Spirit, Team und Geschichte von JST

Wertschätzung und Freude − eine Unternehmenskultur, in der jeder für den anderen einsteht.

In der Welt der Start-ups werden sie als „core values“ bezeichnet – gemeint sind Grundwerte oder zentrale Werte; einfach Eigenschaften, die uns wichtig und wertvoll oder Ideale, die erstrebenswert sind. Vertrauen, Verantwortung, Integrität sind nur einige der Schlagwörter, die gerne auf Unternehmens-Websites oder in Hochglanz-Broschüren formuliert werden.

JST-Gründer und Geschäftsführer Kay Hansen und Carsten Jungmann gehen noch einen Schritt weiter. Sie haben ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, welche Werte Reputation und Glaubwürdigkeit ihres Unternehmens fördern.






Die Erfolgsgeschichte von JST begann 2001 mit der Gründung des inhabergeführten Unternehmens durch die Geschäftsführer Kay Hansen und Carsten Jungmann. „Inzwischen haben wir unsere Vision eines Unternehmens mit flachen Hierarchien und Mitarbeitern, die selbstständig und zuverlässig arbeiten, wahr werden lassen. Der operative Betrieb wird eigenständig durch unser hoch motiviertes Team realisiert.“ Das Geheimnis der beiden Gründer: „Wir machen nur das, was wir richtig gut können.“






Schauen wir kurz in den Rückspiegel: Anfang der 90er, Kay Hansen und Carsten Jungmann lernten sich kennen und konzentrierten sich schon damals auf die Ausstattung von Kontrollräumen. Kurze Zeit später waren beide gemeinsam im Vertrieb eines Unternehmens angestellt, dass mit Spezialmöbeln und anfangs noch rudimentärer Technik Kontrollräume installiert hat. Beide sahen, dass sich mit dem Aufkommen immer komplexer werdender IT die Probleme der Kunden potenzierten.

„Im Laufe der Jahre haben wir eine ganz besondere Unternehmenskultur geschaffen: den JST Spirit. Neben gängigen Grundwerten wie Vertrauen, Verantwortung und Integrität wollten wir als Geschäftsführer einfach mehr. Wir hatten unsere ganz eigenen Vorstellungen davon, welche Werte die Reputation und Glaubwürdigkeit unseres Unternehmens fördern. Wahrheit, Nutzen und Spaß stehen bei uns im Fokus. So erreichen wir ein dynamisches Miteinander, das sich auf das gesamte Unternehmen positiv auswirkt.“ Kay Hansen






Backoffice-Team (von links): Cara Hansen, Silke Maire, Anke Straube, Stephan Wiese, Nadine Burgschweiger, Anja Meier, Benjamin Schmitz
Bei der Arbeit (von links): Silke Maire, Anke Straube, Stephan Wiese
Anstrengend! Einmal ganz kurz ernst schauen für den Fotografen (von links): Dirk Lüders, Stephan Wiese, Timo Bredehöft, Benjamin Schmitz
JST-Berater: Oliver Bender, Volker Weimer, Timo Bredehöft, Dirk Lüders

Was kann einem Menschen Besseres widerfahren, als die berufliche Tätigkeit, auf die man einen großen Teil seiner Lebenszeit verwendet, wirklich zu mögen? Spaß daran zu haben? Seine Energien gerne zu investieren?

Kay Hansen und Carsten Jungmann möchten ihren Mitarbeitern für dieses Ideal bei Jungmann Systemtechnik die richtige Basis bieten. Wie? Nun, beispielsweise indem sie jeden Einzelnen seinen persönlichen Talenten entsprechend einsetzen.

Es gehört schon ein wenig Mut von Seiten der Geschäftsführung dazu, jemandem mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn, der dazu noch bekannt für ein offenes Wort ist, die Personalverantwortung zu übertragen. Sicher nichts für eine Firmenleitung, die kein Paroli ertragen kann und lieber brave Arbeitsbienchen um sich schart.

Den Mitarbeitern eine Stimme geben

Aber genau das Richtige für ein Unternehmer-Duo, das seinen Mitarbeitern eine Stimme gibt, sich ganz bewusst zurücknimmt und die eigene Meinung im Zweifelsfall auch einmal hintenan stellt. Denn so erreichen sie ihr erklärtes Ziel: Kein Arbeitgeber, der die Beschäftigten in festen Bahnen dirigiert, sondern ein Team, das mit Begeisterung und Engagement zu den Geschicken des Betriebes beiträgt – unterstützt von einer Geschäftsführung, die sich nur noch als Coach und Dienstleister im eigenen Unternehmen sieht.

