarbeiter auf einen Blick erkennen können, wo das Problem liegt. Dabei spielt die Großbildtechnik eine wichtige Rolle. Fehlentscheidungen oder eine zu lange Reaktionszeit können zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden im Unternehmen führen. Dies kann und muss unter allen Umständen verhindert werden“, erklärt Geschäftsführer der JST, Carsten Jungmann. Daher wird vor jedem Kauf eine individuelle und detaillierte Analyse der Anforderungen des Kunden erstellt, sodass sichergestellt werden kann, dass jeder Kunde das auf ihn zugeschnittene System erhält. Denn nicht für jedes Unternehmen ist die gleiche Großbildtechnik geeignet. So muss entschieden werden, welche Art von Information dargestellt wird – müssen Informationen aus großer Entfernung gelesen werden, empfiehlt sich eine geringe Auflösung bei großer Projektionsfläche. Eine hohe Auflösung bei kleiner Projektionsfläche sollte dagegen eingesetzt werden, wenn der Fokus auf dem Erkennen feiner grafischer Linien liegt.

Doch die Großbildtechnik ist nicht die einzige Möglichkeit, die JST seinen Kunden bietet, um die Reaktionszeiten zu verkürzen. Passend zu diesem System liefert Jungmann Systemtechnik eine Software, die nach dem gleichen Prinzip wie die Mitarbeiter arbeitet und diese dabei unterstützt, stets alle Prozesse im Auge zu behalten. Diese sogenannte PixelDetection-Software zeigt bei Abweichungen im Systemablauf sofort automatisch die Problemstelle an, sodass der Mitarbeiter schnellstmöglich reagieren und den Fehler beheben kann – schneller können Probleme in Alarmsituationen nicht beseitigt werden. „Die verkürzte Reaktionszeit ist dabei nicht der einzige Vorteil, den die Software bietet. Auch die Mitarbeiter selbst fühlen sich so sicherer und in ihrer Arbeit gestärkt, was nicht nur entlastend wirkt, sondern auch das Arbeitsklima deutlich verbessert“, erklärt Carsten Jungmann. Es verwundert daher nicht, dass die PixelDetection-Software für den Deutschen Rechenzentrumspreis 2011 nominiert ist.
JST-Community 2011 – Das Anwendertreffen zum Erfahrungstausch rund um die Überwachung und Steuerung von Prozessen und Systemen
Für Gäste aus den Bereichen IT-Leitstand/ServiceDesk/Operating, Prozessleitwarte/Industrie (MSR), Security- (AES) und Facility-Management sowie Traffic-Management bietet das Anwendertreffen der Firma JST Jungmann Systemtechnik den Rahmen zum Austausch von Erfahrungen und Tipps. Auf dem JST-Community Event können sich die Gäste auch über aktuelle Themen aus dem Tagesgeschäft informieren. Besonders der Austausch auf fachlichem Niveau und auf Augenhöhe wird dabei von den Anwendern geschätzt. Stattfinden wird die JST-Community in diesem Jahr am 29. und 30. September in Bremen und wartet neben der Möglichkeit mit anderen Anwendern ins Gespräch zu kommen, auch mit interessanten Vorträgen und Workshops von Kunden für Kunden sowie von Querdenkern und Trendsettern auf – völlig kostenfrei.

Die JST-Community ermöglicht allen Kunden, die in den bereits erwähnten Branchen tätig sind, kostenlos an dem Event teilzunehmen. Es handelt sich nicht um eine Verkaufsveranstaltung, sondern die Gäste sollen die Möglichkeit haben, mit anderen Anwendern über ihre Erfahrungen mit den JST Systemen zu sprechen. Wer bereits Kollegen aus seinem Arbeitsumfeld in lockerer Runde kennen lernen möchte, kann schon am 28. September 2011 zum Pre-Event anreisen. In der Hotelbar besteht die erste Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.
Bevor am Donnerstag, den 29. September 2011 der Community-Event startet, sind alle Teilnehmer unter dem Titel „Die Bremer Stadtmusikanten“ zu einer organisierten Stadtführung der Hansestadt eingeladen. Anschließend beginnt der eigentliche Event, bei dem die Anwender in einem persönlichen Gespräch mit anderen Führungskräften, Entscheidern und Anwendern Informationen aus erster Hand austauschen können. Zudem können in über 30 Workshops und Vorträgen durch die vorgestellten Erfahrungen anderer Kunden mit den JST-Produkten neue Einblicke gewonnen werden. „Bei keiner anderen Veranstaltung können innerhalb von 24 Stunden so viele zielgerichtete Themen aus dem Bereich der Überwachung und Steuerung erlebt werden. Unter anderem berichten renommierte Kunden wie das Fraunhofer Institut über die Herausforderungen bei der Implementierung von Prozess-Leitsystemen und Vertreter der Stadt Frankfurt präsentieren ihren Erfahrungsbericht bei der Planung und Realisierung der neuen Verkehrsleitstelle. Ein anschließendes Gespräch und die damit verbundene Kontaktknüpfung zwischen Geschäftspartnern besteht dabei jeder Zeit“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
Prof. Dr.-Ing. Horst Zuse: Der Ursprung des Computers
Heutzutage ist der Computer aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Vor allem in Kontrollräumen, Leitständen und Leitwarten ist eine Arbeit ohne Computer nicht mehr vorstellbar. Schließlich sind eine sichere Überwachung und Steuerung von Systemen nur mithilfe von Rechnern möglich. Im Rahmen des JST-Community Events 2011, ein von der Firma JST Jungmann Systemtechnik organisiertes Anwendertreffen, wird in zahlreichen Vorträgen und Workshops über verschiedene Themen und Bereiche informiert, in denen eine verantwortungsvolle, überwachende Tätigkeit mit kurzen Reaktionszeiten erforderlich ist. Zu diesem Anlass wird Professor Dr.-Ing. Horst Zuse in einem Vortrag über die Ursprünge und die Entwicklung des Computers berichten.

Professor Dr.-Ing. Horst Zuse ist der Sohn von Konrad Zuse, dem Erfinders des ersten funktionsfähigen Digitalrechners. Zuse ist Spezialist im Bereich der Softwaretechnik und entwickelte die „Konrad Zuse Multimedia Show“, die die Historie der Computerentwicklung darstellt. Zudem ist er an der Hochschule Lausitz und der Technischen Universität Berlin tätig. Sein Vater, Konrad Zuse (1910-1995), wird heute fast einhellig auf der ganzen Welt als Schöpfer des ersten frei programmierbaren Rechners in binärer Schalttechnik und Gleitpunkttechnik, der wirklich funktionierte, anerkannt. Somit kann Zuse als Erfinders der uns heute als Computer bekannten Maschine angesehen werden.

In seinem Vortrag wird Professor Dr.-Ing. Horst Zuse die frühen Rechnerentwicklungen aus den USA und UK vorstellen. Er wird den Anwendern auf dem JST-Community Event das Werk seines Vaters mit seinen legendären Rechenmaschinen Z1-Z4 aus dem Jahr 1936-1945 vorstellen. Zudem wird die Zuse KG, die als erste Firma eine kommerzielle Computerproduktion im Jahr 1949 im Raum Hünfeld bei Fulda begann, mit zahlreichen Fotos und Videos aus den 50er Jahren präsentiert werden.
„Wir sind sehr stolz, dass wir Professor Dr.-Ing. Horst Zuse für einen Vortrag auf unserem JST Anwendertreffen gewinnen konnten. Unsere Anwender werden sicherlich gerne die Gelegenheit nutzen, aus erster Hand die Entwicklung des Computers und die damit verbundenen Meilensteine und Schwierigkeiten vorgestellt zu bekommen. Da der Vortrag im Rahmen unserer JST Events stattfindet, besteht auch nach der Präsentation die Möglichkeit, mit Professor Zuse persönlich ins Gespräch zu kommen“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
Eco-Gala 2011 – Ein großartiges Event für herausragende Unternehmen der Internetbranche
Die Firma JST Jungmann Systemtechnik hat am 30. Juni ein großartiges Event erlebt – die eco Gala 2011 in Köln. Dort fand die jährliche Vergabe des eco Internet Awards statt, für den auch die JST in der Kategorie Infrastruktur nominiert war. Bereits zum elften Mal vergab der Verband der deutschen Internetwirtschaft im Rahmen einer festlichen Gala den Preis in zehn Kategorien an Unternehmen der Internetbranche.

Als Interessenvertreter und Förderer aller Unternehmen, die mit oder im Internet Wertschöpfung betreiben, sieht der eco Verband den jährlichen eco Award als eine Förderungsmaßnahme. Diese kommt Unternehmen der Internetbranche zugute, die innovative Produkte oder Dienstleistungen zur Verfügung stellen. Eine Jury aus Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Journalismus trifft die Entscheidung, welcher der Nominierten in der jeweiligen Kategorie den begehrten Preis erhalten wird. „Es ist uns eine Ehre, dass wir neben den anderen großartigen Unternehmen der Internetbranche nominiert waren und das großartige Event miterleben durften. Auch im nächsten Jahr werden wir auf jeden Fall wieder dabei sein und antreten. Schließlich arbeiten wird ständig an neuen Produkten und Dienstleistungen und werden daher auch im nächsten Jahr wieder mit Innovationen en masse bestechen“, erklärt Geschäftsführer der JST, Carsten Jungmann.

Als kompetenter Partner in Sachen Sicherheit und Übersichtlichkeit in Kontrollräumen, Leitwarten und Leitständen weiß JST, dass die Konkurrenz nicht schläft und es sich um einen dynamischen Markt handelt, der stetig nach neuen Innovationen verlangt. Ihre einzigartigen Systeme, die gezielt für Ordnung und Sicherheit sorgen und somit Reaktionszeiten in Alarmsituationen minimieren, machen JST nicht nur zum Spezialisten auf diesem Gebiet, sondern brachte dem Unternehmen einen der begehrten Nominierungsplätze in der Kategorie Infrastruktur im Bereich Überwachung, Monitoring und Zutrittssicherung ein.

JST erlebte einen perfekt organisierten Abend, der neben großartigen Produkten und Firmen auch den Rahmen für ein gegenseitiges Kennenlernen und Networking bot. So feierten die rund 300 Gäste gemeinsam mit den Preisträgern und Nominierten aus insgesamt zehn Kategorien.
Im CommandCenterModel einen Kontrollraum zum Anfassen erleben
Absolute Kontrolle am Arbeitsplatz ist in jedem Job wichtig. Geht es jedoch um die Arbeit in Kontrollräumen und Leitwarten, hat Sicherheit und Kontrolle höchste Priorität. Damit alle Abläufe bestens überwacht werden können und bei Problemen schnell auf Fehler aufmerksam gemacht werden kann, bietet die Firma JST Jungmann Systemtechnik seinen Kunden eine breite Produktpalette, die uneingeschränkten Schutz in Kontrollräumen, Leitwarten und Leitständen bieten. Wer sich selbst von der Einzigartigkeit der Systeme überzeugen möchte, hat durch das CommandCenterModul (CCM) die einmalige Möglichkeit auf 150 Quadratmetern Kontrollraumfläche alles anzufassen und auszuprobieren.

In Buxtehude, gerade mal 35 Kilometer von Hamburg entfernt, befindet sich die Kontrollraumfläche, in der auf Erlebnistour gegangen werden kann. Die neueste Großbildtechnik wird präsentiert und dabei vor allem auf das geniale Prinzip der JST-PixelDetection-Software eingegangen, dem eine automatisierte Alarmaufschaltung auf der Großbildwand zugrunde liegt. Die Software arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie ein Mitarbeiter und hat dabei stets alle Prozesse im Auge, sodass im Alarmfall die Fehler nicht mehr gesucht werden müssen, sondern automatisch von der Software angezeigt werden. Eine absolute Entlastung für alle Mitarbeiter, die das künstliche „Auge des Operators“ zu schätzen wissen.
Zur modernen Welt der Technik gehört auch die flexible Arbeitsplatz-Verschaltung MultiConsoling. Durch eine Auslagerung der Rechner in einen speziellen, klimatisierten Technikraum außerhalb der Leitwarte wird für mehr Übersichtlichkeit im Kontrollraum gesorgt. Durch weniger Monitore haben Mitarbeiter nicht nur mehr Platz, sondern werden durch die von den Rechnern ausgestrahlten Wärme und Geräusche nicht mehr zusätzlich belastet. „Vor Ort können Besucher selbst aktiv unser MultiConsoling System testen und alle Vorteile hautnah erleben. Wir freuen uns, dass wir unsere moderne Welt der Technik allen zugänglich machen können, die sich für die Arbeit in Kontrollräumen und Leitwarten interessieren. Vor allem Anwender schätzen sie Möglichkeit, vor dem Kauf die Produkte selbst testen und kennenlernen zu können“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
Auch die Entdeckung der Kontrollraum-Spezialmöblierung begeistert Besucher des CCM. Sie sind überrascht von dem bisher unbekannten Komfort der Möblierung. Eine derartige Ausstattung des Kontrollraums oder der Leitwarte steigert das Wohlbefinden der Mitarbeiter und gewährleistet damit ein konzentriertes und effizientes Arbeiten.
Business-Continuity - Schwachstellen und Probleme beim Continuity-Plan: Erfahrungen aus der Praxis
Der jährliche Community Event der Firma JST Jungmann Systemtechnik bietet Anwendern die Möglichkeit eines Erfahrungsaustausches. Damit schafft JST den Rahmen, in dem Kunden Erfahrungen und Tipps rund um das Thema Kontrollraum, Leitstand und Leitwarte austauschen können. Es handelt sich nicht um eine Verkaufsveranstaltung, sondern um einen kostenlosen Event, der von der JST-Community organisiert wird. In über 30 Workshops und Vorträgen informieren Anwender andere Anwender über ihre Erlebnisse mit den JST Produkten und Dienstleistungen. Ein Thema des diesjährigen Branchenevents werden die Schwachstellen und Probleme beim Business Continuity-Plan sein.

„Das Ziel dieses Plans ist die Sicherstellung des Fortbestands von Unternehmen. Auch im Angesicht von Risiken mit einem hohen Schadensausmaß muss die Fortführung der Geschäftstätigkeit gewährleistet sein. Da Sicherheit und Risikominimierung gerade bei der Arbeit in Kontrollräumen eine primäre Rolle spielen, handelt es sich um ein interessantes Thema für viele Führungskräfte, Entscheider und Anwender, das für ausreichend Diskussionsbedarf sorgen wird“, erklärt JST Geschäftsführer Carsten Jungmann. In diesem Zusammenhang werden Entwicklungen von Strategien, Plänen und Handlungen vorgestellt, die darauf abzielen, wichtige Tätigkeiten und Prozesse zu schützen, damit es nicht zu ernsthaften Schäden und anschließenden wirtschaftlichen Verlusten in Unternehmen kommen kann. Da Krisensituationen aber nie ausgeschlossen werden können, müssen Unternehmen auch auf unvorhersehbare Bedingungen eingestellt sein – ein Risikomanagement ist unabdingbar.

Vor allem bei der Überwachung und Steuerung von Prozessen und Systemen in Kontrollräumen ist der Business-Continuity-Plan enorm wichtig. Jederzeit muss hier die Fortführung der Geschäftstätigkeit gewährleistet werden. Zwar zielt der Continuity-Plan genau darauf ab, aber Schwachstellen und Probleme können nie ganz ausgeschlossen werden. Ein Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern erscheint daher als durchaus interessant. Vor allem bei der Entscheidung welche Prozesse in Alarmsituationen unbedingt aufrechterhalten werden müssen und welche Maßnahmen dafür notwendig sind, kann wertvolles Know-how ausgetauscht werden.
PixelDetection nominiert für Deutschen Rechenzentrumspreis 2011
Verkürzte Reaktionszeiten im Kontrollraum, Leitstand oder der Leitwarte hat sich die Firma JST Jungmann Systemtechnik zum Ziel gesetzt. Wachsamkeit und absolute Schnelligkeit sind extrem wichtig, wenn in Alarmsituationen reagiert werden muss. Fehler müssen schnell gefunden werden, um anschließend behoben werden zu können. Um die Mitarbeiter dabei zu entlasten hat JST die PixelDetection-Software entwickelt, die ihnen hilft das Wesentliche im Auge zu behalten. Ein System, das nicht nur Anwender begeistert, sondern durch diese Genialität für den Deutschen Rechenzentrumspreis 2011 nominiert wurde.

Die Software arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie die Mitarbeiter im Kontrollraum und hat die Überwachungsmonitore stets im Auge. „Wir wissen, dass Überwachung und Sicherheit in Leitwarten höchste Priorität hat. Mit dieser Software können Kunden ihre Mitarbeiter unterstützen, indem sie ihnen dieses künstliche Operatorauge zur Seite stellen, das permanent den Inhalt der gewünschten Monitore überwacht. Automatisch vergleicht die Software die Aufnahme mit vorher definierten Referenzwerten“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST. Bei Abweichungen zeigt die Software automatisch an, wo das Problem liegt, sodass der Mitarbeiter keine Zeit verliert und sich sofort auf die Problembehebung konzentrieren kann.

Zwar sind die Mitarbeiter in Leitwarten an konzentriertes effizientes Arbeiten gewöhnt, doch können auch sie nie alles im Auge behalten. Im Gegensatz zum menschlichen Auge, kann PixelDetection unzählige Bildschirme beobachten. Nicht umsonst wird dieses System häufig von den Anwendern als „das Auge des Operators“ bezeichnet. Die neugewonnene Sicherheit sorgt auch bei den Mitarbeitern für ein gutes Gefühl und verbessert nachhaltig das Arbeitsklima. Damit reagiert JST auf die ständig zunehmende Komplexität der Aufgaben an Mitarbeiter. Es gibt immer mehr Prozesse, die es zu überwachen gilt, was automatisch das Risiko vergrößert. Dem tritt das Operatorauge entgegen, das mitKundenhilfe entwickelt wurde und dort ansetzt, wo diese die größten Probleme haben. Die PixelDetection-Software unterstützt ununterbrochen die verantwortungsvolle Aufgabe der Mitarbeiter und minimiert dadurch das Risiko.
Viele Kunden sind schon überzeugt von diesem System, das rein pixelorientiert arbeitet, sodass nicht extra eine Schnittstelle programmiert und angepasst werden muss. Eine innovative Software, die ein neues Gefühl der Sicherheit in den Kontrollraum oder die Leitwarte bringt. Dem Gewinn des begehrten Deutschen Rechenzentrumspreis steht somit nichts mehr im Weg.
Jungmann Systemtechnik auf der Hannover Messe 2011 – ein Ausblick
Der Spezialist rund um Kontrollraum- und Leitwartentechnologie Jungmann Systemtechnik GmbH & Co.KG (JST) stellt sich auf der Hannover Messe 2011 vor. JST ist der Partner, wenn es um die Planung, Einrichtung und die Überwachung von Kontrollräumen, Leitwarten oder Leitständen geht. Mit ihrem umfassenden Komplettangebot unterstützen sie wirtschaftliche Unternehmen dabei, ihre Kontrollräume so zu planen oder zu optimieren, dass ein konzentriertes und effizientes Arbeiten möglich ist. Das sorgt nicht für ein gutes Arbeitsklima, sondern trägt gleichzeitig dazu bei, dass in Krisensituationen schnell reagiert werden kann.

Mit der neusten Hardware und Software sorgt JST dafür, dass Reaktionszeiten verkürzt und Großbildsysteme so effektiv wie möglich genutzt werden können. Durch vereinfachte Prozessabläufe und mehr Platz am Arbeitsplatz wird die Sicherheit gewährleistet, die in Kontrollräumen extrem wichtig ist.

Zu viele Monitore am Arbeitsplatz und unnötige Kabel können Mitarbeiter überfordern und dafür sorgen, dass sie in Alarmsituationen der Überblick verloren wird. Das Ausmaß ist für wirtschaftliche Unternehmen unvorstellbar. Nicht nur die hohen Kosten, sondern vor allem die wirtschaftlichen Risiken sind negative Ausmaße, die vermeidbar sind. Durch eine Rechnerauslagerung in einen bestimmten Serverraum wird Wärme reduziert und der Geräuschpekel auf ein Minimum gesenkt. Die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter wird wieder auf das Wesentliche gelenkt.

Doch mit der Technik allein ist es nicht getan. Daher bietet JST neben dem technischen KnowHow auch die passende Möblierung für den Kontrollraum an. Spezielle Möbelstücke beugen einem ermüden der Mitarbeiter vor: Effizientes Arbeiten kennt keine Grenzen.

„Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir als Full-Service-Anbieter für jede Neuplanung oder Optimierung von Kontrollräumen und Leitwarten spezielle Planungskonzepte erstellen, die sowohl Innenarchitektur als auch Innenmöblierung sowie die Kommunikation mit System-Management Tools sowie die Umrüstung von analoger Anzeigentechnik in digitale Visualisierung umfassen“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
Jungmann Systemtechnik auf der Hannover Messe 2011 – ein Ausblick
Der Spezialist rund um Kontrollraum- und Leitwartentechnologie Jungmann Systemtechnik GmbH & Co.KG (JST) stellt sich auf der Hannover Messe 2011 vor. JST ist der Partner, wenn es um die Planung, Einrichtung und die Überwachung von Kontrollräumen, Leitwarten oder Leitständen geht. Mit ihrem umfassenden Komplettangebot unterstützen sie wirtschaftliche Unternehmen dabei, ihre Kontrollräume so zu planen oder zu optimieren, dass ein konzentriertes und effizientes Arbeiten möglich ist. Das sorgt nicht für ein gutes Arbeitsklima, sondern trägt gleichzeitig dazu bei, dass in Krisensituationen schnell reagiert werden kann.

Mit der neusten Hardware und Software sorgt JST dafür, dass Reaktionszeiten verkürzt und Großbildsysteme so effektiv wie möglich genutzt werden können. Durch vereinfachte Prozessabläufe und mehr Platz am Arbeitsplatz wird die Sicherheit gewährleistet, die in Kontrollräumen extrem wichtig ist.

Zu viele Monitore am Arbeitsplatz und unnötige Kabel können Mitarbeiter überfordern und dafür sorgen, dass sie in Alarmsituationen der Überblick verloren wird. Das Ausmaß ist für wirtschaftliche Unternehmen unvorstellbar. Nicht nur die hohen Kosten, sondern vor allem die wirtschaftlichen Risiken sind negative Ausmaße, die vermeidbar sind. Durch eine Rechnerauslagerung in einen bestimmten Serverraum wird Wärme reduziert und der Geräuschpekel auf ein Minimum gesenkt. Die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter wird wieder auf das Wesentliche gelenkt.

