Kay Hansen

Gute Laune auch montags! Nach diesem Credo lebe ich und ich kann dankbar sein, dass mein Job so viel Spaß bringt. Dankbar dafür, dass ich zu den Menschen gehöre, die sich durch einen Montagmorgen nicht die gute Laune verderben lassen. Das war nicht immer so und musste über viele Jahre hart erkämpft werden. Spaß erkämpfen? Das klingt widersprüchlich. Lassen Sie es mich so erklären. In meinem Leben gab es auch viele Niederlagen aus denen ich erst lernen musste, die mir dann die Möglichkeit gaben, neue Türen aufzustoßen, um wiederum andere und manchmal auch sehr steinige Wege zu gehen, die mich schließlich zu meinem Ziel führten. Wenn ich genauer darüber nachdenke, waren es die Niederlagen, die mich erfolgreich machten.






Einer der großen Meilensteine auf dem Weg zum Ziel ist die JST, die Carsten Jungmann und ich gemeinsam im Jahre 2001 gegründet haben und die sich bereits vor einigen Jahren zum Marktführer im Bereich Technik und Ergonomie für Kontrollräume stabilisiert hat. Heute setze ich alles daran, soweit dies in meiner Macht steht, dass dieser Glückszustand erhalten bleibt; privat und beruflich.

Kunden spüren sofort, ob die Begeisterung für ein angebotenes Produkt oder eine Dienstleistung gespielt oder echt ist. Es wäre mir ein Graus, wenn ich mich den ganzen Tag gegenüber Kunden und Mitarbeitern verstellen müsste. Nicht nur die Produkte, insbesondere die Mitarbeiter sind bei JST handverlesen. Wie kann ein Kunde mit Freude angesteckt werden, wenn in den Mitarbeitern keine Freude steckt? Dass die Mitarbeiter glücklich in Ihrem Unternehmen sind, wird häufig schnell von deren Chefs behauptet. Aber ist das wirklich so? Ich habe erlebt, dass in sehr vielen Unternehmen genau das Gegenteil der Fall ist. Deswegen tun wir alles dafür, dass unsere Mitarbeiter zufrieden sind und sich mit Ihrem Unternehmen identifizieren können. Das darf nicht nur so gesagt werden, sondern es muss tatsächlich jeden Tag aufs Neue gelebt werden! Die Projekte können nur so gut sein, wie die Mitarbeiter, die diese Projekte betreuen. Das fängt bei der Begrüßung in der Telefonzentrale an und hört mit der erfolgreichen Abnahme, wenn der Techniker sich per Handschlag von dem Kunden verabschiedet, auf.

Wenn wir am Schluss sagen können „Erfolg durch Freude“, dann haben wir alles richtig gemacht.










Carsten Jungmann xing

Im Jahr 2001 gründete ich zusammen mit meinem Geschäftspartner Kay Hansen die JST – Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG und besetzte damit eine Nische in der Kontrollraumausstattung. Wenn wir jetzt einmal auf die Gegenwart schauen, können wir sagen, dass sich unser Unternehmen in der Branche „Kontrollräume & Leitwarten“ einen guten Ruf erarbeitet hat.

Dabei standen wir damals vor großen Herausforderungen. Denn bis dahin hatte ich in einer mehr als zehnjährigen Tätigkeit in den Bereichen Architektur, Einrichtung und Ergonomie zwar zahlreiche Erfahrungen gesammelt, stellte dann aber fest, dass zu einem ganzheitlichen Ansatz mehr gehört. Mit einem neuen Konzept wagten wir uns auf einen anspruchsvollen Markt und integrierten technisches Equipment und Software in unser Angebot.






Einen Meilenstein bildete das 2005 gegründete Kunden-Netzwerk „JST-Community”. Aus kleinen Anfängen heraus bildete diese Gemeinschaft nur fünf Jahre später schon die größte deutsche Plattform für den Wissensaustausch in der Branche. Mit ihr gelang und gelingt es, externes Know-how in Produktentwicklungen einfließen zu lassen und den Gedanken eines kundengesteuerten Unternehmens weiter zu verwirklichen. Inzwischen habe ich die JST-Community erfolgreich in einen neutralen Kongress für die Kontrollraumtechnik und für Monitoring-Systeme umgestaltet. KO:MON heißt er und ist im Internet zu finden unter www.ko-mon.de

Heute steht JST wie ein Gütesiegel für Innovation, Qualität und Design in allen Bereichen rund um Kontrollräume. Das Produktportfolio umfasst Bediensoftware, Überwachungssoftware, Hardwarelösungen sowie ein Design prämiertes Leitwarten-Möbelsystem. Ein Gedanke, der uns dabei leitet: Kontrollräume sollen nicht nur technisch hervorragend funktionieren, sondern es muss auch Spaß machen, darin zu arbeiten.

Ich möchte keine zufriedenen Kunden. Ich möchte begeisterte Kunden.