Wenn Kay Hansen und Carsten Jungmann also davon sprechen, ihren Mitarbeitern Verantwortung zu übertragen oder Sätze formulieren wie „Wir wünschen uns, dass das Boot auch ohne uns manövrierfähig bleibt“, dann meinen sie das ernst. Und sie handeln danach.

Und das sagen die Geschäftsführer Kay Hansen und Carsten Jungmann:

„Wir kennen uns seit 30 Jahren, und seit 30 Jahren beschäftigen wir uns mit Kontrollräumen. Diesen großen Erfahrungsschatz und unser Know-how haben wir kontinuierlich an unser Team weitergegeben. Unsere Mitarbeiter wurden zu echten Kontrollraum-Spezialisten ausgebildet, die nun ihrerseits neue Kollegen in Sachen Kontrollraumtechnik und Ergonomie trainieren.

Unsere Kunden profitieren von diesem Detailwissen in jeder Disziplin rund um den Kontrollraum; insbesondere in der frühen Planungsphase, wenn es darum geht, ein solides Fundament zu gießen, auf dem später unterschiedlichste Gewerke aufbauen sollen. Denn unsere Mitarbeiter sind Querdenker, die wissen worauf es ankommt. Die selbst die Auswirkungen vermeintlich kleiner Änderungen im großen Ganzen einordnen können. Unser Team kennt die unmittelbaren Abhängigkeiten, in denen die verschiedenen Kontrollraum-Komponenten zueinander stehen und weiß in jeder Situation, was zu tun ist.“

Kunden spüren die positiven Vibes

Wer nun denkt, so viel „Gutmenschentum“ und Political Correctness wäre im Geschäftsleben deplatziert und unangemessen, dem sei gesagt, dass durchaus auch unternehmerisches Kalkül bei der Mitarbeiterführung eine Rolle spielt. Denn das Vertrauen ins Team macht sich für Jungmann Systemtechnik gleich in mehrfacher Hinsicht bezahlt: Die Crew geht mit Spaß und Kreativität an ihre Aufgaben und gibt dieses gute Gefühl auch an die JST-Kunden weiter, die ganz direkt von der positiven Stimmung profitieren.

Natürlich reicht ein gutes Arbeitsklima alleine nicht aus, um eine Aufgabe kompetent zu erfüllen. Kay Hansen und Carsten Jungmann wissen: „Es gibt keine Ausbildung zum Kontrollraumspezialisten.“ Dennoch findet man bei JST ausschließlich „Kontrollraum-Professionals“ der unterschiedlichsten Disziplinen. Wie das möglich ist? Jeder Einzelne im Team wurde handverlesen ausgewählt, damit er sein Potenzial und seinen Mehrwert einbringen kann.

Erfahrung kombiniert mit höchster Motivation

Der Einsatz, perfekt zugeschnitten auf die individuellen Fähigkeiten, in mehr als 500 realisierten Projekten birgt einen auf dem Markt einzigartigen Erfahrungsschatz, der es ermöglicht, den Mitarbeitern innerhalb der JST-Gruppe den notwendigen Schliff zum Kontrollraum-Profi zu geben. Top geschulte Experten also mit umfangreichem Fachwissen.

Von diesem Spezial-Know-how in allen Bereichen der Kontrollraum-Planung und -Ausrüstung in Kombination mit dem JST-Leitgedanken eines maximal motivierten Mitarbeiter-Teams profitieren die Kunden in hohem Maße in den Projekten.

Firmentradition

Jahresauftakt mit Klassenreisen-Flair in der Exklusiv-Variante

Wer schmettert schon freiwillig mit seinem Chef „YMCA“ ins Mikrofon? Und das auch noch grottenschlecht, vor der versammelten Belegschaft! Wer heißt jeden Showact mit einem Trommelwirbel willkommen, der die Ohren noch Minuten später klingeln lässt? Und wer beweist regelmäßig: Ein Arbeitsverhältnis kann durchaus mehr sein als eine 9-to-5-Verpflichtung, die der Existenzsicherung dient? Das Team von JST profitiert nicht nur bei den täglichen Aufgaben vom ungewöhnlich harmonischen Miteinander innerhalb der Belegschaft. Alle zwei Jahre nutzt die gesamte Crew die ersten Januar-Tage, um noch ein Stückchen weiter zusammenzuwachsen.

„Jahresauftakt“ haben Kay Hansen und Carsten Jungmann eine Veranstaltung genannt, mit der sich die beiden Unternehmer in zweijährigen Intervallen bei ihren Mitarbeitern für deren überdurchschnittliches Engagement revanchieren. Dann werden Kind und Kegel eingepackt. Aus allen Ecken Deutschlands reisen die JST-Mitarbeiter mit ihren Familien zu einem bis kurz vor Startschuss geheim gehaltenen Ziel an.