Doch mit der Technik allein ist es nicht getan. Daher bietet JST neben dem technischen KnowHow auch die passende Möblierung für den Kontrollraum an. Spezielle Möbelstücke beugen einem ermüden der Mitarbeiter vor: Effizientes Arbeiten kennt keine Grenzen.

„Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir als Full-Service-Anbieter für jede Neuplanung oder Optimierung von Kontrollräumen und Leitwarten spezielle Planungskonzepte erstellen, die sowohl Innenarchitektur als auch Innenmöblierung sowie die Kommunikation mit System-Management Tools sowie die Umrüstung von analoger Anzeigentechnik in digitale Visualisierung umfassen“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
Kontrollraum- und Leitwartentechnologie von JST
Als Full-Service-Anbieter unterstützt JST Jungmann Systemtechnik seine Kunden nicht nur bei der Planung, sondern auch bei der Optimierung von Kontrollräumen und Leitwarten. Dabei werden die Kontrollzentren nicht nur auf den neusten Stand der Technik gebracht, sondern auch hinsichtlich der Ausstattung so optimiert, dass ein konzentriertes und effizientes Arbeiten möglich ist.

Zahlreiche renommierte Kunden wie die Deutsche Bahn oder T-Systems setzten auf die jahrlange Erfahrung und die Komplettlösungen von JST. Gerade im wirtschaftlichen Bereich sind kontinuierliche Überwachung und Kontrolle von höchster Priorität. Dies fordert sowohl schnelle Reaktionszeiten als auch konzentrierte Mitarbeiter, die sich auf das Wesentliche konzentrieren können und nicht durch überflüssigen Input abgelenkt werden. Vor allem die Großbildsysteme mit der JST-Software „Pixel Detection“ sorgen für Übersichtlichkeit, da sie nur die Überwachungs-Tools anzeigen, die je nach Alarmsituation wichtig sind. Die Mitarbeiter werden somit rechtzeitig über Fehlermeldungen informiert und können auch in Stresssituationen stets den Überblick behalten.

Auch zu viele Rechner in einem Kontrollraum können die gewünschte Konzentration gefährden. Hier setzt das Prinzip des Multiconsolings an, das Rechner in einen eigenen Technikraum außerhalb der Leitwarte auslagert. So kann innerhalb des Kontrollraums effizient und konzentriert gearbeitet werden und gleichzeitig per Mausklick von einer Konsole auf eine nahezu unbegrenzte Anzahl von PCs zugegriffen werden. Diese Flexibilität schafft ein Arbeitsklima, dass die Mitarbeiter zusätzlich dabei unterstützt in Krisensituationen die richtigen Entscheidungen zu treffen und Fehler möglichst schnell zu beheben.
„Zwar sind derartige Krisensituationen selten, aber sollten solche Fälle auftreten, sind die Kosten und die wirtschaftlichen Risiken derartig hoch, dass wir diese Systemtechnik für absolut notwendig halten“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST. Dem stimmen zahlreiche zufriedene Kunden zu, die ebenfalls von der Kontroll- und Leitwartentechnologie absolut überzeugt sind. Auch der Service nach der Inbetriebnahme trägt seinen Beitrag dazu. JST bietet unterschiedliche Service-Pakete an, zwischen denen jeder Kunde individuell wählen kann. „Neben der Entstörung von Anlagen bieten wir auch eine regelmäßige Aktualisierung der Softwaremodule oder eine Wartung der Anlagen an. Der Kunde hat jederzeit die Möglichkeit selbst zu wählen, welches Service-Paket er wählen möchte“, beschreibt Jungmann.
Bei Fragen und Problemen rund um den Kontrollraum oder die Leitwarte stehen kompetente Service-Berater telefonisch zur Verfügung.
Großbildtechnik für Großbildsysteme von JST überzeugen Anwender
Schnelle Reaktionszeiten sind in Kontrollräumen und Leitwarten unabdingbar, um in Krisensituationen eine schnelle Problembehebung gewährleisten können. Hier setzt die Firma JST Jungmann Systemtechnik an, die mit ihrer Großbildtechnik für Großbildsysteme ein System anbietet, das eine einwandfreie Überwachung aller Abläufe darstellt. Weltweit sind Kunden von dieser Technik begeistert.

Mithilfe der JST-Software „Pixel Detection“ können die Mitarbeiter entlastet werden, sodass sie nicht mehr durch zu viele Informationen auf der Videowand abgelenkt werden. Übersichtlichkeit und eine einfache Handhabung ermöglichen schnelle Reaktionen und sorgen dafür, dass Mitarbeiter auch in Krisensituation den Überblick behalten. Die Software bringt selbstständig die verschiedenen Überwachungs-Elemente, sodass der Mitarbeiter im Alarmfall von der Großbildwand auf den jeweiligen Fehler aufmerksam gemacht wird. Das spart jede Menge Zeit und ermöglicht ein schnelles Handeln.

Ein weiterer Vorteil, den JST seinen Kunden bietet, ist das sogenannte Multiconsoling, das eine Vernetzung der PCs untereinander ermöglicht. Jederzeit besteht die Möglichkeit PCs von einer auf eine andere Konsole oder sogar auf die Großbildwände zu verschieben. Das reduziert nicht nur die Anzahl der Konsolen im Kontrollraum, sondern verbessert die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander, die Flexibilität und die Schnelligkeit. Im Alarmfall kann so per einfachem Knopfdruck das Holen eines Rechners auf den eigenen Arbeitsplatz ermöglicht werden. Im Fall eines Netzwerkausfalls wird zudem der Zugriff auf die Systemebene der Rechner ermöglicht. Das Konzept überzeugt Anwender, sodass renommierte Unternehmen wie der Konzern BAYER aus Leverkusen auf JST als Partner nicht mehr verzichten möchte. „Dank der Unterstützung von JST können wir innerhalb unserer Prozesse für das Incident Management flexibler und schneller auf Störungen reagieren und Fehlerbilder korrelieren“, erklärt Helmut Müller, Head of continous.
Weltweit sind Kunden von dem netzwerklosen System überzeugt, das auch durch seine hervorragende Software hervorsticht, wie Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST, erklärt: „Die dazugehörige Software ist eine grafische Oberfläche, die durch eine fotorealistische 3D-Darstellung des Kontrollraums oder der Leitwarte alle Multikonsolen und Großbildwände mit genauen Positionen abbildet. So lernen auch ungeübte Mitarbeiter minutenschnell den Umgang mit der Multiconsoling-Anlage.“

Gesteigert wird das Ganze noch durch die Rechnerauslagerung, für die es einen eigenen Technikraum außerhalb des Kontrollraums gibt. Mitarbeiter können sich so wesentlich besser konzentrieren und werden nicht mehr durch Wärme oder Geräusche der zahlreichen PCs abgelenkt.
JST-Software - Verkürzung der Reaktionszeiten im Kontrollraum
Die JST Jungmann Systemtechnik GmbH aus Buxtehude ist einer der innovativsten Anbieter für Software-Tools in Kontrollräumen, Leitwarten oder Leitständen. JST arbeitet mit führenden Softwarefirmen auf Basis von Ideen und Konzepten, die im direkten Kundengespräch entwickelt wurden. Die Software, die mit Kundenhilfe entwickelt wurden, arbeitet dort, wo die Kunden die größten Probleme haben. Durch die JST-Software-Tools werden Freiräume für Mitarbeiter geschaffen, Risiken minimiert und Reaktionszeiten im Krisenfall beschleunigt.
Die Komplexität der Aufgaben an die Mitarbeiter in Kontrollräumen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Mehr und mehr Prozesse werden überwacht und die Anzahl der Risiken hat damit massiv zugenommen. Um Risiken zu minimieren und die Mitarbeiter der Leitwarten und Leitstände in ihrer täglichen verantwortungsvollen Tätigkeit zu unterstützen hat JST z.B. eine Software entwickelt, die im Hintergrund mehrere Überwachungsmonitore gleichzeitig kontrolliert.
Die PixelDetection-Software ist ein kleines und einfach zu bedienendes Softwareprogramm, welches mehrere Prozesse anhand vordefiniertes Kriterien überwachen kann. Jedwede Veränderung wird umgehend gemeldet und der Mitarbeiter kann zeitnah Entscheidungen treffen, die im Krisenfall das finanzielle bzw. sonstige Risiko minimiert.
Ein weiteres Tool, welches JST zusammen mit seinen Kunden entwickelt hat, ist die Bediensoftware MC-GUI für das Multiconsoling. Durch Multiconsoling verschaltet JST mehrere bzw. alle Arbeitsplatzrechner und die Anzahl der Konsolen wird reduziert. Die leichte Bedienbarkeit der MC-GUI Software erlaubt es selbst ungelernten und neuen Mitarbeitern, das System schnell und ohne Probleme zu bedienen. Das blitzschnelle Bedienen wird durch eine realistische 3D- Darstellung des Kontrollraums unterstützt.
Kommt es in einem Kontrollraum zu einem Vorfall oder Problem, in der eine Nachprüfbarkeit der Verantwortlichkeiten zu einem gewissen Zeitpunkt notwendig ist, unterstützt auch hier JST denKontrollraumbetreiber durch seine Operator-Security-Software. Die ISO-Norm 27001 schreibt vor, dass zu jedem Zeitpunkt klar nachvollzogen werden können muss, welcher Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt an welcher Konsole gearbeitet hat. Dank der sc/os - Operator-Security-Software kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt festgestellt werden, welcher Mitarbeiter während eines Vorfalls am entsprechenden Rechner gearbeitet hat. Detaillierte Daten, wie Texte, Dateien, Verlaufsoptionen werden aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht aufgezeichnet. Lediglich die Anmeldedaten werden aufgezeichnet.
„Unser Ziel ist es immer einen Schritt weiterzudenken. Unsere Kunden kommen mit immer neuen Anforderungen und auch die verschiedenen Zertifizierungsdienstleister, sowie der Gesetzgeber, tun ihr Übriges dazu, dass JST weiterhin neue und innovative Softwarelösungen und Produkte am Markt etabliert. Wir sind in den letzten Jahren immer mehr zu einem Full-Service-Dienstleister im Bereich Kontrollraum, Leitwarte und Leitstand geworden und haben uns nicht ohne Grund bei namhaften Unternehmen positionieren können. Die klassische Trennung von Hardware bzw. klassicher Planung und Ausstattung auf der einen, sowie Software und Programmierung auf der anderen Seite löst sich zunehmend auf“ , erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
JST entwickelt und implementiert Lösungen für das Management von IT-Systemen, Netzwerken und Prozessen in Kontrollräumen
Die JST Jungmann Systemtechnik GmbH ist eine der führenden Unternehmen im Bereich Kontrollraum-, Leitwarten- und Leitstandtechnologie mit Firmensitz in Buxtehude. JST hat in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum erlebt, was sich in der Vielzahl renommierter Kunden wiederspiegelt. Durch innovative und eigene Lösungen im Soft- und Hardwarebereich setzt JST heute Maßstäbe, wenn es um kundenorientierte Lösungen für Industrie-, Logistik oder Dienstleistungsunternehmen geht.

JST plant nicht nur neue Kontrollräume, sondern kann auch bestehende Kontrollräume modernisieren und auf den aktuellen Stand der Technik anpassen. Heutzutage sind Kontrollräume nicht nur reine Risikominimierer bzw. Krisenräume, sondern stehen im Mittelpunkt der allgemeinen Prozessüberwachung und Prozessoptimierung. JST bietet neben moderner Hardware, wie z.B. LCD- und CUBE-Technologie, auch modernste Kontrollraummöblierung. Heutzutage werden an Arbeitsplätze immer strengere Richtlinien, wie z.B. EU-Richtlinien für Bildschirmarbeitsplätze, die erhebliche Kosten mit sich bringen. JST hat z.B. mit seinem Stratos CommandDesk eine Lösung entwickelt, die eine stufenlose Höhenanpassung verschiedener Mitarbeiter möglich macht. Nur eine von vielen kleinen Verbesserungen an der Kontrollraummöblierung, die JST auf Basis jahrelanger Erfahrung entwickelt hat. Ein weiteres Produkt von JST sind die immer beliebter werdenden Shutterwände, die auf Knopfdruck von transparent zu undurchsichtig werden.
JST bietet jedoch noch viel mehr Ideen für Kontrollräume, wie z.B. Rechnerauslagerungen, die zu mehr Ruhe und Energiekostenreduzierung im Kontrollraum führen.

„JST`s Slogan „An alles Denken!“ kommt nicht von ungefähr. Durch unzählige Kontrollraumneuplanungen und intensive Gespräche mit unseren Kunden, haben wir das notwendige Know-How und Erfahrung, um selbstbewußt behaupten zu können: Wer sich für einen Kontrollraum von JST entscheidet, macht keinen Fehler und erhält einen hochmodernen und zukunftssicheren Kontrollraum, Leitstand oder Leitwarte. Nicht ohne Grund haben sich Unternehmen, wie die Lufthansa, die ERGO Versicherung oder die Telekom für Jungmann als Partner entschieden“ , erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.

JST bietet aber noch mehr als die klassischen Hardwarekomponenten und Planungstools für die Neu- oder Umgestaltung eines Kontrollraums. JST entwickelt eigenständige und einmalige Softwaretools, die den Mitarbeitern im Kontrollraum Freiräume schaffen, um konzentriert den verantwortungsvollen Aufgaben gerecht zu werden und im Krisenfall schnell und richtig zu reagieren.

Besuchen
Multiconsoling von JST - Reduzierung und optimale Verschaltung von Konsolen und Arbeitsplätzen
Multiconsoling reduziert z.B. die Monitore am Arbeitsplatz und das Arbeiten in Leitständen bzw. Kontrollräumen wird schneller und sicherer. Per Mausklick schalten die Mitarbeiter sich von nur einer Konsole (Keyboard/Video/Mouse) auf eine nahezu unbegrenzte Anzahl von PCs auf. JST hat durch eigene Lösungen im Hard- und Softwarebereich für jedes Problem die richtige Lösung.
MultiConsoling verschaltet Arbeitsplatzrechner im Kontrollraum und reduziert die Anzahl der Konsolen und verbessert die Kommunikation, Flexibilität und Schnelligkeit. JST hat mit seiner eigenen Software „MultiConsoling-GUI (MC-GUI)“ eine grafisch optimale und intuitive zu bedienende Benutzeroberfläche entwickelt.
„Auf der einen Seite sind natürlich stolz, dass unsere Software bzw. die intuitive Oberfläche so oft kopiert wurde, aber trotzdem ist das Original von JST immer noch der Standard am Markt. Unsere langjährige Erfahrung macht dieses Tool so einzigartig. Die Bedürfnisse der Anwender wurden erkannt und in eine einzigartige Lösung umgesetzt. Auch ungeübte Mitarbeiter beherrschen die MultiConsoling-Anlage binnen weniger Minuten“ erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST Jungmann Systemtechnik stolz.
Das Herzstück des Multiconsoling ist das "MultiCenter". Die Technologie dieses Umschalters wird erweitert mit vielen Produkteigenschaften, die auf die Arbeitsweise in Kontrollräumen abgestimmt ist. Die KVM (Keyboard/Video/Mouse)-Signale verzichten auf TCP/IP-Pakete. So wird das Netzwerk nicht belastet und der Betrieb im Kontrollraum bleibt stabil. Diese Variante sorgt für eine sehr gute Bildqualität. Die Mutliconsoling-Anlage basiert auf einer Hardware-Lösung. Dabei werden lediglich die KVM-Schnittstellen verkabelt. Da die Schnittstellen nicht auf Software angewiesen sind, bleibt man unabhängig von Betriebssystemen. Dadurch bleibt die Technik selbst über mehrere Rechnergenerationen kompatibel. Das Multiconsoling funktioniert netzwerklos und ohne jegliche Performance-Verluste. Die einzelnen Rechner verbindet JST mit CAT5/6/7-Patchkabeln über die KVM-Anschlüsse mit dem MultiCenter. Dabei sind verschiedene Optionen wie Twin-CAT-Adapter zum Gebrauch von mehreren MultiCentern möglich. So lassen sich durch eine Kaskadierung der MultiCenter bis zu 1024 Rechner in einen Verbund schalten. Das MultiCenter verbindet JST mit dem Receiver, der das Signal an die Konsolen am Arbeitsplatz weitergibt. Die Konsolen schließlich bestehen durch die Auslagerung der Rechner nur noch aus Monitor, Tastatur und Mouse. Die Redundanz der Rechner bringt die Wärmeentwicklung am Arbeitsplatz auf ein Minimum und sorgt für sicheres und reibungsloses Arbeiten.
Durch die ideale Verknüpfung der Hard- und Software setzt JST Maßstäbe. JST kooperiert mit führenden Softwareherstellern und verbessert damit kontinuierlich die Software-Tools im Kontrollraum. Dieser ganzheitliche Ansatz schafft Synergien und Einsparpotentiale auf Kundenseite, da nur ein Ansprechpartner bei der Planung und Umsetzung involviert ist. Reibungsverluste und Doppelarbeiten werden vermieden und damit kann die Umsetzung eines solchen Projektes zeitlich schneller erfolgen.
Jungmann Systemtechnik - messbare Erfolge dank modernster Kontrollraum-Infrastruktur
Um heutzutage den Ansprüchen seiner Kunden und Partner gerecht werden zu können, setzt JST Jungmann Systemtechnik auf neueste Technologien im Bereich Soft- und Hardware. Hohe Investitionen in Forschung- und Entwicklung eigener Softwarelösungen schaffen die Voraussetzung für die Marktführerschaft im Bereich Kontrollraumplanung, Großbildtechnik und weitere innovative Lösungen für Leitwarten, Leitstände und Kontrollräume.
Die Zeiten in denen die Planung von Kontrollräumen lediglich Hardwarekomponenten umfasste gehören der Vergangenheit an. JST hat sich zum Ziel gesetzt als kompetenter Full-Service-Anbieter Marktanteile zu gewinnen. „Unsere Kunden sind führende Industrie-, Logistik- und Dienstleistungsunternehmen, die professionelle Partner suchen, die neben der neuesten Technologie auch Mehrwerte bieten können. JST hat sich genau hier einen sehr guten Ruf aufgebaut, der sicherlich dazu geführt hat, namhafte Kunden, wie z.B. die Deutsche Lufthansa oder die ERGO-Versicherungsgruppe, zu gewinnen.Darauf sind wir sehr stolz und möchten das entgegengebrachte Vertrauen natürlich rechtfertigen“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer von JST.
Strikte Kundenorientierung und selbst entwickelte Softwarelösungen, in Zusammenarbeit mit innovativen und kreativen Softwarehäusern, schaffen die Voraussetzung für eine Angebotsvielfalt, wie sie nur wenige Marktbegleiter von JST anbieten können. Softwaretools, wie PixelDetection, welches selbstständig Prozesse überwachen kann oder sc/os - Operator-Security, welche den Ab- und Ummeldeprozess kontrolliert und dokumentiert, sind stets im Zusammenspiel mit Kunden entwickelt worden.
„Heutzutage sind Investition in die Modernisierung oder den Ausbau von Kontrollräumen immer unter Beobachtung des Controllings und werden unter strikten Return-on-Investment Kriterien analysiert. JST hat das erkannt und setzt auf Automatisierungstools im Kontrollraum. Je mehr Prozesse automatisiert ablaufen, desto mehr können sich die Mitarbeiter in den Leitständen und Leitwarten auf andere wichtigere Aufgaben konzentrieren. Dies führt zu einer gesteigerten Produktivität dieser Abteilung und zu einem positiven Return-on-Investment“, stellt Carsten Jungmann fest.
Das richtige Verhalten im Krisenfall und die optimale Prozessüberwachung, dank innovativer Soft- und Hardware, sichert die Existenz ganzer Unternehmen und hilft erhebliche Kostenrisiken zu erkennen und zu minimieren. JST plant nicht nur neue Kontrollräume, sondern ist auch spezialisiert auf die Modernisierung bestehender Kontrollräume. Zusätzlich ist JST kompetenter Partner bei Fragen und die Großbildtechnik und Großbildsysteme, die Reaktionszeiten nachgewiesener Maßen reduzieren und somit kostspielige Verzögerungen verhindern. Die komplette Möblierung von Kontrollräumen im Bezug auf arbeitsschutzkonforme Vorgaben übernimmt Jungmann ebenso, wie die Auslagerung der kompletten Hardware. Das Zusammenspiel aus all diesen Dienstleistungen und Tools führt zu einem Kontrollraum, der den neuesten Standards entspricht, zu motivierte Mitarbeitern führt und im Krisenfall Kosten spart.
Großbildtechnik und Großbildsysteme auf Basis von LED-Cube- und LCD-Technik von JST
Großbildsysteme sichern in Krisensituationen schnelle Reaktionszeiten der gesamten Kontrollraumbelegschaft, da alle Mitarbeiter umgehend auf dem selben Stand sind und die Kommunikation schnell und reibungslos ablaufen kann. In Kombination mit innovativer Software, werden nur die relevanten Prozesse und Systeme dargestellt und es kommt zu keiner langen Fehlersuche. An die Großbildtechnik werden je nach Einsatzgebiet unterschiedliche Anforderungen gestellt. JST entwickelt Soft- und Hardware für Leitwarten, Kontrollräume und Leitstände und ist der Partner für führende Industrieunternehmen weltweit.
Neben der neuesten Hardware, in der Regel Cube- bzw. LC-Displays, sollte ein Hauptaugenmerk auf der verwendeten Software liegen, damit die Darstellung auf der Videowand nicht nur eine bloße Vergrößerung des Ursprungszustands darstellt. Oft werden auf dem Großbild zu viele unnötige Informationen angezeigt. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter durch die Videowand nicht entlastet, sondern zusätzlich belastet werden. Dank der JST-Software „Pixel Detection“, werden Probleme minimiert und die Arbeitsabläufe in Rechenzentren optimiert. Eine übersichtliche Anordnung und eine einfache Handhabung der Bildschirminhalte ist mitentscheidend in Krisensituationen richtig und schnell zu reagieren.
„Wir sind besonders stark in der Ansteuerung. Wo der Kunde gestern noch 8 LCDs gebraucht hätte, reichen heute 4 LCDs. Das ist so, weil wir die wirklich wichtige Information zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle erscheinen lassen“, erläutert Carsten Jungmann die JST-Software. Mit „Pixel-Detection“ werden nicht mehr alle Überwachungstools gleichzeitig dargestellt. Stattdessen bringt die Software selbstständig, je nach Alarmsituation, die richtigen Überwachungs-Elemente ins Bild. Carsten Jungmann bezeichnet die Software als „das Gehirn des Operators, das mitdenkt“. Besonders in der schwächer besetzten Nachtzeit kann dies ein erheblicher Vorteil sein. Im Idealfall soll der Mitarbeiter die Großbildwandnicht bedienen, sondern die Videowand soll ihn selbstständig auf bestimmte Szenarien aufmerksam machen, so dass er schnell handeln kann.
Bei Verwendung von Cube- oder auch Rückprojektionstechnik gibt es erfahrungsgemäß keinerlei Probleme und sie warten mit exzellenter Bildqualität auf. Ein weiterer Vorteil der Cubes zeigt sich aber vor allem bei der Montage mehrerer Bildschirme zu einer Großbildwand. Während bei LC-Displays immer der Rahmen der Bildschirme die Bildinhalte zerteilt, können Cubes direkt nebeneinander montiert werden. Man erhält so den Eindruck, als ob es sich um einen einzigen großen Bildschirm handelt. Zwar sind die Rahmen der LCDs im Vergleich zu früher schon schmaler geworden, dennoch liegt hier die große Stärke der Cube-Technologie. Allerdings ist diese Technologie auch vom Preis her höher zu veranschlagen, als LC-Displays.
Um die ideale Lösung für jeden Kunden zu finden, bietet JST Workshops an, bei denen die Kunden aktiv am Planungsprozess beteiligt werden und jede involvierte Abteilung schon in der frühen Phase Input und Ideen einbringen kann. Auf diesem Weg werden maßgeschneiderte Lösungen möglich.
Prozessschritte steuern und überwachen mit Jungmann Systemtechnik
Schnell und richtig reagieren ist überlebenswichtig für Unternehmen in komplexen Supply Chain und Produktionsprozessen. Es muss schnell, und vor allem richtig gehandelt werden. JST gibt Unternehmen Tools in die Hand, mit deren Hilfe Prozesse überwacht und gesteuert, sowie Optimierungsstrategien erfolgreich gestaltet werden können.
Basis für Prozessverbesserungen ist deren Überwachung und Messung. Die JST Jungmann Systemtechnik bietet Unternehmen Tools an, mit deren Hilfe die Analyse und Überwachung von Prozessen schnell, einfach und anwenderfreundlich erfolgt. Innovative und durch JST entwickelte Tools, wie z.B. PixelDetection Software erlaubt die Überwachung von mehreren Prozessen durch einen Operator. Dies spart nicht nur Zeit und Geld, sondern erlaubt es Unternehmen auch sich auf die Optimierung von Prozessen zu konzentrieren, statt den Status-Quo aufwendig und zeitintensiv zu überwachen.
„Unsere Tools, die wir teilweise mit unseren Kunden gemeinsam entwickelt haben, sind eine großartige Unterstützung im täglichen Arbeitsprozess. PixelDetection überwacht den Inhalt der gewünschten Monitore und vergleicht die Aufnahme mit Referenzwerten, welche Sie vorher definiert haben“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
Wenn Unternehmen wissen, dass Standardprozesse sicher und stabil laufen und die Überwachung dieser automatisiert erfolgt, können sie sich auf die Identifikation von Optimierungspotenzial konzentrieren und die Umsatzrentabilität zu verbessern. Eine bessere Analyse der Fertigungsprozesse zum Zweck der Vereinfachung der Abläufe und eine Optimierung und Neugestaltung der Produktionsprozesse unter Vermeidung hoher und vermeidbarer Betriebskosten ist ein weiterer Vorteil, wenn JST mit seiner Hard- und Softwarekompetenz die Standardprozesse überwachen hilft.
JST setzt seit Jahren auf innovative Lösungen im Bereich Kontrollraum, Leitwarte und Sicherheitszentrale. Zur Sicherstellung schneller Reaktionszeiten und einer Fehleranalyse hat JST z.B. auch das Operator Security Tool entwickelt, welches das schnelle Wechseln von Operator-Personal ermöglicht. In Krisensituationen wird so ein schnelles Wechseln auf den richtigen Ansprechpartner und Operator ermöglicht, ohne das ein komplizierter An- und Abmeldeprozess durchlaufen werden muss.
Durch kundenorientierte und individuell zu buchbare Servicepakete unterstützt JST Unternehmen in ihrer Planungssicherheit und schafft Freiräume für die Prozessoptimierung.
„Wir sind stolz, mit vielen renommierten Unternehmen, wie z.B. Krones oder ERGO, als deren Partner im Bereich Kontrollraum, Prozessleitwarte und IT Kommandobrücke , zusammen zu arbeiten. Nicht ohne Grund Vertrauen solche Unternehmen, den Innovationen und Services von JST seit vielen Jahren. Prozesssteuerung und Prozessüberwachung ist ein Wachstumsmarkt und JST unterstützt Unternehmen in diesem Bereich durch intelligente Tools, so dass diese sich auf die Optimierung von Prozessen konzentrieren können. Hier liegen unglaubliche Kosteneinsparpotentiale, die oftmals die Ausgaben für Installation modernen Kontrollraumtechnologie von JST, um ein Vielfaches überschreiten“, erläutert Carsten Jungmann.
High Performance Kontrollraum von Jungmann Systemtechnik
JST Jungmann Systemtechnik konzipiert Leitstände, Leitwarten und Kontrollräume, die den heutigen Anforderungen entsprechen und den Aufgaben und Herausforderungen von morgen, schon heute, gerecht werden. Ständige Neu- und Weiterentwicklungen im Hard- und Softwarebereich machen Jungmann zum ersten Ansprechpartner, wenn es um die Neuplanung bzw. den Umbau oder Erweiterung eines bestehenden Kontrollraums geht.
Großbildtechnik und Großbildsysteme auf Basis von CUBE– und LCD–Technik stellen den neuesten Standard im Bereich Displaytechnik dar, aber auch klassische Videowände für Leitwarten, Leitstand und Kontrollraum kann JST seinen Kunden anbieten. „Wir setzen nur zukunftssichere Technologien ein, die unseren Kunden langfristige Sicherheit und Wartungsarmut bieten“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
Die herstellerneutrale Planung von Leitwarten und Kontrollräumen, sowie die komplette Ausstattung von Leitstand, Leitwarten, Leitstellen und Kontrollräumen machen JST zu einem Komplettanbieter, wie es ihn am Markt nur einmal gibt. „Wir setzen aber nicht nur auf die klassischen Hardware-Module. JST bietet zusätzlich z.B. auch Software für die Farberkennung und Alarmierung in Applikationen oder Software zur Verkürzung der Reaktionszeiten im Kontrollraum“, beschreibt Carsten Jungmann die Vielfalt der Produkte von JST. Ein weiteres Tool aus dem Hause JST ist z.B. eine Operator–Security–Software für den sichereren An– und Abmeldevorgang am Arbeitsplatz, welches durch ein zusätzliches Reporting-Tool jegliche Prozesse dokumentiert.
Durch die Auslagerung von Rechnern aus dem eigentlichen Kontrollraum schafft JST ein besseres und ruhigeres Arbeitsumfeld, welches den Mitarbeitern im Kontrollraum eine bessere Leistungsfähigkeit ermöglicht. Zu dieser erhöhten Konzentrationsfähigkeit gehören auch ergonomische Möblierung und Operatorstühle für Kontrollräume, die den neuesten Ansprüchen der Gesundheitsexperten für Arbeitsschutz entsprechen.