Die gemeinsamen Tage, die nun folgen, erinnern ein wenig an eine ausgelassene Klassenreise, die man gern Revue passieren lässt. Zumindest kommt der Spaß niemals zu kurz – allerdings ohne Stockbetten und grau-schwarze „Tee-Brühe“ zum Frühstück. Im Gegenteil: Exklusive Quartiere gehören ebenso zum Jahresauftakt wie erlesene Verpflegung und glanzvolle Attraktionen.

Während die Global Player mit Workshops und Motivations-Coaches darum werben, ihren Mitarbeitern das erwünschte „Wir-Gefühl“ einzuimpfen, schafft es das ungezwungene und durchweg herzliche Miteinander während des Jahresauftakts, quasi en passant Verbundenheit und Zusammenhalt in der Gruppe zu entwickeln. So kommt es denn auch nicht von ungefähr, dass Intrigen oder gar Mobbing im JST-Alltag kein Thema sind. Das weiß auch Initiator Carsten Jungmann: „Wir arbeiten bei JST immer mit hoher Schlagzahl. Da hat sich jeder Einzelne dieses Event wirklich verdient. Und gleichzeitig hat der Jahresauftakt einen teambildenden Charakter mit Langzeiteffekt.“

Ausgezeichnet vom Focus als "Top-Arbeitgeber Mittelstand"

Bei der Suche nach den besten Arbeitgebern vom Focus-Business Magazin in Kooperation mit Kununu wurde JST als einer der „Top-Arbeitgeber Mittelstand“ mit Platz 118 ausgezeichnet. Basis der Erhebung: 750 000 Unternehmen mit rund drei Millionen Bewertungen von Arbeitnehmern auf der Internetplattform Kununu.

Zu den Bewertungskriterien gehören Faktoren wie die Unternehmensgröße, die Bewertungen der Mitarbeiter auf Kununu sowie die Anzahl dieser Bewertungen in einem bestimmten Zeitraum. Diese Merkmale hat man in ein Punktesystem umgewandelt, aus dem das Ranking für den Mittelstand ermittelt wurde.

„Unsere guten Bewertungen haben gute Gründe. Spaß im Team und an der Arbeit spielen die Hauptrollen. Das zeigt sich bei JST durch kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien und Hands-on Mentalität.“ – erklärt Kay Hansen.

Beide Chefs sind echte Experten in den Bereichen Teamcoaching, Strategie und Unternehmensentwicklung. Dieser Leidenschaft gehen sie inzwischen als Coaches im eigenen Unternehmen nach. Aus dem Tagesgeschäft haben sich beide heute zurückgezogen.






„Wir machen nur das, was wir richtig gut können“






JST-Geschäftsführer Kay Hansen und Carsten Jungmann über ihre Unternehmens-Kultur






Ein Miteinander, von dem Geschäftsführung, Mitarbeiter und natürlich die Kunden profitieren. Ist das eine rosarote Wunschvorstellung? Oder lässt sich so etwas wirklich realisieren?






Kay Hansen: Wenn ich daran denke, was ich vor langer Zeit über den Vertrieb gelernt habe, dann müsste es vermutlich bei einem frommen Wunsch bleiben. ´Wie ein Terrier in der Wade festbeißen´ – ´Beim Nein fängt das Verkaufen erst an´ und ´Nimm, was du kriegen kannst´, waren damals Leitgedanken meiner Vorgesetzten. Wir, bei JST nennen so etwas heute ´Gier frisst Hirn´. Das ist bei uns strikt verboten! Bei uns heißt es ´Nutzen, Nutzen, Nutzen und an den Kunden denken´. Was dem Kunden keinen Nutzen bringt, bekommt er nicht. Deswegen werden unsere Mitarbeiter im Verkauf auch nicht Vertriebler, sondern Berater genannt. Wir wollen ja niemanden vertreiben. Im Gegenteil: Den Beratern geht es darum, eine lang anhaltende Partnerschaft mit unseren Kunden aufzubauen.






Wie sieht der richtige Weg aus, um ein Unternehmen erfolgreich zu führen?






Carsten Jungmann: Wir haben uns die Frage gestellt: „Was macht uns wirklich glücklich bei der Arbeit?“. Das ist nicht die Jagd nach maximalen Gewinnen. Wir wollen begeisterte Kunden, zufriedene Mitarbeiter – einfach Projekte abschließen, ohne uns später über Reklamationen ärgern zu müssen. Wahrheit und Kundennutzen stehen im Fokus. Danach leben wir.






Kay Hansen: Wir machen nur das, was wir richtig gut können. Es soll Spaß machen, einen Kontrollraum mit JST einzurichten. Und wenn unsere Interessenten nach den ersten Gesprächen erst wissen, was sie sich schon immer gewünscht haben, dann sind wir auf dem richtigen Weg.