JST steht als kompetenter Partner für die Planung von Kontrollräumen in fotorealistischer 3D–Qualität zur Verfügung. Von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Detailplanung berät JST seine Kunden und garantiert eine einwandfreie Funktion der verschiedenen Schnittstellen. Dabei wird nicht nur Wert auf die technische Konzeption gelegt, sondern JST verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der auch die enge Kommunikation mit den Mitarbeitern im Kontrollraum und aller involvierten Abteilungen vorsieht. Durch diesen Ansatz positioniert sich JST nicht nur als reiner Dienstleister in der Planung und Konzeption von Kontrollräumen, sondern ist auch Beratungspartner und anerkannter Experte bei Fragen und Problemen.
Jungmann schaut optimistisch ins Jahr 2011
Die JST Jungmann Systemtechnik wird auch 2011 den eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen. Neue Projekte und innovative Produkte sichern weiterhin einen Vorsprung vor anderen Marktbegleitern. Als Komplettanbieter im Bereich Kontrollraum, Leitstand und Leitwarte hat JST viele Kunden gewinnen können, die nach einen Komplettpaket suchen, da bekanntlich zuviele Köche den Brei verderben. Ein reibungsloser Ablauf, eine perfekte Planung und ein eingespieltes Team für die Umsetzung machen JST zu führenden Anbieter im Bereich Kontrollraum.

"Unsere Kunden vertrauen uns seit vielen Jahren - dieses Vertrauen probieren wir mit einem kontinuierlichen Innovationsprozess zurückzuzahlen. Wir profitieren natürlich auch von unseren bekannten Referenzkunden, wie z.B. der Deutschen Bahn, der Lufthansa oder RWE. Aber nur durch Spitzenleistungleistung im Bereich Service und Produktinnovation, kann man auch für die kommenden Jahre ein weiteres Wachstum der JST sicherstellen", erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.

Eine Vielzahl neuer Projekte stehen für 2011 vor der Umsetzung - national, wie international. Die Kombination aus jahrelanger Erfahrung, innovativer Soft- und Hardware und einem kundenorientierten Service haben JST zum Marktführer gemacht. Diese Position auszubauen ist erklärtes Ziel des Management-Team von JST für 2011. Langjährige Kunden vertrauen JST die Wartung und die Optimierung ihrer Kontrollräume an, so dass auch Kontrollräume, die vor mehreren Jahren geplant und umgesetzt wurden, ständig auf dem neusten Stand der Technik bleiben." JST verabschiedet sich nicht nach der erfolgreichen Umsetzung eines Projekts, sondern wir begleiten unsere Kunden über Jahre bei der erfolgreichen Nutzung und ständigen Optimierung der Prozesse. Diese Nachhaltigkeit ist es, die JST von vielen Wettbewerbern abhebt. Unsere Kunden wissen, dass wir sie nie alleine lassen und 24/7 bereitstehen, sollte es zu Problemen kommen" , hebt Carsten Jungmann die Stärken von JST hervor.

Für viele Unternehmen nimmt die Steuerung und Überwachung von Prozessen einen immer wichtigeren Aspekt in der Unternehmensplanung ein. Die Optimierung von Prozessschritten geht immer einher mit einer Visualisierung. JST berät und optimiert die Prozesskette und ist aufgrund der langjährigen Erfahrung auch kompetenter Berater im Bereich Prozesssteuerung und Optimierung. Die Firmen kaufen neben innovativen Softwareproduktion und state-of-the-art Hardware, auch eine Beratungsdienstleistung ein.

"Wir verstehen uns als Allround-Dienstleister und kompetenter Partner unsere Kunden. Das entgegengebrachte Vertrauen zahlen wir mit Leistung zurück. Die geplanten Projekte 2011 bei Neukunden und bestehenden Kunden, zeigen uns, dass wir den Weg, den wir seit Jahren konsequent gehen, nicht verlassen werden, sondern weiter Innovation als Triebfeder unseres Unternehmens ansehen", erklärt Carsten Jungmann.
Das Auge des Operators - PixelDetection 2.0 von JST
Dauerbelastung und Stress führen in Kontrollräumen immer wieder zu menschlichem Versagen, wenn es um das Erkennen von Krisensituationen geht. Technische Hilfsmittel, wie akustische und optische Warnsignale, helfen. Die JST Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG hat mit der PixelDetection 2.0 - Softwarelösung ein zusätzliches Tool entwickelt, dass die Mitarbeiter in Kontrollräumen entlastet und wichtige Überwachungsfunktionen im Hintergrund durchführt, so dass das Auge des Operators entlastet wird und Fehler vermieden werden.

JST ist bekannt für seine innovativen Tools und Lösungen, die bei einer Vielzahl renommierter Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden. Nicht ohne Grund vertrauen Unternehmen, wie die Deutsche Bahn, die Lufthansa oder große Industrieunternehmen, den Lösungen aus dem Hause JST. Die PixelDetection-Lösung, die Jungmann ständig weiterentwickelt ist ein Tool, dass die handelnden Menschen in einem Kontrollraum, Leitstand oder Leitwarte spürbar entlastet und gleichzeitig dieSicherheit erhöht. Die Kunden können Kriterien festlegen und Bereiche auf den Monitorwänden definieren, die bei kleinsten Veränderungen Alarm auslösen. Durch die Orientierung an den Pixeln selber, sind Fehlinterpretationen selten.

Durch die zunehmde Visualisierung von Prozessen und Kennzahlen nimmt die Belastung und die Anzahl der zu überwachenden Prozesse ständig zu. Die Software übernimmt, sozusagen als zusätzliches Auge, Teilaufgaben der Mitarbeiter - jedoch ist das Leistungsspektrum breiter und umfassender. Die Überwachung von minimierten Fenstern ist genauso möglich, wie das Monitoring aller offenen und überlappenden Fenster.
Durch das PixelDetection-Tool kann innerhalb kürzester Zeit die Qualität und die Performance innerhalb des Kontrollraum-Teams gesteigert werden, ohne dass zusätzliche Kosten für Personal anfallen. Die Investitionen in solch ein Tool zahlt sich in der Regel innerhalb kürzester Zeit aus, da das Übersehen bzw. verzögerte Reagieren bei einer Krisensituation ein Vielfaches der Kosten verursacht.
Auch die Mitarbeiter von Unternehmen die PixelDetection 2.0 bereits einsetzen, berichten durchweg von positiven Erfahrungen im Umgang mit diesem Tool. Durch die Möglichkeit der Überwachung mehrerer Prozesse auf einem Rechner, haben die restlichen Mitarbeiter mehr Zeit sich auf andere wichtige Bereiche in der Prozessteuerung bzw. Prozessüberwachung zu kümmern.
PixelDetection 2.0 gibt es in verschiedenen Versionen, wobei die Basic Version bereits Module enthält, wie z.B. eine Event-Konsole, die Überwachung der minimized Windows, einen Heartbeat-Check und eine Reporting Tool. Das Tool bedarf keinerlei zusätzlicher Schnittstellen-Implementierung, da PixelDetection 2.0 rein pixelbasiert arbeitet.
Die JST Community wächst erfolgreich
Das diesjährige JST-Community Event beweist einmal mehr, dass sich Qualität, Kundenorientierung und eine mittelfristig bis langfristig angelegte Unternehmensphilosophie den nachhaltigeren Erfolg bringt. Kunden und Partner der JST Jungmann Systemtechnik GmbH & Co KG waren noch nie so zahlreich vertreten, wie bei dem diesjährigen Event in Bremen. Durch zahlreiche Workshops, Themenvorträge und eine in der Form einmalige Hausmesse der Partnerunternehmen, konnten Kunden und Interessierte einen umfassenden Eindruck der Leistungsfähigkeit und Produktvielfalt rund um das Thema Kontrollraum, Leitstand und Leitwarte gewinnen.
Die Themen auf dem diesjährigen JST Community Event waren geprägt von verschiedenen Trends rund um das Hauptthema Kontrollraum, Leitwarte und Leitstand. Es gab zahlreiche anwendungsorientierte Vorträge von Kunden der JST, die ihre Erfahrungen mit den anderen Kunden und Interessierten teilten. Zusätzlich wurden themenübergreifende Themen, wie das Cloud Computing oder ein Live Hacking, interessiert aufgenommen.
„JST steht für innovative Produkte und Dienstleistungen und versteht sich als Partner seiner Kunden, weshalb wir das Event auch nicht als reine Werbeveranstaltung sehen. Wir möchten unseren Kunden und Partnerfirmen on- und offline ein Netzwerk bieten und uns so klar von unseren Wettbewerbern absetzen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass dies in einer ungezwungenen Atmosphäre, wie hier in Bremen gut ankommt. Unsere Kunden nehmen dies dankbar an und das entgegengebrachte Vertrauen zahlt sich mit langjährigen Kundenbeziehungen aus. Wir wachsen mit und dank unserer Kunden, die das offene und konstruktive Gespräch mit uns schätzen und honorieren“ erklärt Carsten Jungmann, den Ansatz und die Idee des JST Community Events.
Durch die Erfahrungen der beiden ersten Veranstaltungen 2008 und 2009 wurden neue Ideen und Anregungen aufgenommen, so wurde bewusst mehr Zeit für das gegenseitige Kennenlernen der Teilnehmer und den intensiven Erfahrungsaustausch aus der Praxis für die Praxis eingeteilt. Durch diesen intensiven Austausch zwischen Kunde-und-Kunde, sowie Kunde-und-Lieferant sind bereits viele neue Tools, Ideen und Anwendungen entstanden, die allen Teilnehmern zugute kommen.
„Wir sind stolz, dass wir es auch dieses Jahr geschafft haben die Zahl von Interessenten, existierenden Kunden und die Zahl der Partnerunternehmen auf unserem JST-Community Event erneut deutlich zu steigern. Das Feedback war durchweg positiv und wir freuen uns bereits jetzt auf das 4. JST Community Event im Jahr 2011“ erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
Prozessteuerung im Kontrollraum
JST steuert mit innovativen Softwarelösungen und umfassendem Service Prozesse in Kontrollräumen, Leitwarten und Leitständen in vielen Großkonzernen. Ständige Innovationen im Soft- und Hardwarebereich, eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden und transparente Kommunikation machen JST zum Marktführer für Kontrollräume.

In einer automatisierten Arbeitsumgebung sind Prozesse in vielen Bereichen der Wirtschaft klar definiert und vorgeschrieben und bedürfen kontinuierlicher Überwachung und Kontrolle. JST macht Prozesse sichtbar, steuerbar und kontrollierbar. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden entstehen in gemeinsamen Workshops klar definierte Ziele, die dann mit Hilfe von Soft- und Hardwarekomponenten erfolgreich umgesetzt werden.
JST hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von renommierten Firmen als Kunden gewinnen können, wie die Deutsche Bahn, Lufthansa oder T-Systems. Diese Marktführer setzen nicht ohne Grund auf die jahrelange Erfahrung und die Servicepakete aus dem Hause JST. Zuverlässigkeit, Erfahrung und Kundenorientierung haben JST das Vertrauen der Kunden gewinnen lassen.
Schnelle Reaktionszeiten in Krisensituationen setzen aufmerksame Mitarbeiter im Kontrollraum voraus. Grundvoraussetzung sind ergonomische Arbeitsplätze, augenschonende Großbildtechnik und innovative Steuerung. Lösungen von JST schaffen ein Arbeitsklima, welches die Mitarbeiter unterstützt im Krisenfall die richtigen Entscheidungen und Maßnahmen in einer vorgegebenen Zeit zu erledigen, um mögliche Risiken und Schäden zu minimieren. Solche Krisenszenarien sind in komplexen Systemen mit mehreren Sicherheitsebene selten, aber falls sie entstehen, sind die Kosten meist so hoch, dass sie hohe wirtschaftliche Risiken für das Unternehmen darstellt. Hier bietet JST Lösungen, die diese Risiken minimieren und somit wirtschaftlich notwendig und sinnvoll sind.
JST bietet aufgrund der Vielzahl abgeschlossener und erfolgreich implementierter Kontrollräume und Leitwarten modulare Planungskonzepte, die für jede Umgestaltung oder Neuplanung eines Kontrollraums hilfreich und notwendig sind. Die Planungsmodule und Lösungen umfassen die Innenarchitektur, die Funktionsplanung der Inneneinrichtung, die Kommunikation mit Systems-Management-Tools, die sinnvolle Visualisierung von Prozessleitsystemen , die Umrüstung von analoger Anzeigetechnik in digitale Visualisierung und die ergonomische Ausstattung der Arbeitsplätze.
Großbildtechnik erhöht die Sicherheit in Kontrollräumen
Durch innovative Großbildwände gehen in Krisensituationen in Kontrollräumen und Leitwarten weniger Informationen verloren und die Kommunikation innerhalb des Krisenstabs wird verbessert. Prozesse und Entscheidungen können schneller erfasst und sicherer getroffen werden. Die Kombination aus der richtigen Hardware und innovativer Softwaresteuerung machen Großbildsysteme in Kontrollräumen und Leitwarten mittlerweile zum Standard.

JST ist der Marktführer im Bereich Großbildtechnik und Großbildsysteme. Durch die perfekte Planung der Großbildsysteme durch JST Systemtechnik, werden die Reaktionszeiten der Mitarbeiter verkürzt und mögliche Fehlerquellen reduziert. „ Es Bedarf immer einer detaillierten Analyse der Anforderungen des Kunden, welche Großbildtechnik die richtige für seinen Bedarf ist. Man muss unterscheiden, welche Art von Informationen dargestellt werden müssen. Müssen Schriften aus großer Entfernung gelesen werden, dann empfiehlt sich eine geringe Auflösung bei großer Projektionsfläche. Liegt das Hauptaugenmerk auf dem Erkennen feiner grafischer Linien, die aus nahem Betrachtungsabstand gesehen werden müssen, dann empfiehlt sich eine hohe Auflösung mit kleiner Projektionsfläche. Die Plasmatechnologie wird in Kontrollräumen schon lange nicht mehr verwendet, dafür kommen LC-Displays und Cube-Technik zum Einsatz“ , erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
In Krisensituationen ist es notwendig, dass alle Mitarbeiter auf einen Blick erkennen, wo es zu Problemen gekommen ist. Die richtige Großbildtechnik spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Falsche oder verzögerte Entscheidungen können zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden für das Unternehmen führen. Um Fehlentscheidungen zu verhindern bietet JST, neben der reinen Möbel – und Hardwareausstattung von Kontrollräumen und Leitwarten, auch innovative Softwaremodule an, die eine optimale Darstellung garantieren, so dass Entscheidungen immer auf Basis der richtigen Daten und Fakten getroffen werden.
Eine Cube-Rückprojektionswand kann z.B. aus mehreren so genannten Cubes bestehen, die übereinander und nebeneinander installiert werden. LC-Displaywände können aus mehreren LC-Displays bestehen. Die LC-Displays sind besonders in sehr hellen Räumen zu empfehlen, da bei dieser Technik die Einflüsse durch Tageslicht und Deckenbeleuchtungen am geringsten sind. Großbildsysteme mit Cube-Technologie bzw. LC-Displays inklusive proaktiver Alarmsoftware von JST reduziert nachweislich die Reaktionszeit.
Idealerweise soll die Großbildwand im Alarmfall auf den Bediener zukommen, so dass die Wand nicht ständig beobachtet werden muss. JST sorgt dafür, dass das wichtigste Ereignis zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle angezeigt wird.
JST wächst weiter erfolgreich
Innovative Technik und ein umfassendes Serviceangebot sind nur 2 Gründe für das erfolgreiche Wachstum der JST in 2010. Die erfolgreichen Projekte der letzten Wochen und Monate demonstrieren eindrucksvoll, dass die Kunden den Ideen und den Konzepten der Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG (JST) das Vertrauen schenken.