Spaß klingt ebenso banal wie erstrebenswert. Wie schafft man das?






Carsten Jungmann: Wir möchten das gewisse Extra, den besonderen Mehrwert für unsere Kunden. Wenn es nur um Standardlösungen geht, empfehlen wir auch schon einmal, den Weg zu unseren Marktbegleitern einzuschlagen.






Kay Hansen: Genau aus diesem Grund sprechen wir bewusst und mit Stolz von der „kleinen Bude aus Buxtehude“, die sich spitz statt breit aufgestellt hat. Wir haben uns auf Nischen-Produkte spezialisiert, die nur wir beherrschen und niemand sonst in dieser Form nachmachen kann. Und wenn wir etwas nicht können, dann sagen wir es klar und deutlich. So wissen unsere Kunden immer, woran sie sind. Wir sind berechenbar!






Und das funktioniert?






Kay Hansen: Anfangs hat man uns prophezeit, dass solche Tugenden im hart umkämpften Business nicht funktionieren. „Wenn ihr so agiert, dann seid ihr morgen pleite“ war ein typischer Kommentar auf unsere Idee eines offenen und ehrlichen Miteinanders. Aber die Jahre haben gezeigt, dass das Gegenteil der Fall ist. Die große Kundenzufriedenheit spricht sich herum, und die Gewinne steigen. Das hat den Effekt, dass unsere Mitarbeiter mit zufriedenen Kunden sprechen.






Also profitiert auch Ihr Team von dieser Philosophie?






Carsten Jungmann: Genau. Die positiven Feedbacks am Telefon sind einer der Gründe, warum unsere gute Laune meist den ganzen Tag über auf hohem Level bleibt. Das ist der Spirit, den man in unseren Räumen förmlich spürt und der auch unsere Besucher ansteckt.






Kay Hansen: Durch Druck entstehen Diamanten aber keine guten Mitarbeiter. Dennoch behandeln wir unsere Mitarbeiter wie Diamanten. Wertschätzung und Freude, eine Unternehmenskultur, in der jeder für den anderen einsteht. Wer bei uns anfängt, soll – wenn es irgendwie geht – bis zur Rente bleiben. Das meinen wir Ernst.






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Qualität ist nicht das, was wir versprechen, sondern das, was unsere Kunden empfinden.
Peter Meiners





Unsere „kleine Bude aus Buxtehude“ ist bewusst spitz positioniert. Wir haben uns auf die Entwicklung von technischen Innovationen und Nischenprodukten für Kontrollräume spezialisiert, die ausschließlich bei JST zu finden sind. Sie haben eine Herausforderung? Wir lösen sie!

Bereits seit drei Jahrzehnten beschäftigen wir uns als JST-Gründer mit Kontrollräumen. Diesen großen Erfahrungsschatz und unser Know-how haben wir kontinuierlich an unsere handverlesenen Mitarbeiter weitergegeben. Machen Sie sich dieses Wissen zunutze!






Datenverarbeitende Systeme laufen in Leitständen von JST auf ausgesucht zuverlässigen Hardwarekomponenten. Dabei hilft uns die umfassende Erfahrung aus mehr als 500 erfolgreich realisierten Projekten. Und weil wir wissen, was geht − und auch, was nicht − unterstützen wir unsere Kunden herstellerübergreifend bei der Auswahl bestmöglicher Konfigurationen.

Netzwerkarchitekturen und Applikationen müssen dafür geschaffen sein, das verantwortungsvolle Handeln von Menschen zu unterstützen. Das gelingt besonders gut, wenn sich Funktionen und Usability zu einer intuitiv beherrschbaren Einheit verbinden. Darauf achten wir bei JST. Damit der Mensch die Anwendungen kontrolliert, nicht umgekehrt.

In unseren Genen steckt neben jeder Menge Begeisterung für Technik auch ein gutes Stück traditionellen Möbelbaus. JST Objektausstattungen sind deshalb mehr als nur eine funktionale Hülle für Geräte. Gutes Design und Sorgfalt in der Verarbeitung, saubere Details und beste Ergonomie verbinden den Eifer unserer Mitarbeiter mit den Wünschen unserer Kunden.

Timo Bredehöft
Erfahrene und hochmotivierte Experten, die dem Kunden beratend zur Seite stehen
Christian Beck (links) und Benny Burkmann
Phillip Ciax
Cara Hansen (links) und Nadine Burgschweiger
Patrick Schenk
Timo Bredehöft (links) und Dirk Lüders
Patrick Nicklaus (links) und Daniel Richard
Kontrollraum-Professionals mit maximaler Motivation





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