JST steht für neue Ansätze und Lösungen im Bereich Kontrollraumplanung, Leiwartenerweiterung und Leitstandoptimierung. „ Wir sind sehr stolz, dass wir in den letzten Wochen eine Vielzahl renommierter Kunden neu gewinnen und von unserer Technologieführerschaft im Bereich Hard- und Software und Services überzeugen konnten!“ erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
JST gewann beispielsweise einen neuen Auftrag für die Bundesrechenzentrum GmbH aus Österreich. Die Bundesrechenzentrum GmbH ist der führende IT-Dienstleister der Österreichischen Bundes¬verwaltung. Die Bundesrechenzentrum GmbH ist Integrator zwischen den Abläufen der öffent¬lichen Ver¬waltung, denLeistungen der IT-Wirtschaft und den Bedürfnissen der Anwender. Sie verfügt zudem über eines der größten Rechenzentren Österreichs und entwickelt, implementiert und betreibt erfolgreich E-Government-Lösungen. Der Schutz der Vertraulichkeit und Integrität, sowie die Sicher¬stellung der Verfügbarkeit der anvertrauten Verwaltungs¬daten ist eine zentrale Aufgabe des Unternehmens.
Ein weiterer Auftrag für einen Leitstand aus dem Hause JST wurde mit der Hamburg Port Authority unterzeichnet. Das im Jahre 2005, im Zuge der Zusammenführung der hafenbezogenen Zuständigkeiten verschiedener Hamburger Behörden, als eine Anstalt öffentlichen Rechts, gegründete Unternehmen setzt auf die Kompetenz und Services von JST. Mit 1.800 Beschäftigten betreibt die HPA ein zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand und ist Ansprechpartner für alle Fragen der wasser- und landseitigen Infrastruktur, der Sicherheit des Schiffsverkehrs, der Hafenbahnanlagen, des Immobilienmanagements und der wirtschaftlichenBedingungen im Hafen Hamburg.
Ein weiteres Großprojekt wurde mit einer Tochter der ERGO Versicherung erfolgreich umgesetzt. Für das neue Rechenzentrum in Düsseldorf hat sich die ITERGO Informationstechnologie GmbH für eine höchstverfügbare und schlüsselfertige Leitstand-Komplettlösung von JST entschieden. Die ITERGO Informationstechnologie GmbH beschäftigt circa 1.500 Mitarbeiter. An fünf Standorten
entwerfen, realisieren und lösen die Mitarbeiter sämtliche IT-Anforderungen für die etwa 50.000 Benutzer im Innen- und Außendienst der ERGO Versicherung – national und international .
„Diese Erfolge zeigen, dass unser ganzheitliches Konzept von den Kunden angenommen und honoriert wird. Aber wir werden uns jetzt nicht ausruhen, sondern weiterhin neue Technologien im Hard- und Softwarebereich vorantreiben und mit entwickeln, damit wir unsere Position als Marktführer behaupten und ausbauen können“, führt Carsten Jungmann aus.
Live Hacking beim JST Community Event 2010
„Hacker attackieren CIA!“ „Hacker knacken Sicherheitslücke beim Online-Banking!“ Solche oder ähnliche Schlagzeilen kennt jeder aus der Zeitung, aber die wenigsten deutschen Unternehmen denken über die Konsequenzen eines Hackerangriffs auf das eigene Unternehmen nach, obwohl die Gefahr selten so groß war, wie in den letzen Jahren.

Die Zahl der Hackerangriffe hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Jeder kennt die Sicherheitshinweise beim Onlinebanking und hat schon einmal etwas von Trojanern gehört, aber die wenigsten haben wirklich einmal einen Hackerangriff live erlebt.
JST wird allen Teilnehmern, im Rahmen des jährlich stattfindenden JST Community Events, eine Livedemonstration eines Hackerangriffs demonstrieren. Es werden die Angriffsstrategien der Hacker offengelegt und mögliche Abwehrstrategien für Unternehmen besprochen. „ Wir wollen unseren Kunden und Partnern immer aktuelle und spannende Themen bieten, wenn wir jedes Jahr für 2 Tage zusammenkommen und Ideen und Meinungen austauschen“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der JST.
„Unsere Kunden investieren erhebliche Summen in den Aufbau von innovativen Kontrollräumen und Datensicherheit und wir fühlen uns verpflichtet, immer die besten und sichersten Lösungen anzubieten, damit unsere Kunden ruhig schlafen können. Aber wir befinden uns in einem ständigen Wettlauf mit den Hackern und diesen können wir nur gewinnen, wenn wir neue Strategien entwickeln und uns ständig verbessern.“
JST arbeitet deshalb mit einer Vielzahl führender Soft- und Hardwareentwicklern zusammen, um immer die neueste und beste Lösung anbieten zu können. „Wir sind der Partner unserer Kunden, wenn es um die Planung und den Aufbau von Kontrollräumen geht. Aber wir haben zudem die Pflicht und die Verantwortung mehr zu leisten, als ein funktionierendes System zu entwickeln. Wir müssen vor allen Dingen sicherstellen, dass das System von außen nicht manipuliert werden kann, um die Risiken für unsere Kunden zu minimieren. Deshalbinformieren wir unsere Kunden und Partner proaktiv über die Risiken von Hackerangriffen, auch um zu erklären, warum wir bei den Planungen eines Kontrollraums ein Schwerpunkt auf Datensicherheit, Firewalls und Schutzprozessen liegt. Wir müssen eine Sensibilität gegenüber diesem wichtigen Thema aufbauen. Genau deshalb sind wir froh, dass es uns gelungen ist dieses Live-Hacking ins Programm der Veranstaltung in Bremen aufzunehmen,“ führt Carsten Jungmann weiter aus.
Neben dem Live-Hacking eines Profi-Hackers stehen weitere spannende Themen im Rahmen der JST-Community auf dem Programm. Informieren Sie sich unter www.jungmann.de und melden Sie sich an, um JST persönlich kennenzulernen.
Jungmann Community - das Expertennetzwerk rund um das Thema Kontrollraum
Mindestens einmal jährlich bietet die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) seinen Kunden ein Anwendertreffen, bei dem der Erfahrungsaustausch und Tipps für Anwender im Zentrum stehen. Organisiert wird das Ganze von der JST Community, die gegründet wurde, um den Bedarf der Kunden an einer Kontakt- & Kommunikations-Plattform zu erfüllen.

Die Interessengemeinschaft ist keine Verkaufsveranstaltung, sondern informiert mit Vorträgen zu aktuellen Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen Themen rund um das Arbeitsumfeld in Kontrollräumen und Leitwarten. Kunden können Erfahrungen oder Anwendertipps austauschen sowie allgemeine und technische Probleme diskutieren.
Ihnen wird die einmalige Chance geboten, Kontakte mit Geschäftspartnern zu knüpfen und gegenseitig von ihren Erfahrungen zu profitieren, da sie häufig ähnliche Aufgaben zu lösen haben. JST möchte bei dieser Veranstaltung nicht profitieren, das heißt, es gibt keine Verpflichtungen, keine Mitgliedschaften oder Gebühren. Das Unternehmen schafft lediglich den Rahmen für die Anwendertreffen und fungiert als Moderator und Bindeglied zwischen den Kunden.
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, viele Vorteile bei den Treffen der JST Community zu nutzen. Gegenseitig können sie sich Know-How-Vorteile verschaffen und aktuelle Themen „auf Augenhöhe“ diskutieren. Doch nicht nur die Kunden untereinander können sich wertvolle Tipps geben. Auch JST ist für Wünsche und Kundenanregungen immer offen und freut sich, Ideen und Vorschläge unmittelbar von den Anwendern zu erhalten. So ist eine stetige Weiterentwicklung der Produkte für den Kontrollraum oder die Leitwarte möglich, von der nicht zuletzt die Kunden profitieren.
Auch für potentielle Käufer, die noch nicht Kunde bei JST sind, kann das Anwendertreffen ein enormer Erfolg werden. Aus erster Hand erhalten sie „Insider“-Einblicke, die ihnen sonst nicht möglich wären. Sie können wertvolle Tipps von den Anwendern bekommen und erhalten einen Überblick zu Projekten und Dienstleistungen von JST.
Auch in der restlichen Zeit, in denen keine Anwendertreffen stattfinden, können die Kunden durch die Online-Version der JST Community immer in Kontakt bleiben. Im bekannten Portal „Xing“ können sich Teilnehmer jederzeit mit anderen Teilnehmern der Veranstaltung online verlinken und weiterhin Erfahrungen und Tipps austauschen. Natürlich ist auch hier die Anmeldung kostenlos und unverbindlich.
Rechnerauslagerung im Kontrollraum erhöht die Sicherheit
Permanente Wachsamkeit und höchste Konzentration haben in Kontrollräumen und Leitwarten oberste Priorität. Die Mitarbeiter müssen stets aufmerksam sein und sensible Prozesse im Auge haben, um in Alarmsituationen schnell reagieren zu können. Das erfordert ein hohes Maß an Konzentration. Um diese zu gewährleisten, kümmert sich die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) um die Rechnerauslagerung in Kontrollräumen und Leitwarten.

Häufig befinden sich in Leitwarten und Kontrollräumen zu viele PCs, was ein konzentriertes Arbeiten erschwert. Die Mitarbeiter werden abgelenkt, verlieren leicht den Überblick und es kommt zu Fehlern. Vor allem in Stresssituationen können die unzähligen Monitore zu einem echten Problem werden. Ein geordnetes System ist daher unbedingt von Nöten.
Eine weitere Schwierigkeit ist die von den PCs ausgestrahlte Wärme und der durch sie entstehende Geräuschpegel, was die geforderte Konzentration unmöglich macht. Zwar können Klimaanlagen Abhilfe schaffen, aber sie bringen auch negative Effekte mit sich. So sind ein höherer Energieverbrauch und negative Auswirkungen auf die Arbeitsumgebung entstehende Nachteile. Die Lösung ist das System von JST, das durch eine Auslagerung der Rechner in einen entfernten Technikraum, die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter wieder auf das Wesentliche richtet.
Die Auslagerung der Hardware vom Kontrollraum oder der Leitwarte in einen speziellen Technik- oder Serverraum verspricht weniger Geräusche und Wärme sowie einen niedrigeren Energieverbrauch. Gleichzeitig werden mehr Platz und Sicherheit geboten, sodass ein angenehmes Arbeitsklima entsteht. Die ausgelagerten PCs können dabei genauso bedient werden, wie Rechner, die unmittelbar am Arbeitsplatz installiert sind. Dort befinden sich lediglich noch Tastatur, Maus und Monitor. Im Tisch wird nur ein Empfänger benötigt, an dem alle Komponenten angeschlossen sind. Dieser ist klein und produziert weder Geräusche noch Wärme.
Besonderer Clou des Ganzen ist die Netzwerkunabhängigkeit. Die Rechner können jederzeit uneingeschränkt bedient werden, selbst wenn es zu einem Netzwerkausfall kommen sollte.
Erhöhte Flexibilität und Schnelligkeit im Kontrollraum dank Multiconsoling
Neben erhöhter Aufmerksamkeit wird von den Mitarbeitern in Leitwarten und Kontrollräumen ein hohes Maß an Flexibilität und Schnelligkeit gefordert. Die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) bietet unter dem Namen Multiconsoling ein System an, mit dessen Hilfe die Mitarbeiter diese Ansprüche umsetzen können.

Möglich wird das Ganze durch die Reduzierung von Konsolen am Arbeitsplatz. Das sorgt für mehr Ordnung in den Leiwarten und Kontrollräumen, ohne die Arbeitsprozesse dabei einzuschränken. Die neugewonnene Übersichtlichkeit ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die Überwachung der Abläufe geht. Die Mitarbeiter verlieren nicht mehr so schnell den Überblick und vermeiden dadurch Fehler. Durch die Verbesserung der Betriebsabläufe steigert sich auch die Motivation bei den Mitarbeitern, da sie nun mehr im Team arbeiten. Die Arbeitsplatzrechner sind untereinander verschaltet, sodass im Kontrollraum und in der Leitwarte ab sofort jeder mit jedem arbeitet. Natürlich ist auch ein raumübergreifender Zugriff auf andere Rechner jederzeit möglich. Dieser erfolgt schnell und effizient, da nicht ständig nach einzelnen IP-Adressen gefragt wird. Zudem macht das Prinzip eine Bearbeitung eines Rechners auf mehreren Konsolen möglich. Das sind aber nicht die einzigen positiven Effekte des Multiconsolings. Das netzwerklose System bietet zusätzlich die Möglichkeit, PCs von einer Konsole auf eine andere oder sogar auf Großbildwände zu verschieben. So hat jeder Mitarbeiter Einsicht, was nicht nur hilfreich für den Austausch ist, sondern auch die Reaktionszeiten verkürzt und damit die Schnelligkeit steigert.
Per Mausklick können die Konsolen verschoben oder auf den eigenen Monitor geholt werden. Auch komplette Keyboard/Video/Mouse-Funktionen können von Großbildwänden oder anderen Konsolen auf die eigene am Arbeitsplatz geholt werden. Mit nur einem einzigen Mausklick schaltet man sich von einer Konsole auf eine nahezu unbegrenzte Anzahl von PCs. Damit bietet JST eine neue Dimension von Flexibilität.
Doch nicht nur die Schnelligkeit und die Flexibilität werden verstärkt, sondern auch die Sicherheit wird intensiviert, da mithilfe des Multiconsolings auch sensible Prozesse immer im Blick gehalten werden können. Der Mitarbeiter schaltet seinen Rechner einfach auf eine Großbildwand und kann so jederzeit selbst oder auch durch die Hilfe seiner Kollegen den Prozess im Auge behalten und in Alarmsituationen schnell reagieren.
Rechner-Auslagerung und PC-Fernbedienung für Kontrollraum und Leitwarte
Kontrollraum und Leitwarte sind, wenn sind durch viele Arbeitsplätze unruhig, laut und viel zu warm. Dadurch wird das Arbeiten negativ beeinflusst. Wer aber den Kontrollraum und die Leitwarte von der Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG planen lässt, kann in den Räumen von Ruhe, Luft und angenehmen Temperaturen profitieren. Das ganze ist mit Rechner-Auslagerung und PC-Fernbedienung für Kontrollraum und Leitwarte möglich.

Werden die Rechner ausgelagert, heißt es nicht, dass sie verschwinden, denn diese werden nur an einen anderen Platz, den Technikraum bzw. Serverraum verlegt. Am Arbeitsplatz verbleiben lediglich der Monitor, die Tastatur und die Maus. Durch die Auslagerung der Rechner wird die Bedienung nicht beeinträchtigt, sondern ist genauso, als würde der Rechner direkt am Arbeitsplatz stehen. Die Darstellungsgrafiken auf den Monitoren und die Reaktionen von Maus und Tastatur bleiben gleich und reagieren in absoluter Echtzeit.
An den Arbeitsplätzen ist dafür lediglich ein Empfänger notwendig. An diesem Empfänger sind Maus, Monitor, Tastatur und alle anderen Komponenten, wie USB-Geräte, Fingerprintscanner, Lautsprecher und Chipkartenleser, angeschlossen.

Der Sender, den JST installiert, ist so klein, dass er sogar im Tisch verschwinden kann. Außerdem hat er keinen Lüfter und auch keine mechanisch bewegten Komponenten. Dadurch entstehen an den Arbeitsplätzen keine Wärme und keine Geräusche - und das bei höchster Verfügbarkeit. Die ausgelagerten Rechner bringt JST in einem entfernten Serverraum unter und verbindet diese mit einem Sender. Dieser Sender übermittelt die Signale zu den Monitoren, Mäusen, Tastauren und übrigen Komponenten. Dies geschieht oft über eine sehr lange Distanz durch die Gebäude, denn oftmals befindet sich der Serverraum nicht direkt in der Nähe des Kontrollraums und der Leitwarte. Zusätzlich befindet sich im Technikraum eine lokale Konsole, welche die Administration vereinfacht.

Wer jetzt glaubt, dass nicht mehr gearbeitet werden kann, wenn das IP-Netzwerk ausfällt oder schwächelt, irrt sich, denn die Technik von JST ist nicht vom IP-Netzwerk abhängig. Es werden für die Verbindung von Sender und Empfänger die typischen Netzwerkkabel verwendet, aber das Signal ist nicht netzwerkabhängig. Es kann mit einem Signalverstärker verglichen werden, sodass die Rechner auch dann genutzt werden können, wenn das IP-Netzwerk ausfällt. Die Geräte von JST sind für die Kunden, die an die Verfügbarkeit des Arbeitsplatzes höchste Ansprüche stellen. Und die Geräte können auch an Rechner angeschlossen werden, die Mehrfachgrafikkarten angeschlossen haben. JST macht es möglich, dass bis zu 4 Bildschirme an einem Sender-Empfänger angeschlossen werden können. Mit der Rechner-Auslagerung und der PC-Fernbedienung für Kontrollraum und Leitwarte durch JST kann man in Ruhe, ohne Geräusche und mit angenehmen Temperaturen arbeiten. Der Kunde hat mit Jungmann einen Partner, der nicht nur aufdie Details schaut, sondern auch das Ganze im Blick hat. Die Mitarbeiter werden mehr Platz zum Arbeiten haben und der Arbeitsplatz bietet mehr Sicherheit.
Operator-Security-Software
In vielen Leitständen ist das sekundenschnelle An- und Abmelden ein großes und entscheidendes Thema – wirklich umsetzbar ist dies aber nur ohne Passwort und Benutzername. Jungmann Systemtechnik (JST) hat hierfür eine sichere Software-Lösung entwickelt, die Sammelaccounts, welche eine rechtliche Grauzone darstellen, unnötig machen.

Wichtig ist es nämlich, dass nachvollziehbar ist, wer wann und wo etwas eingegeben hat. Mit der Operator-Security-Software von JST ist es möglich, dass Prozesse auf den Desktops für die ständige Überwachung immer sichtbar sind, selbst wenn kein Operator sich angemeldet hat. Mit der Software werden die Prozesse zwar sichtbar, aber die Maus und Tastatur ist gesperrt. Erst mit einer Anmeldung werden diese für die Bearbeitung frei gegeben. Ein Operator muss sich also mit dem Fingerabdruck anmelden, es ist keine Eingabe von Benutzername und Passwort erforderlich. So muss auch der Administrator nicht immer wieder neue Passwörter vergeben.

Mit der Operator-Security-Software ist es möglich, dass sich ein Operator sekundenschnell am derzeitigen Arbeitsplatz abmeldet und an einem Desktop anmeldet, an welchen eingegriffen werden muss, aber kein anderer Operator zur Verfügung ist. So kann innerhalb kürzester Zeit auf die Applikationen zugegriffen werden. Jeder einzelne An- und Abmeldevorgang wird dokumentiert. Dies gescheit ebenfalls mit der Software von JST. Es wird ein automatisches Protokoll in Form eines Logbuches erstellt. Durch dieses Protokoll ist pedantisch nachvollziehbar, welcher Mitarbeiter zu welcher Zeit an welchem Desktop gearbeitet hat. Die Bildschirme erstarren nicht und die Inhalte sind immer zu sehen, sodass sofort eingegriffen werden kann. Durch die Protokollierung kann es nicht mehr passieren, dass Mitarbeiter für Vorfälle herangezogen werden, an welchen sie nicht gearbeitet haben. Mit Gruppenaccounts wäre dies nicht möglich.

Die Operator-Security-Software für Leitwarten kann die Reaktionszeiten wesentlich verkürzen. Es werden zwar keine detaillierten Angaben zu den Eingaben gemacht, aber ein Operator weiß eigentlich, was er verändert hat. Lediglich der Administrator hat auf die Anmeldedaten zugriff. Hierfür wird ein nur ihm bekanntes Passwort zur Verfügung gestellt. So können die Protokolle auch nicht manipuliert werden.
JST hat mit der Software Anmeldelösungen für Leitwarten geschaffen, die ein Eingreifen in Notsituationen innerhalb kürzester Zeit gewährleistet.
An der Software kann jeder Fingerprint hinterlegt werden. Es gibt zwei verschiedene Fingerprintsensoren. Zum einen die Desktop-Version mit USB-Anschluss. Diese wird einfach auf den Tisch am Arbeitsplatz gelegt. Eine weitere Möglichkeit ist der Fingerprint-Scanner mit einer Platte aus Edelstahl, welcher flächenbündig in die Tischplatte integriert wird.
JST ist ein Partner, bei welchem auf die Techniken für Leitwarten und Kontrollräume vertraut werden kann. Vor allem aber bekommt der Kunde alles aus einer Hand.
Kontrollraum-Möblierung - Profimöbel erhöhen Konzentration
Stundenlanges Sitzen ist in Kontrollräumen, Leitwarten und Leitständen an der Tagesordnung. Damit darunter nicht die Gesundheit und die Konzentration der Mitarbeiter leiden, sind funktionale, ergonomische Möbel unerlässlich. Hier setzt die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) an und bietet seinen Kunden, neben der passenden Technik für deren Kontrollraum und Leitstand, auch Spezialmöbel, die sich ganz den Mitarbeitern anpassen.

Ein elektrisch stufenlos einstellbarer Tisch, der Command Desk, passt sich den Bedürfnissen jedes einzelnen Mitarbeiters an. Per Knopfdruck wird die Arbeits- und Monitorfläche angehoben, sodass der Tisch optimal auf jede Körpergröße eingestellt werden kann. Der Command Desk macht das Arbeiten im Kontrollraum und der Leitwarte effizient und ergonomisch. Bei all den Vorteilen für die Gesundheit kommt auch das Aussehen nicht zu kurz. Individuell können Design und Farbgebung den Kundenwünschen angepasst werden. Zudem kann der Command Desk in jeder Raumsituation benutzt werden. Ob lange Tischreihe, U-Form oder Ähnliches, der Command Desk passt sich dem Kontrollraum, dem Leitstand und der Leitwarte an.
Für die gewünschte Beinfreiheit sorgt ein Versorgungsraum im Command Desk, in dem sich alle übrigen Komponenten befinden, der mithilfe einer Revisionsklappe sowohl vorne als auch hinten am Tisch geöffnet werden kann. Das ist nicht der einzige Vorteil des ergonomischen Tisches. Ein Power Port Data Modul kann einfach aus dem Command Desk gezogen werden, sodass ein weiterer Rechner bequem an die Strom- und Netzwerkversorgung angeschlossen werden kann. Das zeitaufwendige Suchen nach einer freien Steckerleiste unter dem Tisch bleibt den Mitarbeitern erspart. Sie können sich auf das Wesentliche konzentrieren.
Passend zum Tisch liefert JST auch einen ergonomischen Stuhl, der Rückenproblemen der Angestellten optimal vorbeugt. Schmerzen schaden der Gesundheit und gehen auf Kosten der Konzentration. Die Wachsamkeit ist nicht mehr gewährleistet, was zu Fehlern führen kann. Das muss nicht sein. Der Operatorstuhl passt sich, ähnlich wie der Command Desk, jedem Mitarbeiter an, da nahezu jede Komponente des Stuhls gesondert eingestellt werden kann. Von der Sitzfläche über die Kopfstütze bis hin zur aufblasbaren Lendenstütze kann sich jeder Mitarbeiter die geeignete Sitzposition einstellen. JST hat sich bei der Planung dieser Stühle an den Menschen orientiert, die ihren Beruf im Sitzen ausüben, sodass sich die Kunden auf eine hochwertige Qualität der Möbel verlassen können, die das Wohlbefinden und damit die Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiter steigern.
Gemeinsam für den Kunden – Jungmann Systemtechnik und CSO GmbH bündeln ihre Kräfte
Die Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG und die CSO GmbH in Wiesbaden haben für den Support komplexer biometrischer Security-Anwendungen in Leitwarten und Kontrollräumen eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Harmonisierung der Schnittstellen und der Aus- und Aufbau neuer Schnittstellen und Funktionen sind das Ziel der vereinbarten Zusammenarbeit.
Jungmann Systemtechnik entwickelt seit Jahren eigene und hochkomplexe Softwarelösungen für Kontrollräume, Leitstände und Leitwarten. Großkunden, wie die Deutsche Bahn, Lufthansa und RWE vertrauen auf die Kompetenz aus dem Hause Jungmann. Um seinen Technologieführerschaft weiter zu behaupten und die besten und neuesten Lösungen bieten zu können, investiert Jungmann massiv in die Entwicklung immer besserer und sicherer Softwarelösungen. „Unsere Kunden erwarten von uns immer einen Schritt voraus zu sein und diesen Anspruch haben auch wir an uns selbst und unsere Partner“ erklärt Carsten Jungmann selbstbewußt.
Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit mit der CSO GmbH liegt im Bereich der Desktop-Security-Software ,,sc/os" von Jungmann Systemtechnik. „ Die CSO GmbH mit ihrem jahrzehntelangem Background im Bereich IT Security und Consulting ist der perfekte Partner für Jungmann Systemtechnik. CSO hat nicht nur Zugriff auf die weltweit führenden IT-Spezialisten über seine eigens aufgebaute Knowledge Alliance, sondern bietet auch jahrelange Erfahrungen im Bereich IT Security Anwendungen“, zeigt sich Carsten Jungmann hocherfreut über die geschlossene Allianz.
Seit mehr als 20 Jahren ist die CSO GmbH als Recruiting-Dienstleister erfolgreich im IT-Bereich tätig. Die langjährige Erfahrung der CSO GmbH und der Zugriff auf einen internen Datenbestand von über 30.000 Profilen von freiberuflichen IT-Beratern gewährleisten, dass auch umfangreiche und komplexe Projekte effektiv und schnell besetzt werden können. Die Unterstützung in den Projekten wird individuell an den Kundenanforderungen ausgerichtet. Die Zusammenarbeit reicht vom Design- und Code-Reviews bis zur kompletten Projektrealisierung auf werkvertraglicher Basis mit anschließendem Wartung/Support.
„Erklärtes Ziel der strategischen Partnerschaft ist es neue und immer sicherere Softwarelösungen, Schnittstellen und Funktionen zu entwickeln. Sicherheit ist in Leitständen und Kontrollräumen immer das erste Thema, das Kunden ansprechen. Gemeinsam können wir neue Standards und Maßstäbe für unsere Kunden setzen und somit wahren Nutzen schaffen. Wir freuen uns, dass wir diese erfolgreiche Zusammenarbeit die nächsten Jahre ausbauen und weiterentwickeln können“, streicht Rolf Hanneken, Geschäftsführer des CSO GmbH , heraus.
Die Jungmann Community - mehr als nur Networking
Live Hacking eines Profihackers, Finanzinformatik und Google`s Einschätzungen zu den Trends der nächsten 5 Jahre sind nur einige der spannenden Themen, die am 30.09. und 01.10.2010 in Bremen, im Rahmen der 3. JST Community, behandelt werden. Praxisbezug und Networking sind weitere Schlüsselelemente, die dieses Event zu etwas Besonderem machen.
Jungmann Systemtechnik, der führende Anbieter rund um die Themen Kontrollraum und Großbildtechnik, veranstaltet diesen einmaligen Event bereits zum 3. Mal. Die Themenvielfalt reicht von dem Auftritt eines Profi-Hackers, der in einer Live-Demonstration zeigt, wie leicht auch geschützte Netzwerke zu hacken sind, über zwei spannende Vorträge von Google Deutschland zum Thema Zukunftstrends im Bereich Internet und Cloud Computing bis hin zu spezifischen Beiträgen und Workshops zum Thema Leitstand und Kontrollraum . „Uns ist es wichtig alle unsere langjährigen Kunden und Partner einmal im Jahr persönlich, im Rahmen der Jungmann Community,zu begrüßen und im gegenseitigen Dialog die wichtigsten Trends, Themen und Probleme zu diskutieren. Die JST Community hat sich etabliert und wird jedes Jahr von mehr Kunden und Partnern als willkommene Pflichtveranstaltung empfunden, da neben den Vorträgen und Workshops, auch das Networking im Vordergrund steht“, erklärt Carsten Jungmann, Geschäftsführer der Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG.
Durch gemeinsame Anwendungsfälle, ähnliche Problemstellungen und vergleichbare Ziele ist diese Veranstaltung ein Nährboden für neue Ideen, Lösungen und Zukunftsstrategien im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Jungmann Systemtechnik und seinen Kunden. Die bewusst lockere Atmosphäre macht es den Teilnehmern leicht einen Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe zu erleben und mit Anregungen, Ideen und Lösungen heimzukehren. Das Networking der Teilnehmer untereinander schafft eine Atmosphäre des Vertrauens und der Kreativität neue Ideen erfolgreich zu entwickeln und nach der Veranstaltung in neue Services oder Angebote umzusetzen.
Jedoch stehen nicht nur Themen zu Soft- und Hardware auf der Agenda, sondern auch Workshops und Beiträge zu Themen, wie z.B. die Belastbarkeit von Menschen in überwachenden Tätigkeiten und deren Grenzen. Um das ganze Event kurzweilig und interessant zu gestalten wurden die Redezeiten pro Vortrag auf 30 Minuten reduziert und eine Vielzahl von Kreativ- und Denkpausen eingeplant.
Als Veranstaltungsort dient dieses Jahr das ATLANTIC Hotel an der Galopprennbahn in der Hansestadt Bremen. Das ATLANTIC Hotel an der Galopprennbahn setzt für Bremens Hotellerie neue Maßstäbe: Das Hotel platziert sich vor Ort als Haus der 4-Sterne Kategorie mit dem Schwerpunkt ‚ Tagen und Übernachten im Grünen'. Modernste Ausstattung der Tagungsräume und ansprechend gestaltete Hotelzimmer sind selbstverständlich. „Dieses Hotel mit seinem modernen und innovativen Ambiente passt perfekt zu unserem Event und wir freuen uns bereits jetzt über die vielen Zusagen für das 3. JST-Community Event“ zeigt sich Carsten Jungmann sichtlich erfreut über die bereits jetzt positive Resonanz der Kunden und Partner.
Neukunden und Interessenten sind ebenfalls eingeladen teilzunehmen und sich so einen persönlichen Eindruck von der Community und den Services von Jungmann Systemtechnik zu machen.
Mehr Sicherheit im Leitstand durch Großbildtechnik und Monitorwand
Wenn es um das Thema Großbildtechnik geht, ist die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) garantiert der richtige Ansprechpartner. Bereits seit 2001 kümmern sie sich aktiv um die Belange ihrer Kunden und helfen bei der Planung und Konzeption von Kontrollräumen, Leitwarten und Leitständen. Dabei haben sie sich vor allem auf die proaktive Großbildtechnik spezialisiert, die viele Vorteile bietet. Mittels dieser Technik ist es in der Leitwarte möglich, alle Mitarbeiter auf dem gleichen Kenntnisstand zu halten und die Kommunikation und die Teamfähigkeit untereinander zu fördern. So ist in Alarm- oder Stresssituationen ein optimaler Überblick und ein schnelles Handeln gewährleistet. Diese Erfahrung hat auch Georg Lemmen, Senior Manager der Firma Arvato in Gütersloh, gemacht: „Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit verfügbar zu haben, ist für meine Mitarbeiter die Grundlage für ein erfolgreiches Incident-Management.“ Verbunden damit ist für viele Firmen ein Image-Gewinn und ein Wettbewerbsvorteil.

Die Großbildtechnik bietet neben diesen auch weitere Vorteile, die von enormer Wichtigkeit für ein Unternehmen sein können. Die Sicherheit steht an erster Stelle und hat für JST einen hohen Stellenwert. Daher berät Jungmann Systemtechnik mit fundiertem Know-how, um für jeden individuellen Kontrollraum, die richtige Wahl zu treffen. Ob Standardsysteme, wie die LCD-Technologie, die Cube-Technik oder die Rückprojektionstechnik, JST findet für jeden Kunden die richtige Großbildtechnik. Eins haben jedoch alle Techniken gemeinsam: Die Verkürzung der Reaktionszeiten.

Die großen Videowände dienen weiter der Übersichtlichkeit in der Leitwarte. Jeder Mitarbeiter ist über die wichtigsten Aufgaben und Funktionen informiert und kann diese ständig auf dem Großbildschirm verfolgen. Schwierigkeiten und Probleme können rasch behoben werden und führen zu einer Reduktion der Reaktionszeit.

Während früher viele Monitore zu Unübersichtlichkeit in den Leiständen führen konnten, sorgen heute weniger Bildschirme für die gewünschte Übersichtlichkeit. Die Umgestaltung basiert dabei auf einem fotorealistischen 3-D Programm, das eigens von JST entwickelt wurde. In kürzester Zeit wird dadurch eine komplette Umgestaltung der Räume ermöglicht.
Zudem können Vordefinitionen für Events oder Eskalationen im Alarmsystem vorgenommen werden. Im Alarmfall ist es somit möglich, dass der Ort der Ursache auf allen Bildschirmen angezeigt werden kann. Maximale Aufmerksamkeit ist garantiert. Ein weiterer Faktor, der die Reaktionszeiten verkürzt.

Neben der Großbildtechnik kümmerst sich JST aber auch um die entsprechende Möblierung der Leitwarten ihrer Kunden, das Entwickeln von Software und das Multiconsoling. Dieses System bietet die Möglichkeit einer Reduzierung der Konsolen am Arbeitsplatz und steuert somit ebenfalls die Großbildtechnik an. Weniger Monitore im Kontrollraum steigern die Übersichtlichkeit. Ein durchaus wichtiger Faktor, wenn es um die Arbeit in Leitwarten geht.
Proaktive Großbildsysteme von Jungmann Systemtechnik
Proaktive Monitorwände schmücken die Leitstände der zahlreichen Kunden von JST. Renommierte Unternehmen haben ihre Herzstücke in die Hände der Firma Jungmann Systemtechnik (JST) gelegt, um von den von ihnen konzipierten proaktiven Großbildsystemen zu profitieren und die Reaktionszeiten zu verkürzen. Dabei geht es ihnen vor allem um mehr Service, der durch kürzere Reaktionszeiten im Kontrollraum und Leitstand herbeigeführt wird.

Ein gutes Beispiel, das zeigt, welchen enormen Erfolg die Großbildsysteme versprechen, ist die Firma T-Systems in München. Mit einem kompletten „Facelift“ sorgen sie in ihrem Kontrollraum vor allem für kürzere Reaktionszeiten. Dazu trägt in erster Linie das von JST entwickelte Multiconsoling-Konzept bei, das es erlaubt, Bildschirminhalte innerhalb des Teams und der Großbildleinwand zu verschalten. Durch eine Auslagerung der Rechner in einen speziellen Technikraum haben die Mitarbeiter nicht nur einen Platzgewinn, sondern können eine gesteigerte Konzentrationsfähigkeit feststellen, die nicht zuletzt dadurch bedingt ist, dass Wärme und Geräusche der ehemals vorhandenen Rechner reduziert werden.
T-Systems hat bei der Umstrukturierung der Arbeitsplätze auch das Team miteinbezogen und gemeinsam eine neue Anordnung erarbeitet. Das gesteigerte Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Teamfähigkeit fördern dabei ein effizientes Arbeiten ebenso gut, wie die Großbildsysteme. Flexibilität und einfache Bedienung zeichnen das innovative System aus. So zeigt es nur dann etwas an, wenn eine Reaktion erforderlich ist. Das Besondere an dem Großbildsystem ist die Alarmfunktion. In Alarmsituationen kommt es automatisch auf den Bediener zu und meldet, dass ein Fehler aufgetreten ist. Die Mitarbeiter müssen das System nicht mehr unter völlige Beobachtung stellen, sondern können sich gezielt ihren Arbeiten widmen und dabei sicher sein, dass sie das System im Störungsfall informiert.

Gleichzeitig entsteht im Kontrollraum durch die Großbildsysteme eine Übersichtlichkeit, die es so vorher nicht gab. Viele Monitore an den Arbeitsplätzen ließen ein geordnetes System nicht zu und machten es den Mitarbeitern schwer, den Durchblick zu behalten. Vor allem in Stresssituationen war eine schnelle Reaktion, wie sie nun ermöglicht wird, nicht möglich.
Ein weiterer Vorteil, der Großbildsysteme ist, dass alle Angestellten auf dem gleichen Kenntnisstand gehalten werden können und Informationen im Chaos nicht verloren gehen. Die Kommunikation des Teams wird unterstützt, was neben der ausgefeiltesten Technik ein ebenso wichtiger Faktor für ein gelungenes Arbeiten darstellt.

Dienstleister der Großbildsysteme, wie T-Systems, stellen häufig einen Image-Gewinn fest, der ihnen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen verschafft, die ihre Kontrollräume, Leitstände und Leitwarten noch nicht auf moderne und proaktive Technik umgestellt haben.
Monitorwand und Großbildsysteme gewährleisten Kontrolle
Geht es um die Sicherheit und die Kontrolle in Leitständen, Leitwarten und Kontrollräumen, kommt man an der Großbildtechnik von der Firma Jungmann Systemtechnik (JST) nicht vorbei. Die proaktiven Videowände bieten viele Vorteile für Rechenzentren und die dort arbeitenden Mitarbeiter. Vor allem durch mehr Übersichtlichkeit werden nicht nur schnellere Reaktionszeiten, sondern auch die Kommunikation im Team gefördert. Nicht nur Versatel, O2 und Linde verlassen sich auf die neuartige Technik von JST, auch viele weitere renommierte Unternehmen setzen auf die Großbildsysteme.

Bei der Planung von Großbildsystemen, auf die sich JST seit 2001 spezialisiert hat, achten sie vor allem auf die richtige Bildschirmtechnik. Schließlich dient sie der Übersichtlichkeit und ermöglicht den Mitarbeitern, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. In Alarmsituationen meldet sich das System sofort, sodass die Mitarbeiter schnell reagieren können. Außerdem hat jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit die Möglichkeit, die wichtigsten Aufgaben und Funktionen auf einem Großbildschirm zu verfolgen. Folglich können Störungen schnell behoben werden.

JST verwendet LC-Displays mit DSP-System, da sie gegenüber Beamern und Plasmabildschirmen einen enormen Vorteil aufweisen: Sie benötigen kein Abdunkeln der Räume. Die Cube- und Rückprojektionstechnik stellt sich vor allem bei großen Bildwänden ohne Steg zwischen den Bildern als besonders geeignet heraus.
Bei der Software achtet JST darauf, dass nicht zu viele Informationen angezeigt werden, sondern nur das Wichtigste zum richtigen Zeitpunkt. Die Mitarbeiter bekommen angezeigt, wann gehandelt werden muss. Ein großer Vorteil, denn so müssen sie nicht mehr permanent den Bildschirm im Auge behalten, sondern können sich ganz auf das System verlassen.

Das Angebot von JST umfasst noch viele andere Aspekte, wie das Multiconsoling oder die Rechnerauslagerung. Das Multiconsoling dient der Reduzierung von Konsolen im Kontrollraum. Im Bedarfsfall kann per Knopfdruckjeder beliebige Rechner an den Arbeitsplatz geholt werden. Die ausgelagerten Rechner werden in einem Technikraum untergebracht, der sich außerhalb der Leitwarte befindet. Durch dieses Prinzip wird mehr Ordnung und Übersichtlichkeit geschaffen. Ein wesentlicher Punkt, wenn es um die Kontrolle und Sicherheit geht.

Auch nach der Inbetriebnahme bleibt JST seinen Kunden als fester Partner erhalten. Jungmann Systemtechnik garantiert so, dass bei Störungen schnell Lösungen gefunden werden und bietet darüber hinaus noch weitere Serviceleistungen an. Aus einer Vielzahl von Angeboten kann der Kunde wählen, welches Paket seinen Verfügbarkeitsansprüchen gerecht wird.
Verkürzung der Reaktionszeiten im Kontrollraum schafft Sicherheit
Möchte ein Unternehmen Veränderungen in seinem Kontrollraum und/oder Leitwarte vornehmen, so sollte er sich an Jungmann Systemtechnik (JST) wenden. JST kann bei der gesamten Planung, Einrichtung und Überwachung des Kontrollraums, der Leitwarte bzw. des Leitstands der einzige Ansprechpartner sein. Mit der neuesten Hardware und Software von Jungmann ist es möglich, Platz an den Arbeitsplätzen zu schaffen, Reaktionszeiten zu verkürzen und Großbildsysteme effektiv zu nutzen, Prozessabläufe zu vereinfachen und Sicherheit zu gewährleisten.

Mit der perfekten Planung und der richtigen Software von Jungmann kann das Arbeiten deutlich einfacher werden. Dies ist unter anderem, bei bestehenden Kontrollräumen und Leitwarten, durch die Auslagerung von Rechnern möglich. Platz an den Arbeitsplätzen, weniger Kabel an den Tischen und nur das nötigste auf den Tischen, gibt einer Leitwarte und einem Kontrollraum wesentlich mehr Sicherheit, Ruhe und angenehmes Arbeiten. Die ausgelagerten Rechner werden in einem Serverraum untergebracht und es findet keine Beeinflussung der Bedienung statt. Die PC-Fernbedienung wird von JST so eingerichtet, dass ein Admin problemlos eingreifen kann.

Die Sicherheit wird aber auch durch die Operator-Security-Software gewährleistet. Zusätzlich verkürzt sie aber auch die Reaktionszeiten. Dass ganze geschieht durch das Wegfallen der Eingabe von Benutzer und Passwort. Durch die Software werden auch die Prozesse auf den Bildschirmen weiterhin angezeigt, in Echtzeit. Die Bildschirme frieren nicht ein, sodass in Alarmsituationen jeder Mitarbeiter sofort eingreifen kann. Die An- und Abmeldung am System erfolgt mittels Fingerprintsensor. Es ist nicht mehr möglich, sich mit fremden Passwörtern anzumelden. Jede An- und Abmeldung wird protokolliert, sodass immer erkennbar ist, wer zu welcher Zeit an welchem Desktop gearbeitet hat. Durch den Fingerprintsensor kann sich ein Operator sekundenschnell abmelden und anmelden. Das bedeutet, es kann jederzeit eingegriffen werden. Dadurch kannauch bei Prozessproblemen schneller reagiert werden.

Wer seinen Kontrollraum oder die Leitwarte von JST planen lässt, kann sicher sein, dass nicht nur die Reaktionszeiten verkürzt und die Sicherheiten erhöht werden, sondern auch, dass die Mitarbeiter wesentlich besser und konzentrierter arbeiten können. Die Geräuschentwicklung ist auf ein Minimum reduziert und entsteht im Grunde nur durch Gespräche. Keine Rechnerlüftungen nehmen den Räumen mehr die Luft, sodass kühle Temperaturen herrschen.

Die Mitarbeiter bei Jungmann sind Spezialisten, welche ein KnowHow in den verschiedensten Bereichen haben. Sei es für die Innenarchitektur, die Funktionsplanung, die Kommunikation mit Systems-Management-Tools, die Visualisierung der Prozessleitsysteme und vieles mehr. JST unterstützt mit verschiedenen Planungsmodulen und kann in jedem Kontrollraum und jeder Leitwarte die Reaktionszeiten verkürzen und dadurch Sicherheit schaffen. Interessenten müssen sich lediglich an Jungmann wenden, der Rest läuft wie von allein.
Planung, Beratung und Konzeption für Leitwarten und Kontrollräume
Bereits seit neun Jahren ist Jungmann Systemtechnik (JST) die Firma, wenn es um die Modernisierung oder den Neubau von Kontrollräumen, Leitständen oder Leitwarten geht. Renommierte Firmen, wie T-Systems, Bayer oder Versatel setzen auf die bewährte Arbeit von JST, um einen einwandfrei funktionierenden Leitstand zu erhalten, der ihnen eine bessere Übersicht der Arbeitsplätze und eine höhere Effizienz bietet.
Mit aktuellem KnowHow steht JST seinen Kunden zur Seite und unterstützt sie sowohl bei der ganzheitlichen Neuplanung Ihrer Leitwarte als auch bei der Modernisierung des bereits vorhandenen Leitstandes.

Nach einer ausführlichen Beratung der Firma Jungmann werden bereits nach kurzer Zeit in dem sogenannten „Workshopday“ das klar definierte Konzept sowie die Budgetschätzung vorgelegt. Der Kunde kann sich somit innerhalb kürzester Zeit ein Bild seiner neuen Leitwarte machen, sodass in einem nächsten Schritt die eigentliche Planungsarbeit beginnen kann.
Grundlage der Umgestaltung bildet ein fotorealistisches 3D-Programm, das die Leitwarte genau abbildet und eine Neugestaltung in kurzer Zeit möglich macht. Unübersichtliche Arbeitsplätze gehören damit der Vergangenheit an. JST übernimmt die Realisierung von Grobildsystemen, um Ordnung in das Chaos zu bringen. Auch die Förderung der Teamarbeit bildet an dieser Stelle einen für Kunden wichtigen Faktor. Zudem verkürzen sich die Reaktionszeiten und ein effizienteres und flexibleres Arbeiten wird möglich gemacht. Damit verbunden ist das Multiconsoling, ein System, das ein Zugreifen vom einen auf den anderen Rechner möglich macht. Natürlich ist das System auch auf Großbildsysteme anwendbar. JST berät ihre Kunden zudem in Sachen Ausstattung und bietet neben der Technik auch die dazugehörigen funktionalen Möbel.

Zum weiteren Angebot von JST gehört hinsichtlich Beratung und Konzeption von Leitwarten auch ein Praxisseminar, das Interessierte in Frankfurt am Main besuchen können. In diesem Seminar bekommen vor allem die Kundenwertvolle Informationen, die sich für die Planung oder den Kauf einer Großbildanlage interessieren. Teilnehmer bekommen aber nicht nur KnowHow aus den verschiedenen Themenblöcken, sondern können sich selbst ein Bild über den Betrieb eines Systems machen, indem sie über eine proaktive LCD-Monitorleinwand das System selbst konfigurieren und bedienen. Ebenso ist es möglich, Screenshots der Applikationen vor dem Hintergrund der Stegbreiten, Displaygrößen und Auflösungen darzustellen und zu bewerten.
Im Anschluss an die Veranstaltung steht das Team den potentiellen Kunden für weitere Planungsunterstützungen hinsichtlich konkreter Projekte zur Verfügung.
Die neue Leitwarte
Leitwarten und Kontrollräume sind das Herzstück eines Unternehmens. JST bietet seinen Kunden daher ein umfangreiches Angebot, wenn es um die Neugestaltung, die Modernisierung oder den Neubau von Leitständen geht.

Neben der Planung übernimmt JST auch das Konzept und steht seinen Kunden mit einem Service-Paket zur Verfügung, das jederzeit eine schnelle Fehlerlösung gewährleistet.
Angefangen bei den Großbildsystemen, auf die sich JST seit 2001 spezialisiert hat, bis hin zur Möblierung wird sich ganz auf die Belange der Kunden konzentriert. Konzentration ist auch in Leitständen ein großes Thema. Immerhin wird von den Mitarbeitern eine stetige Wachsamkeit erwartet, damit in Alarmsituation schnell alle Fehler bewältigt werden können.
Eben diese Wachsamkeit der Angestellten kann durch verschiedene Punkte in älteren Leitständen gestört werden. So befinden sich meist in älteren Kontrollräumen eine große Anzahl an Rechnern und Monitoren, die einen hohen Geräuschpegel verursachen und eine enorme Wärme ausstrahlen. Die Mitarbeiter werden weiterhin auch durch die enorme Vielzahl an PCs abgelenkt und in ihrer Arbeit eingeschränkt.

JST bietet Abhilfe, indem sie Großbildsysteme anbieten, die Ordnung in das bestehende Chaos bringen. Die neue Leitwarte wird übersichtlich und bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit alle Aufgaben und Funktionen zu verfolgen. Durch diese Auslagerung der Rechner und die Installation der Großbildsysteme wird dies ermöglicht. JST sorgt weiterhin durch eine Auslagerung der Rechner für mehr Ruhe im Kontrollraum, ein zusätzlicher Faktor für mehr Konzentration der Angestellten. Des weiteren ist ein gegenseitiges Zugreifen und Verschalten der Rechner möglich. Das Miteinander wird durch die Teamarbeit gestärkt.

Die neue Leitwarte wird auch im Anschluss weiter von JST betreut. Der Kunde kann zu diesem Zweck zwischen verschiedenen Service-Angeboten wählen und die Verfügbarkeit seiner Anlage durch die Leistungen von JST absichern.
Monitorwand und Videowand in Kontrollraum und Leitwarte
Die Tage vom unübersichtlichen Computerchaos sind dank der Firma Jungmann Systemtechnik (JST) gezählt. Mit den von ihnen entwickelten Videowänden ist in Kontrollräumen und Leitwarten ein effizienteres Arbeiten möglich.

Durch die Reduzierung von Monitoren und die Auslagerung von Rechnern bekommen die Mitarbeiter mehr Fläche am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Weniger Rechner sorgen gleichzeitig für eine Reduzierung der Wärme und der Geräusche, ein angenehmeres Arbeitsklima für die Angestellten wird gewährleistet. In einem Technikraum, der sich außerhalb der Leitwarte befindet, werden die PC’s installiert. Auch die benötigte Software für die Videowände wird von JST geliefert.

Wichtig bei der Arbeit in Kontrollräumen und Leitwarten ist auch immer die Übersichtlichkeit. Schließlich muss in Stresssituationen eine schnelle Fehlerbehebung möglich sein. Videowände können dabei enorm hilfreich sein, da sich auf das Wesentliche konzentriert werden kann und Mitarbeiter nicht durch überflüssige Monitore abgelenkt werden. Zudem fördert es nicht die Kommunikation im Team, wenn jeder Mitarbeiter seine eigenen Monitore hat, auf die er achten muss. Großbildsysteme steigern dagegen das Miteinander und wirken damit positiv auf das Arbeitsklima.

Für viele Unternehmen ist es zudem wichtig, dass kürzere Reaktionszeiten gewährleistet werden können.
Jungmann Systemtechnik bietet ihren Kunden ein Paket an, das auch die Möblierung der Leitwarten und Kontrollräume umfasst. Durch die richtige Wahl wird den Mitarbeitern ein effizienteres Arbeiten ermöglicht. Sie können ihre Wachsamkeit und Konzentration steigern.
Leitwarten - Technologie für Ihre Sicherheit
Sicherheit steht in Leitwarten und Kontrollräumen an oberster Stelle. Die Mitarbeiter im Leitstand arbeiten hochkonzentriert, um in Alarmsituationen Fehler schnell zu erkennen. Die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) bietet proaktive Großbildsysteme, die in Leitwarten und Kontrollräumen eingesetzt werden, um die Konzentration der Mitarbeiter zu fördern und ein effizienteres Arbeiten möglich zu machen. Zu diesem Zweck sind ausgefeilte Techniken enorm wichtig. Schließlich sollen und müssen alle Abläufe reibungslos vor sich gehen.

JST hat sich vor allem auf proaktive Großbildsysteme spezialisiert, die jedem Mitarbeiter die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt anzeigen. Vor allem die Übersichtlichkeit hat bei JST Priorität, denn in einem unübersichtlichen Arbeitsumfeld ist ein effizientes Agieren schwer möglich. Durch die proaktiven Großbildsysteme können die Mitarbeiter viel schneller auf Fehler reagieren. Das besondere an dem System ist, dass es nur dann etwas anzeigt, wenn reagiert werden muss. Jeder Mitarbeiter kann sich so auf das Wesentliche konzentrieren und wird nicht abgelenkt.

Eine schnelle Reaktion in Alarmsituationen ermöglicht das Multiconsoling System. Es dient der Reduktion von Konsolen im Kontrollraum und bietet die Möglichkeit jederzeit von einem auf den anderen Rechner zuzugreifen. Auch im Fall eines Netzwerkausfalls ist ein Zugriff auf die Systemebene der Rechner möglich.
Durch die Rechnerauslagerung werden die Mitarbeiter nicht mehr durch die von den PC‘s ausgestrahlten Wärme und Geräusche abgelenkt, sodass sie weniger in ihrer Konzentration gestört werden. In einem Technikraum, der sich außerhalb der Leitwarte befindet, werden die ausgelagerten PC’s installiert. Ein Zugreifen auf diese Rechner ist jederzeit möglich.

Auch nach der Inbetriebnahme unterstützt JST seine Kunden weiterhin, sodass in Störungsfällen schnell eine Lösung gefunden wird. Zudem hat der Kunde die Möglichkeit zwischen verschiedenen Service-Angeboten zu wählen. Sicherheit hat bei JST eben höchste Priorität
Videowand und Monitorwand für mehr Übersichtlichkeit
Bei der Arbeit in Kontrollräumen wird von den Mitarbeitern eine stetige Wachsamkeit verlangt. Sie müssen Fehler schnell bewältigen und dürfen in Stresssituationen nie den Überblick verlieren. Genau das kann in Rechenzentren mit unzähligen Monitoren zu einem echten Problem werden. Daher setzt die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) auf die Großbildtechnik, die durch große Monitorwände zur gewünschten Übersichtlichkeit beiträgt.

JST setzt dabei auch das Prinzip „Weniger ist mehr“ und reduziert dabei die Konsolen im Kontrollraum. Per Mausklick ist das Schalten von einer Konsole auf zahlreiche andere PC’s möglich. Zudem kann von jedem beliebigen Rechner auf die Monitorwand zugegriffen werden. Dieses System des Multiconsolings sorgt für eine höhere Effizienz am Arbeitsplatz und für mehr Flexibilität. Dabei ist ein Zugreifen der einzelnen Rechner untereinander jederzeit möglich.
Gesteigert wird das Ganze noch durch die Rechnerauslagerung. Die Mitarbeiter werden dadurch nicht mehr durch die von den PC’s ausgestrahlten Wärme und Geräusche in ihrer Konzentration gestört. Die ausgelagerten Rechner befinden sich dann in einem Technikraum, der sich außerhalb der Leitwarte befindet.

Monitorwände in Leitständen und Kontrollräumen gewähren nicht nur ein schnelleres effizienteres Arbeiten, sondern fördern die Übersichtlichkeit, indem sie jedem Mitarbeiter zu jeder Zeit die Möglichkeit bieten, sich über alles aktuell Wichtige zu informieren. Dabei zeigt die Großbildsteuerung nur dann etwas an, wenn auch reagiert werden muss.
Die Planung und die Konzeption werden von JST übernommen, die bereits in einem ersten „Workshopday“ ihren Kunden ein Konzept und eine Budgetschätzung vorlegen. Im Anschluss daran, übernehmen sie die eigentliche Planungsarbeit.
Renommierte Kunden setzen auf das Prinzip der proaktiven Monitorwände und ermöglichen dadurch ihren Mitarbeitern einen innovativen Arbeitsplatz. Großbildsysteme steigern jedoch nicht nur die Übersichtlichkeit und ermöglichen ein effizienteres Arbeiten, sondern auch das damit verbundene gesteigerte Wohlbefinden der Angestellten stellt einen wichtigen Faktor dar, der ein konzentriertes Arbeiten unterstützt.
Alle Systeme, je nach Anwendung, haben verschiedene Vor- und Nachteile, die man als Unternehmen kennen sollte.
Vor allem zum Einsatz in Kontrollräumen sind nicht alle Großbildsysteme gleich gut geeignet. Spezialisten für Kontrollraum- und Leitstand-Technologie, wie die Jungmann Systemtechnik, helfen Firmen, z.B. aus dem Bereich des öffentlichen Verkehrs, bei der Auswahl der richtigen Großbildtechnik.

Standardsysteme, wie die Plasma-Technologie, sind für den normalen Anwender sehr gut geeignet, haben aber im Leitstand erhebliche Nachteile. Da Plasma-Displays mit Phosphor hergestellt werden, brennen sich Standbilder nach kurzer Zeitdauer in das System ein. Dieses Einbrennen ist kaum reparabel. Kay Hansen, einer der Mitgründer von Jungmann Systemtechnik, rät daus diesen Gründen: „Plasmabildschirme sind ideal zum Fernseh schauen, in Kontrollräumen werden jedoch oft Standbilder benötigt. Deshalb sollte man sich dort auf andere Technik verlassen.“

Cube-Technik, oder Rückprojektionstechnik, kombiniert Projektoren und Projektionsfläche in einem Gerät und verschafft so den Anwendern im Kontrollraum oder im Leitstand, einen klaren Vorteil gegenüber herkömmlichen und konventionellen Systemen. Im Gehäuse des würfelförmigen Cubes ist eine Light-Engine eingebaut. Diese projiziert die Bilder auf einen Spiegel, welcher ebenfalls im Innenleben des Cubes installiert ist. Der Spiegel wiederum leitet das Bild weiter auf die Innenseite des Screens, welcher das Bild auf die Front des Cubes abgiebt. Der Projektionsvorgang findet im Innern des Cubes statt, also in einem dunklen, geschlossenen Gehäuse. So haben die von innen an die Front geworfenen Bilder kaum Lichtverluste und sind folglich kontrastreicher und brillanter als die Projektionen gewöhnlicher Projektoren.

Auch bei der Installation der Geräte gibt es Vor- und Nachteile, die zu beachten sind. Diese sind hauptsächlich dann von Belang, wenn es um die Anordnung der Geräte geht. Diese hängen unter anderem davon ab, wie groß die Inhalte dargestellt werden sollen. Unter Umständen müssen für eine möglichst große Darstellung mehrere Bildschirme verwendet werden.

Die einzelnen Videobilder können skaliert und per Drag & Drop auf den Screens beliebig verschoben werden. Auch Vordefinitionen für bestimmte Events und Eskalationen im Alarmsystem sind möglich. Zum Beispiel lässt sich bei einem Server-Alarm der Ort der Ursache auf allen Bildschirmen anzeigen um die maximale Aufmerksamkeit erreichen zu können. So werden die Reaktionszeiten und das Zusammenspiel der Mitarbeiter entscheidend verkürzt.
Operator-Security-Software und alarmgesicherte Grossbildsysteme für Kontrollraum und Leitstand
In IT-Leitständen ist es gemäß den Richtlinien BS 7799 DIN ISO 17799 Pflicht nachzuweisen, welcher Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt an welcher PC-Konsole gearbeitet hat. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist es notwendig, sich an den System-Management-Konsolen an- und abzumelden.

„Die Praxis zeigt jedoch, dass diese Arbeitsweise aufgrund der Kurzen SLA/OLA Reaktionszeiten oft nicht eingehalten werden kann“, so Carsten Jungmann. „Das An- und Abmelden an den Überwachungssystemen mit Sammelusern und Gruppen-Accounts wird somit oft toleriert, obwohl es gegen die Richtlinien vertsößt. Die Lösung SC/OS Desktop Security von Jungmann Systemtechnik hilft Unternehmen, die vereinbarten Security Richtlinien mit den geforderten kurzen Reaktionszeiten in Einklang zu bringen. Und das Beste ist: Teams müssen sich hinsichtlich der gewachsenen Passwort-Strukturen nicht umstellen!“

Mit der sc/os - Operator-Security ermöglicht man den schnellen Operatorwechsel an der Alarmkonsole mittels Fingerprint. Jeder Ummeldevorgang ist im Report-Modul gespeichert. Der Bildschirminhalt bleibt dabei immer aktiv.

Warum ist sc/os - OPERATOR-SECURITY auch für den Mitarbeiter und den Betriebsrat wichtig?

Sollte ein Mitarbeiter für einen Vorfall herangezogen werden, für welchen er tatsächlich nicht verantwortlich ist, kann dieses bei Gruppenaccounts niemals nachvollzogen werden (siehe Auszug aus Grundschutzhandbuch).

Mit sc/os - OPERATOR-SECURITY kann ermittelt werden, welcher Mitarbeiter zum Zeitpunkt des Vorfalls am entsprechenden Rechner gearbeitet hat. Selbstverständlich werden keine detaillierten Daten (Texte, Dateien, Verlaufsoptionen) aufgezeichnet. Dieses wäre nicht zulässig und fällt unter den Datenschutz. Nur die Anmeldedaten werden aufgezeichnet und stehen dem Administrator über ein gesichertes Passwort zur Verfügung.

Gemäß ISO-Norm 27001 muss zu jedem Zeitpunkt klar nachvollzogen werden können, welcher Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt an welcher Konsole gearbeitet hat.
Im Kontrollraum wird von den Angestellten eine stetige Wachsamkeit und hohe Konzentration erwartet. Schließlich muss jede Alarmsituation effizient und ohne Fehler bewältigt werden.
Zur gewünschten Wachsamkeit und Konzentration der Operator trägt nicht zuletzt auch deren physische Verfassung bei. Daher bietet JST seinen Kunden eine professionelle Beratung, wenn es um die Wahl der Einrichtung des Kontrollraums geht.

Am Bildschirmarbeitsplatz erfüllt der Stratos CommandDesk von JST weit mehr als die EU-Richtlinien dafür voraussetzen. Aufgrund seiner Vielzahl an Funktionen ist er das zentrale Element der auf sehr Ergonomie setzenden Möblierung von JST. Sein ansprechendes, auf das Wesentliche reduzierte Design bildet den Kern des Konzepts im von JST gestalteten Kontrollraum.

Der Stratos CommandDesk verwirklicht einen professionellen, multifunktionalen Arbeitsbereich. Die stufenlose Höhenverstellung des Desk bietet Angestellten jeder Körpergröße, neben einem komfortablen Sitz, auch die Möglichkeit aufgerichtet und stehend zu arbeiten.

Die Pultbauweise des Desk bietet auf der Unterseite den nötigen Stauraum für Kabel und Anschlüsse. In diesem, durch eine abnehmbare Rückwand zugänglichen, Versorgungsraum sind Empfänger für Keyboard/Video/Mouse-Signale untergebracht. Die Rechner selbst sind in dem Serverraum ausgelagert. So werden störende Geräusche und Wärmebildung direkt am Arbeitsplatz unterbunden und er erscheint sehr viel aufgeräumter und übersichtlicher. Ein besonderes Detail des Desk stellt das bei Bedarf ausfahrbare PowerPort-Data-Modul mit Stromversorgung und Netzwerkzugang für Notebooks dar. So ist die temporäre Verbindung eines weiteren Mitarbeiters an den Arbeitsplatz gar kein Problem. Das PowerPort-Data-Modul lässt sich auch mit USB-Anschlüssen ausrüsten.

Auch bei der Kombination mehrerer Tische setzt der Stratos CommandDesk höchste Standards. Anordnungen sind in U-Form, konvex oder konkav gebogen und gerade möglich. Die Verkettung der Tische ist also entsprechend fassettenreich.

Ebenfalls hat sich JST für die Umfeldmöblierung ausgiebige Gedanken gemacht. Für zusätzlichen Stauraum bieten sich z. B. verschiedene Containertypen und Arbeitsplatzleuchten an. Auch Schrankwände, Sideboards und Wertfachschränke sind im Programm von JST. Für kurze Meetings im Kontrollraum bieten sich Trennwände für kleine Sitzgruppen an. Selbst Krisenstab-Räume können dezent vom eigentlichen Kontrollraum getrennt werden. Dazu gibt es die JST-Shutterwand, einem echten Highlight! Diese legt durch elektrische Spannung einen milchig-weißen Schleier zwischen Kontrollraum und Krisenstab-Raum, und sorgt so bei Besprechungen für die nötige Abschottung vom Kontrollraum. Ist die Shutterwand ausgeschaltet, bietet sie einen freien Fensterblick auf die Großbildwand im Kontrollraum, wodurch besonders in Krisensituationen ein ungehinderter Informationsfluss stattfinden kann.

Dank der zahlreichen Farbkombinationen besteht außerdem die Möglichkeit einer Durchgestaltung der eigenen Corporate Identity bis in den Kontrollraum hinein.

Die gesamte Raumplanung wird dem Interessenten anhand von fotorealistischen Perspektiv-Zeichnungen veranschaulicht. Vor der Raumplanung jedoch prüft JST den Ist-Zustand. Darunter fallen natürlich die einzelnen Arbeitsprozesse, die Informationshierarchie, vor allem aber auch die Anforderungen der Mitarbeiter. Die Anordnung der einzelnen Arbeitsbereiche geschieht natürlich unter Beachtung der Blickwinkel und Sehabstände zur Großbildwand und unter Berücksichtigung gesetzlicher Verordnungen und Richtlinien.
Die oftmals sehr große Anzahl an Konsolen in Leitwarten und Kontrollräumen macht die dortigen Arbeitsabläufe unübersichtlich.
Das stellt ein Risiko bei der durchgängigen Überwachung der Systeme dar. Für effizienteres Arbeiten bietet JST das sogenannte Multiconsoling an. Diese Technik lagert die Arbeitsplatzrechner aus und verschaltet die Konsolen untereinander. So reduziert das Multiconsoling die Anzahl der benötigten Monitore und gewährleistet mehr Überblick für die Operatoren.

Durch Multiconsoling kann sich der Operator auf alle im Verbund stehenden, ausgelagerten Rechner mit nur einer Konsole aufschalten. Dies bezieht auch die, für Leitwarten übliche, Großbildwand mit ein. Umgekehrt kann er den Content dieser auf jedem beliebigen Monitor anzeigen lassen. Auch die gemeinschaftliche Bearbeitung eines Rechners von mehreren Konsolen aus ist möglich. Alles das geschieht ohne Abfrage der einzelnen IP-Adressen und ohne Performanceverluste.

Das Herzstück des Multiconsoling ist das "MultiCenter". Die Technologie dieses Umschalters wird erweitert mit vielen Produkteigenschaften, die auf die Arbeitsweise in Kontrollräumen abgestimmt ist. Die KVM-Signale verzichten auf TCP/IP-Pakete. So wird das Netzwerk nicht belastet und der Betrieb im Kontrollraum bleibt stabil. Diese Variante sorgt für eine sehr gute Bildqualität. Die Mutliconsoling-Anlage basiert auf einer Hardware-Lösung. Dabei werden lediglich die KVM-Schnittstellen verkabelt. Da die Schnittstellen nicht auf Software angewiesen sind, bleibt man unabhängig von Betriebssystemen. Dadurch bleibt die Technik selbst über mehrere Rechnergenerationen kompatibel.

Die einzelnen Rechner verbindet JST mit CAT5/6/7-Patchkabeln über die KVM-Anschlüsse mit dem MultiCenter. Dabei sind verschiedene Optionen wie Twin-CAT-Adapter zum Gebrauch von mehreren MultiCentern möglich. So lassen sich durch eine Kaskadierung der MultiCenter bis zu 1024 Rechner in einen Verbund schalten. Das MultiCenter verbindet JST mit dem Receiver, der das Signal an die Konsolen am Arbeitsplatz weitergibt. Die Konsolen schließlich bestehen durch die Auslagerung der Rechner nur noch aus Monitor, Tastatur und Mouse. Die Redundanz der Rechner bringt die Wärmeentwicklung am Arbeitsplatz auf ein Minimum und sorgt.
Operatorstuhl für den Schichtbetrieb in Kontrollräume und Leitwarten
Die Arbeit in Kontrollräumen und Leitwarten verlangt hohe Aufmerksamkeit von den Operatoren. Diese sind gezwungen, auch über mehrere Stunden hinweg, ihre Arbeit sitzend zu verrichten. Die dabei entstehende körperliche Ermüdung erschwert die Erhaltung der psychischen Frische. Mit dem 24/7-Operator-Stuhl von Recaro reagiert JST auf dieses Problem.

In Leitwarten sind psychisch muntere Operatoren sehr wichtig. JST bietet nun eine ergonomische 24/7-Lösung, um der körperlichen Ermüdung entgegenzuwirken. Die Ausstattung des „Recaro 24“ verfügt über viele Besonderheiten. Das Airmatic-System von Recaro bietet eine individuell einstellbare Unterstützung der Lendenwirbelsäule. Wegen der unterschiedlichen Körpergrößen der Mitarbeiter gibt es die Option, die Sitzflächen zu verlängern. So erhält man eine größere Oberschenkelauflage. Bei andauernd im Sitzen auszuführenden Tätigkeiten sind diese, der Bequemlichkeit dienenden Funktionen, wichtig um Ermüdungen vorzubeugen.

Der Stuhl wurdespeziell für den 24/7-Betrieb hergestellt. Zu diesem Zwecke verfügt er auch über die üblichen Funktionen wie Sitzhöhenverstellung und neigbarer Rückenlehne. Zudem aber ist der Stuhl mit einer in Höhe und Neigung verstellbaren Kopfstütze ausgestattet. Beim 24/7-Operator-Stuhl von JST sind deren Bezüge auswechsel- und waschbar. Aus hygienischen Gründen bietet sich dies gerade im Schichtbetrieb an. Auch an die unterschiedlichen Körpergewichte der Mitarbeiter ist gedacht. Der Widerstand im Drehgelenk des Stuhls ist auf das jeweilige Körpergewicht anpassbar. Auch die Neigung der Armlehnen des Stuhls lässt sich variieren.
Durch den Schichtdienst im 24/7-Betrieb sind die Sessel einem relativ hohen Verschleiß ausgesetzt. Der Recaro 24 wurde mit Erfahrung aus der Automobilbranche entwickelt. Folglich verwendete man nur höchst belastbare Materialien, um eine möglichst lange Nutzungsdauer garantieren zu können. Die LGA Bayern testete den Stuhl nach dem British Standard für Leitwartensessel im 24/7-Bereich. Der JST ist er 24 Monate Garantie wert.
Plasmabildschirme und LC-Displays, Beamer und so genannte Cube-Technik – kaum einer blickt heute noch durch bei der Fülle von Angeboten zu Großbildsystemen.
Dabei haben alle Systeme je nach Anwendung verschiedene Vor- und Nachteile, die man als Nutzer kennen sollte. Und vor allem zum Einsatz in Kontrollräumen sind nicht alle gleich gut geeignet. Die Spezialisten für ihren Kontrollraum, die Jungmann Systemtechnik, hilft Ihnen weiter, wenn es um die Auswahl der richtigen Bildtechnik geht.

Sie planen in nächster Zeit Ihren Kontrollraum oder Ihre Leitwarte um eine Großbildwand zu erweitern? Sie wissen zwar, wie Ihre Videowand aussehen soll, aber nicht auf welche technischen Merkmale Sie achten müssen? Die Jungmann Systemtechnik (JST) sind die Profis nicht nur bei der Entwicklung von Monitorwänden. Sie besitzen auch das nötige Know-how, damit sie ihre Großbildwand als „operatives Werkzeug“ nutzen können. Dabei achtet JST besonders auf die Auswahl der passenden Bildschirmtechnik. Beamer und Plasmabildschirme sind zwar für den Heimgebrauch ok, aber zur Anwendung in Kontrollräumen eignen sie sich nur bedingt. Ein Beamer, auch Projektor genannt, erfordert ein Abdunkeln der Räume – in Leitwarten nicht denkbar. Zudem fallen Wärmeentwicklung und die damit verbundenen Lüftergeräusche negativ ins Gewicht. Da Beamer auch nicht für den rund um die Uhr Gebrauch gemacht sind, und die hohen Kosten der Projektorlampen hinzukommen, ist eine solche Projektortechnik für die Nutzung in Kontrollräumen auszuschließen. Auch Plasmabildschirme sind für die Anwendung in Leitständen nicht ideal. Zwar glänzen sie mit brillanten Bildern und großer Helligkeit, so dass ein Abdunkeln entfällt. Doch der sogenannte „Burn-In-Effekt“ verursacht große Probleme. Da Plasma-Displays mit Phosphor hergestellt werden, brennen sich Standbilder nach kurzer Zeit in das Panel ein. Dieses Einbrennen ist nicht reparabel. Kay Hansen, Mitbegründer von Jungmann Systemtechnik, rät deshalb: „Plasmabildschirme sind ideal zum Fernseh schauen, in Kontrollräumen werden jedoch oft Standbilder benötigt. Deshalb sollte man sich dort auf andere Technik verlassen“
Wollen Sie in IhremRechenzentrum auf die richtige Qualität setzen, sollten Sie sich entweder für LC-Displays oder Cube-Technik entscheiden. LCD-Technik besitzt zwar fast die gleichen Eigenschaften wie ein Plasma-Bildschirm. Doch neben sehr guter Bildqualität gibt es einen entscheidenden Unterschied: Den „Burn-In-Effekt“ gibt es bei LC-Displays nicht. „LC-Displays sind perfekt für den 24-Stunden-Einsatz. Auch wenn Standbilder verwendet werden, gibt es keine Probleme“ erklärt JST-Geschäftsführer Hansen. Standbilder verursachen also keine negativen Folgen. Einzig kann ein sogenannter „Memory-Effekt“ eintreten. Dabei brennen sich Standbilder zwar auf dem Bildschirm ein, jedoch reparabel. Durch ein Abschalten des Gerätes wird dieser Effekt wieder beseitigt. Damit er aber gar nicht erst auftritt, haben JST Vorsorgemaßnahmen mit Hilfe einer Software getroffen. Diese „Self-Protection-Maßnahmen“ bewirken beispielsweise, dass jeweils bei Schichtwechsel die Bildschirminhalte getauscht werden. So beugt man unerwünschtenNebenwirkungen vor.
Bei Verwendung von Cube- oder auch Rückprojektionstechnik gibt es mit Einbrenn-Effekten keinerlei Probleme. Auch sie warten mit exzellenter Bildqualität auf. Ein Vorteil der Cubes zeigt sich aber vor allem bei der Montage mehrerer Bildschirme zu einer Großbildwand. Während bei LC-Displays immer der Rahmen der Bildschirme die Bildinhalte zerteilt, können Cubes direkt nebeneinander montiert werden. Man erhält so den Eindruck, als ob es sich um einen einzigen großen Bildschirm handelt. Zwar sind die Rahmen der LCDs im Vergleich zu früher schon schmaler geworden. Dennoch liegt hier die große Stärke der Cubes. Dass die Technik der Cubes relativ komplex ist, zeigt sich auch im Preis: Sie kosten bis zu dreimal so viel wie LC-Displays in vergleichbarer Größe. Doch die perfekte Darstellung besonders großformatiger Bilder entschädigt dafür. Ein anderer kleiner Nachteil ist die Tiefe dieser Systeme. Bei 65cm bis 1m Tiefe kann man nicht mehr von platzsparend sprechen. Ein großer Raum ist deshalb vonnöten. Zudem müssen die Geräte regelmäßig ein Mal im Jahr gewartet werden, was man bei der Anschaffung bedenken sollte. Bei der Wartung werden beispielsweise die Lampen gewechselt oder die Bildschirmausrichtung angepasst. Dies sind laufende Kosten, die auf den Besitzer zukommen. Benötigt man aber besonders große Monitorwände, sind Cubes unverzichtbar. Nur sie bieten die Möglichkeit, ein großformatiges Bild ohne Unterbrechung perfekt zu zeigen. Muss man dagegen oft Einzelinhalte auf mehreren Bildschirmen darstellen, sind LC-Displays ausreichend.
Besonderes Augenmerk sollte man aber auch auf die verwendete Software legen, damit die Darstellung auf der Videowand nicht nur eine bloße Verdoppelung der Computerbildschirme wird. Oft werden auf dem Großbild zu viele unnötige Informationen angezeigt. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter durch die Videowand nicht entlastet sondern zusätzlich belastet werden. Um dies zu vermeiden, sind Spezialisten wie die Jungmann Systemtechnik gefragt. Da sie sich ausschließlich mit dem Ausstatten von Kontrollräumen befassen, kennen sie jedes Detail im täglichen Ablauf solcher Leitstände. Deshalb haben sie auch die Software „Pixel Detection“ entwickelt, die Probleme minimieren und den Arbeitsablauf in Rechenzentren optimieren soll. Diese wurde speziell entworfen, um eine übersichtliche Anordnung und eine einfache Handhabung der Bildschirminhalte zu gewährleisten. „Wir sind besonders stark in der Ansteuerung. Wo der Kunde gestern noch 8 LCDs gebraucht hätte, reichen heute 4 LCDs. Das ist so, weil wir die wirklich wichtige Information zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle erscheinen lassen.“ erläutert Hansen die JST-Software. Mit „Pixel-Detection“ werden nicht mehr alle Überwachungstools gleichzeitig dargestellt. Stattdessen bringt die Software selbstständig je nach Alarmsituation die richtigen Überwachungs-Elemente ins Bild. Hansen bezeichnet die Software als „das Gehirn des Operators, das mitdenkt“. Besonders in der schwächer besetzten Nachtzeit kann das ein erheblicher Vorteil sein. Im Idealfall soll der Bediener die Großbildwand nicht bedienen, sondern sie soll ihn selbstständig auf bestimmte Szenarien aufmerksam machen, so dass er schnell handeln kann. Als Beispiel nennt Hansen die Einbruchüberwachung: Wo früher der Wachdienst selbst im Bildschirm ständig nach Auffälligkeiten suchen musste, ist heute der Zaun direkt mit der Software verbunden. So wird bei Manipulation am Zaun sofort im Bildschirm Alarm geschlagen und der Wachdienst weiß, an welcher Stelle er handeln muss. Die Reaktionszeiten werden also deutlich verkürzt.
Diese Funktionen zeigen auf, dass die Anschaffung von Großbildsystemen alleine die Arbeit nicht unbedingt erleichtert. Erst ein Zusammenspiel von richtiger Videowand-Technik und intelligenter Software macht das Großbildsystem zu einem perfekt funktionierenden Arbeitsgerät. Die Jungmann Systemtechnik ist Spezialist sowohl für die Bildschirmtechnik, als auch für die Software und berät sie gerne bei der Planung ihres Videowandsystems.
Fast wie von Zauberhand verwandelt sich die transparente Glaswand zwischen Kontrollraum und Krisenraum in undurchsichtiges Milchglas.
In Sekundenschnelle kann der Krisenstab wählen: Mit allen Mitarbeitern in Blickkontakt stehen, oder diskret im Krisenstabraum arbeiten? Möglich macht das die „Shutterwand“, von JST.

Die JST-Shutterwand bietet die einmalige Möglichkeit einer flexiblen Wand. Besonders in Rechenzentren, die aus mehreren Räumen bestehen, übernimmt die Wand wichtige Aufgaben. „Sie ist überall dort einsetzbar, wo eine Durchsicht nicht dauerhaft gewünscht ist“, erklärt Kay Hansen, Mitbegründer von JST, den Einsatzort der Shutterwand. Die Wand trennt den Krisen- oder Besprechungsraum vom Kontrollraum und ist im Normalfall auf milchig geschaltet. Eine Durchsicht vom Besprechungsraum zum Kontrollraum ist in diesem Fall nicht möglich. Kommt es jedoch zu einer Notfall- oder Krisensituation, so kann die Shutterwand mit nur einem Knopfdruck transparent geschaltet werden. Sinnvoll ist dies vor allem dann, wenn eine ungehinderte Sicht vom Krisenraum auf das Großbildsystem nötig wird. Doch gerade in Krisenszenarien ist auch der Blickkontakt zwischen den Mitarbeitern wichtig. Beides ermöglicht die Shutterwand – die flexible Möglichkeit, ihr Rechenzentrum zu gestalten.
Ein echter Hingucker ist die Shutterwand auch dann, wenn ein Dienstleister seine Räumlichkeiten, wie beispielsweise ein Rechenzentrum, zur Akquise möglichen Neukunden vorführt. Kay Hansen ist sich der positiven Wirkung der Shutterwand sicher: „Neben der reinen Funktionalität wird die Shutterwand auch oft dort eingesetzt, wo die Wertigkeit eines Raumes erhöht werden soll. Mit diesem Highlight ist ein absoluter WOW-Effekt gewährleistet.“
Mit Hilfe von elektrischer Spannung wird die Wand wahlweise milchig oder transparent geschaltet. Unterliegt die Shutterwand keiner elektrischen Spannung, so sind die Teilchen ungeordnet und streuen das Licht in alle Richtungen. In diesem Fall ist die Wand milchig-weiß. Wird jedoch die elektrische Spannung aktiviert, so ordnen sich die Teilchen und die Wand wird transparent. Der Vorgang passiert in Sekundenschnelle und ist beliebig oft wiederholbar. Die Funk-Fernbedienung macht die Anwendung einfach und bei Bedarf kann die Fernbedienung sogar an den JST-Grafik-Controller angebunden werden. So können beispielsweise die Mitarbeiter im Kontrollraum über die transparente Shutterwand informiert, oder bestimmte Presets auf der Großbildwand dargestellt werden.
Planen Sie in nächster Zeit die Installation einer Monitorwand, Videowand oder einer Großbildanlage und sind sich noch nicht sicher, welches System am besten zu Ihrem Unternehmen passt?
Möchten Sie sich vorab über die verschiedenen Monitorwände informieren und diese in einer Live-Demo einmal selbst bedienen? Dann ist das Praxis-Seminar der Jungmann Systemtechnik (JST) zur Planung und Integration von Großbildsystemen genau das Richtige für Sie.

Die Mitarbeiter der Jungmann Systemtechnik planen und installieren ausschließlich Kontrollräume und Leitwarten. Dabei bieten sie von der passenden Möblierung, über die nötige Technik bis hin zur intelligenten Software alles aus einer Hand. Das macht JST zu den Profis, wenn es um die Konzeption und Montage Ihres Kontrollraumes geht.
Um diese umfassenden Kenntnisse über die Großbildtechnik nun auch an Interessenten weiterzugeben, veranstaltet die Jungmann Systemtechnik am 29. April 2009 ein herstellerneutrales Seminar zum Thema „Planung und Integration von Großbildanlagen“. Der Gründer von JST, Carsten Jungmann, betont, dass es in dem Seminar nicht nur um theoretische Wissensvermittlung gehe. Die Schulung zeichne sich vor allem durch eine hohe Praxisnähe aus. Ort der Veranstaltung wird das DataCenterModel in Frankfurt sein – das erst Modell-Rechenzentrum Europas. Hier bietet sich auch die Möglichkeit, eine proaktive Monitorwand einmal im Live-Betrieb zu testen.

Das Seminar gliedert sich in vier Teilbereiche. Der Seminar-Tag beginnt mit den „Basics“ der Großbildsysteme. Es sollen Fragen geklärt werden wie: „Welche Großbildsysteme sind am Markt verfügbar und wozu eignen sich die verschiedenen Arten?“ aber auch „Wie finde ich die optimale Größe einer Videowand?“ Zudem können Interessenten die Investitions- und Betriebskosten der unterschiedlichen Systeme vergleichen und so die geeignete Videowand ermitteln.
Der daran anschließende Themenblock „Architektur“ behandelt die technische Seite der Großbildanlage. Die Hard- und Softwareumgebung der Videowand wird ebenso thematisiert, wie Redundanzkonzepte oder die möglichen Verschaltungen dezentraler Großbildanlagen. Ferner wird ein Überblick über die verschiedene Management-Oberflächen und Bedienungskonzepte gegeben, die JST im Angebot hat. Innerhalb dieses Themenblocks werden auch die umfassenden Support- und Wartungspakete vorgestellt, die JST all ihren Kunden anbietet.
Nach einer Mittagspause beginnt der dritte Themenblock „Investitionssicherheit“, der sich speziell den Fragen vor Anschaffung eines Großbildsystems widmet. Es wird über alle Kosten der Anschaffung und auch die des laufenden Betriebs aufgeklärt. Zusätzlich wird der Frage nachgegangen, wie mögliche zukünftige Produktinnovationen schon heute berücksichtigt werden können. Außerdem kann vorab analysiert werden, wie eine solche Anlage in die vorhandene Struktur integriert werden kann bzw. welche baulichen Grundvoraussetzungen nötig sind.
Zuletzt folgt der wohl spannendste Teil des Seminars – die Live-Demo. Jeder Teilnehmer kann selbst das Großbildsystem bedienen und auf Wunsch können Screenshots der Applikationen dargestellt werden. „Interessenten bringen beispielsweise auf einem USB-Stick ihre Oberflächen mit und wir können diese dann sofort auf den Anlagen des DCM darstellen.“ beschreibt Carsten Jungmann die Live-Demo. So kann jeder Interessent in einer realitätsgetreuen Demo mögliche Arten von Großbildsystemen erleben.

Das Seminar bietet die einmalige Möglichkeit, sich vor Installation einer Großbildanlage umfassend über diese Technik zu informieren. Alle wichtigen Fragen rund um die Videowand werden in diesem Seminar beantwortet. Die Mitarbeiter von JST stehen aber auch nach dem Seminar noch zur Verfügung, um spezielle Fragen einzelner Teilnehmer rund um Großbildsysteme zu beantworten.
Großbildsysteme und Monitorwände in einen Raum harmonisch und zugleich praktisch zu integrieren – eine nicht immer ganz einfache Aufgabe.
Die Jungmann Systemtechnik (JST) hat deshalb für die Montage von Videowänden spezielle Systeme entwickelt. Diese werden höchsten technischen Anforderungen gerecht und überzeugen zudem mit ihrem dekorativen Design.

Die Jungmann Systemtechnik ist ein Unternehmen, das sich auf die Ausstattung von Leitständen und Kontrollräumen spezialisiert hat. Oft sind Monitorwände und Großbildsysteme ein wichtiger Bestandteil dieser Kontrollräume. Diese Großbildschirme in die Leitstände so zu integrieren, dass sie sich sowohl funktional als auch ästhetisch in das Raumkonzept der Leitwarte einpassen, das ist das Ziel der JST-Großbildtechnik.

Das JST-Displayrack bildet die Basis für alle Monitorwände und ist überall nützlich, wo mehrere LC-Displays über- oder nebeneinander installiert werden sollen. Besonders, wenn keine tragende Wand für die Montage zur Verfügung steht, kommt das JST-Displayrack zum Einsatz. Ein Standard-Rack oder auch „Basic-Unit“ genannt, besteht aus zwei Seitenteilen ausAluminium und einer beliebigen Anzahl LC-Displays, die zwischen den Seitenteilen montiert sind. Mit einem sogenannten „Extension-Unit“ kann jedes Basic-Unit beliebig erweitert werden. Das Extension-Unit benötigt allerdings nur ein Seitenteil, da es direkt an das Basic-Unit anschließt. Auf diese Weise können alle Videowände frei im Raum montiert und jederzeit beliebig erweitert werden. Alle Units werden mit horizontalen und vertikalen Kabelkanälen, integrierten Steckdosenleisten und Displayhaltern geliefert. Schwerlastrollen in den Fußauslegern ermöglichen eine flexible Handhabung und die Möglichkeit, die Videowand direkt vor einer Wand zu platzieren.

Eine perfekte akustische und wärmetechnische Abschottung der Technik erreicht JST mit einer dekorativen Großbildwandverkleidung. Sowohl LC-Displays als auch Cubes können mit einer maßgeschneiderten Verkleidung versehen werden. Die Unterkonstruktion wird an Wänden, Decken und Fußböden befestigt und benötigt unter Umständen besondere bauseitige oder klimatechnische Voraussetzungen. Um welche Voraussetzungen es sich im Detail handelt, kann im Planungsgespräch mit JST geklärt werden.

Zwischen der Verkleidung und der Videowand gibt es keine mechanische Verbindung, so dass zur Wartung der Bildschirme die Racks mit Hilfe der Rollen einfach nach vorne gerollt werden können. Alternativ kann aber auch ein rückseitiger Wartungsgang verwirklicht werden. In diesem können etwaige Wartungsarbeiten komfortabel ausgeführt werden. Die ausgezeichnete Lärm- und Wärmedämmung erreicht JST außerdem durch die Verwendung von hochwertigen Bürstendichtungen zwischen Display und Verkleidung. So kann garantiert werden, dass die Mitarbeiter im Kontrollraum ungestört von Geräuschen oder Wärmeentwicklung ihrer Arbeit nachgehen können.
Die JST-Großbildsysteme sind somit eine ideale Möglichkeit, eine Großbildwand mit ansprechendem Design und hoher Funktionalität zu realisieren.
Für den Einsatz in Kontrollräumen gibt es unterschiedliche Großbildsysteme.
Mit jahrelang aufgebautem Know-how berät die JST ihre Neukunden, die richtige Wahl für den eigenen Kontrollraum zu treffen. Gerade die Abstimmung der Technik auf die individuellen Wünsche der Kunden ist die Expertise von JST. Abhängig von deren Wünschen bietet sich schließlich eine andere Lösung an. Das ist natürlich immer mit Vor- und Nachteilen verbunden. Im Folgenden werden diese aufgezeigt.

Grundlegend besteht zum einen die Möglichkeit der Aufprojektion durch Projektoren. Dabei ist darauf zu achten DLP-Projektoren zu erwerben. Bei der Technik des Digital-Light-Processing wird jedes einzelne Pixel über einen, in DMD-Chips integrierten, beweglichen Spiegel dargestellt. Die Lebensdauer der dafür verwendeten DLP-Chips ist weit höher als die der LCD-Chips, welche bei der Bilderzeugung über LC-Projektoren verwendet werden. Oftmals aber sind die projizierten Bilder nicht ausreichend, da sie aufgrund der Raumbeleuchtung und der Einflüsse des Tageslichts zu wenig Helligkeit bieten. Und wer möchte schon in abgedunkelten Räumen arbeiten? Hinzu kommt die Kontrastärme der Geräte. Außerdem sind die zur Projektion verwendeten Beamer in der Regel sehr laut, so dass eine Beeinträchtigung der Arbeitsatmosphäre unvermeidlich wird.

Die von JST angebotene Cube-Technik, oder Rückprojektionstechnik, kombiniert Projektoren und Projektionsfläche in einem Gerät. Im Gehäuse des würfelförmigen Cubes ist eine Light-Engine eingebaut. Diese projiziert die Bilder auf einen Spiegel, welcher ebenfalls im Innenleben des Cubes installiert ist. Der Spiegel wiederum leitet das Bild weiter auf die Innenseite des Screens, welcher das Bild auf die Front des Cubes abgiebt. Der Projektionsvorgang findet im Innern des Cubes statt, also in einem dunklen, geschlossenen Gehäuse. So haben die von innen an die Front geworfenen Bilder kaum Lichtverluste und sind folglich kontrastreicher und brillanter als die Projektionen gewöhnlicher Projektoren. Natürlich bietet sich wegen der längeren Lebensdauer auch bei Cubesdie Verwendung der DLP-Technik an. Da die Geräte beim Einbau von JST in die Wand eingelassen werden, geht der Geräuschpegel am Arbeitsplatz gegen Null. Allerdings arbeitet die Light-Engine mit Lampen. Deren Lebensdauer ist also zu beachten.Je nach Qualität und Größe der zu füllenden Projektionsfläche beläuft sich diese leider nur auf acht bis elf Monate, wohlgemerkt aber im 24/7-Dauerbetrieb! Zudem müssen die Geräte regelmäßig gewartet werden. Dies beinhaltet unter anderem Säuberung, Kalibrierung und Farbeinstellung.

Desweiteren bietet der Markt die aus dem Privatgebrauch allseits bekannten Plasma-Bildschirme und LC-Displays. Beide erzeugen brillante Bilder und eine große Helligkeit, daher wird ein Abdunkeln der Räume unnötig. Die Bauweise ist sehr flach.
Allerdings werden Plasma-Displays mit Phosphor hergestellt. So kommt es bei jeglicher Art von Standbildern (schon bei nur kurzer Betriebszeit) zum Burn-In-Effekt. Dieser ist nur durch Austausch des Geräts zu beheben. Durch die relativ günstigen Preise bieten sich Plasma-Bildschirme an für den privaten Gebrauch zum Anzeigen bewegter Bilder des TV-Programms, nicht aber für den professionellen 24/7-Dauerbetrieb. Denn dort werden Bildschirme häufig als Anzeigegeräte für meist unbewegte Bilder genutzt.
Die LC-Displays hingegen werden nicht mit Phosphor hergestellt. Daher ist nach heutiger Kenntnis die Gefahr eines Burn-In-Effektes sehr gering. Das ist einer der Gründe warum sich LC-Displays für den Einsatz im Kontrollraum anbieten. Jedoch kann es nach längerem Anzeigen der eher unbewegten Bilder zum sogenannten Memory-Effekt (oder Ghost-Effekt) kommen. Die eigens von JST entwickelte Display-Self-Protection-Funktion (DSP) trägt jedoch voraussichtlich dazu bei, dem Memory-Effekt vorzubeugen. Im Gegensatz zu professionellen Geräten verfügen handelsübliche LC-Displays nicht über die bei DSP verwendeten Funktionen wie dem Pixelshifting, dem zugeschalteten Lüfter, der Regelung der Helligkeit und Bildwechseln. Nach einer Nutzungsdauer von nunmehr drei Jahren gibt es bisher noch keinerlei Reklamationen wegen Memory-Effekten bei den Kunden von JST. Die Kosten eines solchen Geräts sind insgesamt mit ca. 55 000 bis 85 000 Euro zu beziffern. Diese beinhalten neben der Anschaffung des Gerätes selbst, auchdie des Steuerrechners und der nötigen Software. Die Lebensdauer beträgt ungefähr fünf bis sieben Jahre und eine Wartung ist nicht notwendig.

Auch bei der Installation der Geräte gibt es Vor- und Nachteile, die zu beachten sind. Diese sind hauptsächlich dann von Belang, wenn es um die Anordnung der Geräte geht. Diese hängen unter anderem davon ab, wie groß die Inhalte dargestellt werden sollen. Unter Umständen müssen für eine möglichst große Darstellung mehrere Bildschirme verwendet werden. Dies ist sowohl bei den Cubes, als auch bei den LC-Displays möglich. Bei LC-Displays bietet JST für die gruppierte Installation in Breite und Höhe verstellbare Display-Racks und an den Wänden fest installierte Halterungen an.
Freilich haben LC-Displays in der Regel ein sehr breites Gehäuse. Der daraus entstehende Steg am Rand des Bildschirms ist häufig bis zu 4,5 cm breit. Bei einer Anordnung von mehreren Geräten neben- und übereinander wird dieser Wert also verdoppelt. Hinzu kommt die Problematik des Formats 16:9, welcher z. B. einen Kreis, der beispielsweise über vier Bildschirme angezeigt wird, als Ellipse erscheint. Informationen gehen dabei jedoch nicht verloren. Seit kurzem aber bietet JST ihre sogenannten SlimLine-LC-Displays an, welche durch ein schmaleres Gehäuse einen Steg von nur 1,4 bis 2,2 cm Breite messen.
Ganz klar im Vorteil gegenüber den LC-Displays sind die Cubes, die nur einen äußeren Rahmen haben. Der Übergang zum daneben installierten Gerät erscheint nur als schmale Fuge, so dass der mehrere Bildschirme einnehmende Kreis seine Form beibehält. So ist die klare Übersicht sehr viel einfacher zu gewährleisten.

Besonders in der Ansteuerung der Displays zeichnet sich JST aus. Diese Ansteuerung geschieht anhand des Steuerrechners, dem Grafik-Controller. Sämtliche Applikationen der darzustellenden Bildquellen (z. B. Windows XP und WIN Server 2003) können auf diesem Controller installiert werden. Zusätzlich verfügt der Controller über eine Anzahl an Input-Karten, um die verschiedenen Signale (PC, Server, Video, etc.) zu sammeln und über den Output an das Großbildsystem zu senden und darzustellen. Gesteuert wird der Grafik-Controller mit der eigens dafür geschriebenen Software "Wall-Management". Dieses höchst kompatible Programm verfügt über eine Vielzahl von Funktionen. "Wall Management" erlaubt unter anderem die Erstellung von Presets für die Darstellung auf den Bildschirmen. Die einzelnen Videobilder können skaliert und per Drag & Drop auf den Screens beliebig verschoben werden. Auch Vordefinitionen für bestimmte Events und Eskalationen im Alarmsystem sind möglich. Zum Beispiel lässt sich bei einemServer-Alarm der Ort der Ursache auf allen Bildschirmen anzeigen um die maximaleAufmerksamkeit erreichen zu können. So werden die Reaktionszeiten und das Zusammenspiel der Mitarbeiter entscheidend verkürzt.
70 Prozent der Deutschen leiden laut einer aktuellen Studie unter Rückenschmerzen. Quelle: '''Langzeitstudie zu Rückenleiden des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen'''.
Die Gründe für die Schmerzen sind vielfältig, doch der am meisten genannte Grund ist das beruflich bedingte Sitzen. Häufig geht langes Sitzen einher mit schlechten Möbeln, die falsche Haltung zusätzlich begünstigen. Dass das nicht sein muss, zeigen die ergonomisch geformten Möbel der Jungmann Systemtechnik (JST). Gerade in Kontrollräumen, wo alle Tätigkeiten überwiegend sitzend ausgeübt werden, sind solche Möbel unverzichtbar.

Fast jeder kennt das Gefühl, wenn nach einem langen Arbeitstag der Rücken schmerzt. Viele Berufe verlangen mittlerweile das durchgehende Sitzen während der gesamten Arbeitszeit. In Bereichen, wo ein Computer die Arbeitsgrundlage bildet, kann auf das lange Sitzen oft nicht verzichtet werden. Besonders in Kontrollräumen und Rechenzentren sind deshalb gute Möbel gefragt, um den Mitarbeitern die Arbeitszeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Was viele aber nicht wissen: zu einem ergonomischen Arbeitsplatz gehört nicht nur der richtige Stuhl, sondern auch der passende Schreibtisch. So bietet die Jungmann Systemtechnik neben ihrem Operator Stuhl Recaro, der allen Anforderungen für perfektes Sitzen gerecht wird, auch den StratosCommandDesk an. Dieser Tisch ist kein einfacher Schreibtisch, sondern eine ausgetüftelte Arbeitsplattform speziell für den Kontrollraum. So lässt er sich bei Bedarf elektromotorisch an die Sitzhöhe anpassen und kann sogar zum Stehpult umfunktioniert werden. Dies ist vor allem an Arbeitplätzen sinnvoll, die im Schichtbetrieb genutzt werden. Jeder Mitarbeiter kann so seinen Arbeitplatz zu Schichtbeginn nach seinen Wünschen einstellen. Dabei entspricht der StratosCommandDesk nicht nur den EU-Richtlinien für Bildschirmarbeitsplätze, sondern wartet noch mit allerlei anderen Extras auf. So sind die Bildschirme auf der Arbeitsplatte abgesenkt und die Beinraumtiefe bietet besonders viel Beinfreiheit Das bewirkt nachweislich, dass ermüdende und gesundheitsschädliche Körperhaltungen vermieden werden. So kann Ausfallzeiten durch berufsbedingte Rückenschmerzen vorgebeugt und effektives Arbeiten garantiert werden.

Aber nicht nur hinsichtlich der Ergonomie erfüllt die Möblierung der Jungmann Systemtechnik alle Anforderungen. Auch hinsichtlich der Funktionalität bleiben keine Wünsche offen. So können die Stratos-Elemente beliebig miteinander kombiniert werden, so dass beispielsweise ein runder, ein gerader oder ein Schreibtisch in U-Form entsteht. Dabei bietet die intelligente Pultbauweise genug Platz, um auch viele Kabel oder andere Technik-Komponenten unsichtbar zu verstauen. Ihr Kontrollraum sieht mit diesen Möbelsystemen immer aufgeräumt und professionell aus. Bei Bedarf ermöglichen versenkbare Steckdosen einen schnellen und unkomplizierten Stromzugang. So muss nie mehr lange nach einer Lademöglichkeit für ein Handy oder ein Laptop gesucht werden. Und nach dem Aufladen verschwindet die Steckdose wieder unauffällig in der Tischplatte.

Für den nötigen Stauraum können optional verschiedene Container mit dem StratosCommandDesk kombiniert werden. Sie sind sowohl flexibel mit Rollen als auch als fester Bestandteil des Schreibtisches zu erhalten. Zusätzlich ist Jungmann Systemtechnik auch ihr Profi, wenn es um die Umfeld-Möblierung ihrer Leitwarte geht. Nicht nur Besprechungstische und Schrankwände zählen zu den Ausstattungsangeboten der Kontrollraum-Profis, auch Trennwände, Großbildwandverkleidungen und Wertfachschränke gehören zum Sortiment. Angenehm fallen dabei die hochwertige Verarbeitung und die vielen farblichen Kombinationsmöglichkeiten auf. Mehr als 14 Materialien wie verschiedene Holzarten und Farben stehen für die Stratos-Reihe zur Auswahl. Hier findet jeder die passende Variation für seine Räumlichkeiten.

Damit sich Interessenten den zukünftigen Kontrollraum auch optisch vorstellen können, hat JST eine fotorealistische 3-D-Software entwickelt. Diese ermöglicht ein reales Abbild des neu einzurichtenden Raumes und ist auch für die Planung unverzichtbar. So werden vorab die Informationshierarchie und mögliche Sitzpositionen geprüft und auf die Anordnung der Möbel übertragen. In der daraus erstellten 3-D-Perspektiv-Zeichnung können dann der Abstand zur Großbildwand und mögliche Blickwinkel überprüft werden. So soll garantiert werden, dass jeder Mitarbeiter über die nötige Sicht verfügt.

Der Anspruch von JST ist also nicht nur, die technischen Anforderungen eines Kontrollraumes zu erfüllen, sondern auch einen ergonomisch perfekt gestalteten Arbeitsplatz zu schaffen. Denn nur die Symbiose aus modernster Technik und ergonomischen Arbeitsbedingungen auf dem neuesten Stand garantiert höchste Effektivität der Beschäftigten.
Auch wenn die JST wohl kaum jemand kennen wird, ohne sie wäre der Alltag etwas schwieriger.
Liefert sie doch einen wichtigen Beitrag, dass bei der Bahn AG, Bayer und anderen wichtigen Unternehmen alles rund läuft.
Ob zu Hause oder in Unternehmen: Computer sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken.
Während man daheim den Rechner aber eher zum surfen, schreiben und spielen benutzt, sind große Rechnenzentren und Kontrollräume in ganz Deutschland für den Ablauf ganz alltäglicher Dinge zuständig:
Fahrkartenverkauf, Stromversorgung, Telefondienste sogar Müllentsorgung, Abwasseraufbereitung sowie
die Produktion von Medikamenten, Autos und vielem mehr. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Die Firma Jungmann Systemtechnik (JST) sorgt dafür, dass solche Zentren bei Unternehmen wie der Deutschen Bahn AG, O2 oder Bayer reibungslos funktionieren und die Arbeitsabläufe schnell und effizient bleiben. Dabei hat sich das Unternehmen von Carsten Jungmann neben der Planung und Realisierung dieser Computerzentren vor allem auf Großbildsysteme spezialisiert. Große Videowände dienen dabei der Kontrolle und Übersicht für den gesamten Kontrollraum. Jeder Mitarbeiter hat dabei die Möglichkeit, die wichtigsten Aufgaben und Funktionen auf einem Großbildschirm mit zu verfolgen, um Probleme schnell
und optimal zu lösen. Fällt beispielsweise in Berlin ein Server für den Fahrkartenservice aus, können Mitarbeiter der Bahnzentrale dies sofort in ihrem Kontrollraum sehen und reparieren. Kunde und
Fahrkartenverkäufer bemerken nichts von dem Ausfall. Der betriebliche Ablauf bleibt ungestört.

Ergonomie und Raumgestaltung der Kontrollzentren gehören ebenfalls zum Arbeitsbereich der JST: zusammen mit den Kunden werden Ausstattung, Funktionen und Vernetzung der Computer im
Kontrollzentrum geplant und realisiert.
„Wir bieten dem Kunden die passenden Lösungen, um die Effizienz im Bereich IT und Kontrollräume zu
erhöhen“, so Carsten Jungmann, Gründer und Geschäftsführer der Jungmann Systemtechnik. Dabei
werden nicht nur Hard- und Software mit dem Kunden abgestimmt, sondern auch die Verkabelung und gesamte Raumgestaltung, von den Tischen und Stühlen sogar bis zu den Steckdosen.
Von der Planung und Materialauswahl bis hin zu 3D-Modellen zur Veranschaulichung und der finalen Realisierung wird alles mit dem Kunden zusammen ausgearbeitet und zu dessen vollster Zufriedenheit in
die Tat umgesetzt.

Von dieser Leistung und Kompetenz sind auch namhafte Unternehmen wie die Deutsche Bahn AG, O2 und Bayer überzeugt, mit denen Carsten Jungmann erfolgreich zusammenarbeitet.
Kaum jemand weiß: dass Fahrkartenverkäufe, Telefondienste und die Herstellung von Medikamenten
reibungslos funktionieren, ist auch ein Verdienst der JST.
Beeindruckend sehen sie aus, die riesigen, wandfüllenden Bildschirme. Man fühlt sich ein bisschen wie in einem Raumschiff auf der Kommandobrücke.
Wo gestern noch ein chaotisches Durcheinander aus PCs und Arbeitsplätzen war, finden sich heute klar strukturierte Großbildsysteme.
Seit 2001 ist Jungmann Systemtechnik (JST) die Firma, wenn es um Modernisierung von Kontrollräumen und Leitwarten geht. Nicht nur das ZDF vertraute ihre Studioregie-Räumlichkeiten der Firma Jungmann an. Auch andere renommierte Firmen, die auf ein einwandfrei funktionierendes Rechenzentrum angewiesen sind, übergaben dieses zur Umgestaltung der Firma Jungmann. So überwacht die Brauerei Becks seit der Neugestaltung durch JST den gesamten Ablauf des Brauvorgangs auf 6 riesigen Bildschirmen. Zusammen sind diese mehr als sechs Meter breit.
Auch die Lufthansa setze auf Jungmann und legte ihr Herzstück – das Rechenzentrum am Frankfurter Flughafen, in die Hände der Spezialisten. Heraus kamen klar gegliederte Arbeitsplätze, die ein höheres Wohlbefinden der Mitarbeiter ebenso garantieren, wie eine höhere Effiziens. Auch Ulrich Baur, Leiter des Rechenzentrums, ist von den neuen Räumlichkeiten überzeugt: „Mit der Konsolidierung der Bereiche schaffen wir mit Blick auf unsere Kunden die Basis für eine prozess- und kommunikationsoptimale Arbeitsumgebung in einem Raum, sowie eine präsentationsfähige Operationsumgebung, die auf dem neuesten Stand ist.“

Grundlage für jede Umgestaltung ist dabei ein fotorealistisches 3-D Programm, das die Firma selbst entwickelte. Mit Hilfe dieses Programms kann jeder Raum in kürzester Zeit neu gestaltet werden. Unübersichtliche Arbeitsplätze gehören seitdem der Vergangenheit an. JST legt vor allem Wert auf Übersichtlichkeit. Wenn es um die Arbeit in Kontrollräumen geht, ein unverzichtbarer Faktor. So konzipiert JST nicht nur Großbildsysteme mit modernster LCD-Technik. Auch die Planung und Ausführung von entsprechender Möblierung und das Entwickeln von Software steht auf dem Programm von JST.
Ungewöhnliche Wege geht JST auch, um ihren Kunden die komplizierte Technik nahe zu bringen. Seit 2008 gibt es in Frankfurt das erste so genannte „Datacentermodell“ – ein voll ausgestattetes Modell-Rechenzentrum. Hier können Interessenten schon einmal vorab alle Funktionen eines Rechenzentrums ausprobieren. Nicht nur ein Alarm-Szenario kann dort live miterlebt werden. Auch das Testen einer Personenschleuse und das Sichten von aufwendigen Überwachungssystemen stehen auf dem Programm.

Doch dies ist nicht die einzige Art, das Angebot von JST kennen zu lernen. In diesem Jahr fand zum ersten Mal eine Tagung der JST-Community statt – ein Treffen von bestehenden und interessierten JST-Kunden, um Erfahrungen auszutauschen und sich kennen zu lernen. Informative Vorträge zum Thema „Kontrollräume“ in lockerer Lounge-Atmosphäre waren nur einer der vielen Programmpunkte. Im nächsten Jahr wird die Veranstaltung auf einem Dreimaster im Hamburger Hafen stattfinden. Neben lehrreichen Vorträgen erwartet die Interessenten also auch eine abenteuerliche Atmosphäre. Neukunden und Interessierte am Thema „Kontrollräume“ sind dazu natürlich herzlich eingeladen, damit auch sie in Zukunft alles unter Kontrolle haben.
Seit 2001 plant JST Jungmann Systemtechnik alles rund um den Kontrollraum und liefert sowohl die nötige Technik als auch die passende Möblierung.
Doch auch nach der Inbetriebnahme bietet JST seinen Kunden einen umfassenden Service.
Dabei achtet JST besonders auf die Auswahl der passenden Bildschirmtechnik. Beamer und Plasmabildschirme sind zwar für den Heimgebrauch ok, aber zur Anwendung in Kontrollräumen eignen sie sich nur bedingt. Ein Beamer, auch Projektor genannt, erfordert ein Abdunkeln der Räume – in Leitwarten nicht denkbar. Zudem fallen Wärmeentwicklung und die damit verbundenen Lüftergeräusche negativ ins Gewicht. Da Beamer auch nicht für den rund um die Uhr Gebrauch gemacht sind, und die hohen Kosten der Projektorlampen hinzukommen, ist eine solche Projektortechnik für die Nutzung in Kontrollräumen auszuschließen. Auch Plasmabildschirme sind für die Anwendung in Leitständen nicht ideal. Zwar glänzen sie mit brillanten Bildern und großer Helligkeit, so dass ein Abdunkeln entfällt. Doch der sogenannte „Burn-In-Effekt“ verursacht große Probleme.

„LC-Displays sind perfekt für den 24-Stunden-Einsatz. Auch wenn Standbilder verwendet werden, gibt es keine Probleme“ erklärt JST-Geschäftsführer Hansen.

Standbilder verursachen also keine negativen Folgen. Einzig kann ein sogenannter „Memory-Effekt“ eintreten. Dabei brennen sich Standbilder zwar auf dem Bildschirm ein, jedoch reparabel. Durch ein Abschalten des Gerätes wird dieser Effekt wieder beseitigt. Damit er aber gar nicht erst auftritt, haben JST Vorsorgemaßnahmen mit Hilfe einer Software getroffen. Diese „Self-Protection-Maßnahmen“ bewirken beispielsweise, dass jeweils bei Schichtwechsel die Bildschirminhalte getauscht werden. So beugt man unerwünschten Nebenwirkungen vor.

Bei Verwendung von Cube- oder auch Rückprojektionstechnik gibt es mit Einbrenn-Effekten keinerlei Probleme. Auch sie warten mit exzellenter Bildqualität auf. Ein Vorteil der Cubes zeigt sich aber vor allem bei der Montage mehrerer Bildschirme zu einer Großbildwand. Während bei LC-Displays immer der Rahmen der Bildschirme die Bildinhalte zerteilt, können Cubes direkt nebeneinander montiert werden. Man erhält so den Eindruck, als ob es sich um einen einzigen großen Bildschirm handelt. Zwar sind die Rahmen der LCDs im Vergleich zu früher schon schmaler geworden. Dennoch liegt hier die große Stärke der Cubes. Dass die Technik der Cubes relativ komplex ist, zeigt sich auch im Preis: Sie kosten bis zu dreimal so viel wie LC-Displays in vergleichbarer Größe.

Besonderes Augenmerk sollte man aber auch auf die verwendete Software legen, damit die Darstellung auf der Videowand nicht nur eine bloße Verdoppelung der Computerbildschirme wird. Oft werden auf dem Großbild zu viele unnötige Informationen angezeigt. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter durch die Videowand nicht entlastet sondern zusätzlich belastet werden. Um dies zu vermeiden, sind Spezialisten wie die Jungmann Systemtechnik gefragt. Da sie sich ausschließlich mit dem Ausstatten von Kontrollräumen befassen, kennen sie jedes Detail im täglichen Ablauf solcher Leitstände. Deshalb haben sie auch die Software „Pixel Detection“ entwickelt, die Probleme minimieren und den Arbeitsablauf in Rechenzentren optimieren soll. Diese wurde speziell entworfen, um eine übersichtliche Anordnung und eine einfache Handhabung der Bildschirminhalte zu gewährleisten. „Wir sind besonders stark in der Ansteuerung. Wo der Kunde gestern noch 8 LCDs gebraucht hätte, reichen heute 4 LCDs. Das ist so, weil wir die wirklich wichtige Information zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle erscheinen lassen.“ erläutert Hansen die JST-Software. Mit „Pixel-Detection“ werden nicht mehr alle Überwachungstools gleichzeitig dargestellt. Stattdessen bringt die Software selbstständig je nach Alarmsituation die richtigen Überwachungs-Elemente ins Bild. Hansen bezeichnet die Software als „das Gehirn des Operators, das mitdenkt“. Besonders in der schwächer besetzten Nachtzeit kann das ein erheblicher Vorteil sein. Im Idealfall soll der Bediener die Großbildwand nicht bedienen, sondern sie soll ihn selbstständig auf bestimmte Szenarien aufmerksam machen, so dass er schnell handeln kann.